hach soviel zu sehen..18.4 – (teil1)

es war soviel, was ich garnicht erwartet hatte..Sonne pur ungefähr bis 14 Uhr…Menschen in Massen im -Kungsträdgården- Da wollte ich eigentlich nur kurz hin wegen den Blüten vorbeischaun..aber bei der Menschen Menge garnicht so einfach 🙂 Auf dem Weg zum Kungsträdgården kam die Wachablösung entgegen..Diese Uniformen tragen sie nur zu besonderen Anlässen..keine Ahnung was gestern war..

ich hatte dann kurz bei diesen dem -Konstantinopel Pferd- vorbei geschaut auf dem Weg in Richtung  Kai-Platz 5..


…ich wusste nicht das am -NYB5 NYBROKAJEN- die -HÄRNÖSAND HMS- lag. Man konnte es innen besichtigen, aber das dauerte mir zu lange da in der Schlange zu stehen..Also hab ich nur ein paar Fotos von ausen gemacht, nachdem ich mir Erlaubniss gehohlt habe. Man durfte übrigens nichts mit ins Schiff nehmen weder Handtasche noch Rucksack noch sonstiges und innen fotografieren war streng verboten (auch mit Handy nicht) Gibt ja immer welche die das dennoch versuchen. (ich hätte es ja auch gerne innen angeschaut, aber wie gesagt lange anstehen wollte ich nicht). In ganzer Länge fotografieren ging nicht, war zu wenig Platz..

und hier ein paar Fotos von der anderen Seite..

die Decjkel sind sind zwar nicht unbekannt, aber die Nr und teilweise Muster sind anders…

diese jungen Mädchen machten da im Kungsträdgården ne Art Picnic 🙂

( teil 2 + 3 kommt auch noch-wollte ich nicht mischen)

(Fotos klicken, grösser sehen)

Oslo – Teil 2

Als ich vom Bahnhof in Richtung Karl Johan zum Schloss gelaufen bin, kam ich an der evangelisch-lutherischen Oslo’er Domkyrka (Oslo Domkirke, früher Vår Frelsers kirke) vorbei.
Sie liegt am Stortorget. Die Kirche war fertig gebaut 1697. Der Dom ist bereits das dritte Kathedralgebäude in Oslo. Der erste Dom (Hallvards domkirke) wurde durch König Sigurd I von Norwegen in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts erbaut.

Nach dem großen Stadtbrand in Oslo im Jahre 1624, als die Stadt verlagert wurde, wurde im neuen Stadtzentrum im Jahre 1632 mit dem Bau eines neuen Doms begonnen, der 1639 fertiggestellt war. Die alte Domkirche verfiel. Die neue Domkirche brannte bereits Ende des 17. Jahrhunderts nieder. An deren Stelle wurde in den Jahren 1694-1697 der derzeitige Dom als dritte Kathedrale von Oslo erbaut. Von August 2006 bis April 2010 war der Dom für drei Jahre wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. Am 18. April 2010 wurde die Kirche mit einem Gottesdienst wiedereröffnet. Von ausen fand ich sie nicht sonderlich schön, da musste ich unbedingt reingehen und sie mir anschaun. Und das was ich sah gefiel mir sehr.


Die Malereien am Innen Dach waren sehr sehr schön. Wenn ihr die Fotos vergrössert, kommt es besser zur Geltung.

Am Stortorget und -Christian IV- vorbei bin ich weiter den „Karl Johan“ entlang und kam zum National Theater. Karl Johans gate (deutsch „Karl-Johann-Straße“, formlos „Karl Johan“ genannt, ist die Haupt- und Prachtstraße der Innenstadt von Oslo. Sie trägt ihren Namen nach dem schwedisch-norwegischen König Karl III Johan (Jean Bernadotte) und erstreckt sich vom Hauptbahnhof im Südosten bis zum königlichen Schloss im Nordwesten. Vom Bahnhof bis zum norwegischen Parlament, dem Storting, ist sie eine Fußgängerzone. Entlang der „Karl Johan“ finden sich bekannte Institutionen wie der Dom, das Nationaltheater, das Universitätsgebäude und das Grand Hotel mit dem Grand Café.
..ich finde das immer so witzig das die Möven immer auf dem Kopf solcher Skulpturen ihren beliebten Platz haben. Diese auch wie man sehen kann..*lach

Nationaltheatret („Das Nationaltheater“), 1899 in Oslo eröffnet, ist das größte Sprechtheater Norwegens. Mit seinen Klassiker-inszenierungen – vor allem der Stücke Henrik Ibsens – ist es international bekannt geworden. Besonders in den sechziger und siebziger Jahren und seit etwa 1990 hat das Nationaltheatret auch systematisch die Gegenwartsdramatik gefördert. Das vom Architekten Henrik Bull entworfene Theatergebäude steht seit 1983 unter Denkmalschutz.
Internationales Ibsen-Festival: Da die Wirkung der Texte Ibsens bis in die Gegenwart anhält, entschloss sich der damalige Intendant Stein Winge im Jahr 1990, ein jährliches Internationales Ibsen-Festival am Nationaltheatret zu veranstalten. Interessante Ibsen-Produktionen aus vielen Ländern der Welt, so aus Dänemark, Schweden, Deutschland, Österreich, dem Baltikum, Frankreich, Großbritannien, den USA, ja selbst aus Burkina Faso, China, Iran oder Nepal wurden seitdem – jeweils zum Beginn der neuen Saison – nach Oslo eingeladen.

Dann war ich am Schloss angekommen. Es war eingepackt zumindest das ganze Dach. Das Dach wurde gerade repariert.  Da die Norwegische Königsfamilie dort wohnt kann man nicht rein. Ich weiss aber nicht ob Teile des Schlosses zu besichtigen sind. Mir war das an dem Tag egal, da ich es eh nicht vorhatte.

Aaaaber Glück hatte ich, denn es war Wachablösung 🙂 Und das schau ich mir immer gerne an.

das wars von Oslo diesmal 🙂

(inside: ich war dort)

..der Bummel Gestern (2/10)

Wollte es schon Gestern Abend posten, war aber irgendwie zu müde. Wir waren also bissel bummeln, es war nett wie immer. Hatten kein spezielles Ziel. Ein wenig durch die Altstadt, am Schloss vorbei und dann Lunch. Das hab ich schon öfters geknippselt, aber hier nochmal. Die engste/kleinste Gasse in der Altstadt ist „Mårten Trotzigs Gränd“. Die Gasse ist nur 90 centimeter breit an der engsten Stelle. Den Namen bekam die Gasse nach dem deutschen Kaufman , Mårten Traubtzich. Mårten kam nach Schweden im Jahre 1581. Er kaufte die Häuser in der Gasse in den Jahren 1597 und 1599. Mårten handelte mit Kupfer und wurde einer der reichsten Einwohner der Stadt. Auf einer Geschäftsreise nach Falun wurde er am 21 März 1617 überfallen und ermordet.

wir liefen weiter in der Altstadt und kamen an diesen Runenstein vorbei. Er ist eingemauert an der Ecke – Kåkbrinken-Prästgatan – und daneben steht eine in die Erde gestampfte alte Kanone. Der Runenstein geht stilistisch zu datiert in 1070-1100. Leider etwas beschädigt, aber der grösste Teil ist lesbar. 1937 nahm man den Stein aus der Mauer um ihn zu säubern und danach wurde er wieder eingemauert so das er einen besser Schutz hatt und besser sichtbar wurde.
Übersetzung der Runeninschrift:
“Torsten och Frögunn de [läto resa] stenen efter…, sin son.”

nur ein kleines Stück weiter kamen wir zum Schloss, genauer zum „yttreborggården“ Innenburghof, dort war gerade die Wachablösung diesmal mit Musik. Die Högvakten (Wache) am/im Stockholms Schloss giebt es seit 1523. Sind immer jede Menge Leute die sich das anschaun und zuhören, nicht nur Touris. Die Musik ist gemischt, von Beatles bis Klassisch. Wir blieben ein Weilchen um zu schaun und anzuhören.

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Dann liefen wir den Schlossbacken runter, dort trafen wir diesen „Typ“ – irgendeine privat Person, der sich so verkleidet hatte. Er versuchte sich wohl ein wenig Geld zu verdienen.

..plötzlich kam dieses Veteran Auto vorbei, leider war ich nicht schnell genug und habs nur von hinter erwischt 🙂

zur Zeit wird das Stockholmer Stadtschloss ausen restaueriert in 22 Etappen. Es ist grössten Teils aus Sandstein und also notwendig. Dieser Brunnen ist wieder im vollen Gange. Er war ziemlich lange eingepackt.


weiter gings zum Kungsträdgården (KönigsGarten), um dort Lunch zu essen. Die Teller habe ich aber nicht fotografiert. Für die ganz neugierigen, es gab Fish and Chips…*lach

Alles in allen ein schöner Tag.
(Fotos klicken, grösser sehen- auch die Wachablösung giebts in gross im Album)