Finlandsmonumentet (VIII)

Ist schon eine Weile her seit ich etwas zu diesen Thema gepostet habe…weiter gehts also in der Serie -Stockholms Skulpturen im Öffentlichen Raum – die ich 2015 begonnen hatte.

○ Finlandsmonumentet ist eine von Gudrun Eduards geschaffene Skulptur aus Gusseisen , Stahl und finnischen Granit. – sie steht seit 1986 in Stockholm (im Stadtteil Östermalm im Finlandsparken). Die im Park Sehenswürdigkeit  zeigt Symbole von den schwedischen und finnischen Völkern von dramatischer gemeinsamer Geschichte (History). In der Nähe ist eine Informationstafel in schwedisch und finnisch die dem Betrachter Hilfe gibt, die Symbolik zu verstehen.


==>> TextTeil
leider undeutlich die Info auf der Info-Tafel, weil die Sonne im Weg war..
3aug-022
Zur Künstlerin
○ Gudrun Elisabeth Eduards Balldin, geboren 6. Oktober 1935 in Göteborg, ist eine schwedische Bildhauerin.
-Gudrun Eduards hat Skulptur am Los Angeles City College in Los Angeles, USA 1952-1955 studiert. Ab 1955 studierte sie an der Accademia di Belle Arti di Brera in Mailand Marino Marini.
-Gudrun Eduards 1956-1958 war wohnhaft in Guatemala und 1958-1964 in Mexiko-Stadt mit Wohnsitz, wo sie studierte und arbeitete an der Escuela de Bellas Artes in 1960-1963. Nachdem sie im Jahr 1964 nach Schweden zurückkehrte , hatte sie eine Ausstellung in Lunds Konsthall. Sie studierte von 1966 bis 1974 an der Universität Göteborg, wo sie mit einem BA-Abschluss im Jahr 1974 absolviert.


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Pflege und Wartung von Kunst im öffentlichen Raum wird von der Stockholm Stads Museum behandelt.

~ Sonntagsbild vom 30.10.2011 ~ (VIII) –

Diese Skulptur „Nils Ferlin „ steht hier in der City (im Quartier St.Clara). Nils Ferlin (* 11. Dezember 1898 in Karlstad; † 21. Oktober 1961 in Stockholm) war ein schwedischer Dichter. 1908 zog die Familie nach Filipstad, wo Nils Ferlins Vater Chefredakteur der Lokalzeitung wurde. Im Jahr darauf wurde der Vater ertrunken aufgefunden, wobei es sich möglicherweise um Freitod handelte. 1914 schloss Nils Ferlin die sechsjährige Realschule ab. Nach mehreren kurzfristigen Tätigkeiten ging er 1915 zur See, zog aber nach einigen Jahren zurück nach Filipstad, wo er als Revuekünstler tätig war. Später zog er nach Stockholm, wo er eine Schauspielschule besuchte.

Nils Ferlin gilt als die Verkörperung des typischen Bohemien. Er wird zumeist mit der legendären Bohème des – in den 1960er Jahren abgerissenen – alten Klara-Viertels in Stockholm in Verbindung gebracht. Nils Ferlin schrieb eingängige, häufig liedhafte, Gedichte, die aus der Position des skeptischen Außenseiters einen nüchtern-pessimistischen Blick auf das Leben werfen. Viele seiner Gedichte sind vertont worden. Die Sprache der Gedichte von Nils Ferlin ist betont kunstlos und schlicht.

(ich hab ein bissel retuschiert, weil seine Stirn beschmiert war. Auch hier giebt es leider solche Schmierfinken) Das Foto unten rechts hat Jess von mir und Nils gemacht.*g* als sie hier war.*schmunzel*

 


(Die Idee -Foto am Sonntag- stammt von Sandy-Teufelsweib)