Friheten vår lösen (VII)

..und wieder mal etwas in der Serie -Stockholms Skulpturen im Öffentlichen Raum – die ich 2015 begonnen hatte.

○ „Friheten vår lösen“ ist eine Skulptur am Rålambsvägen 17 in Stockholm. Das Werk wurde 1951 von Stig Blomberg für „Dagens Nyheter“ geschaffen.
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„Friheten vår lösen“ ist ein Zitat aus der ersten Ausgabe von -Dagens Nyheter- wurde am 23. Dezember 1864 veröffentlicht. Dort schrieb der Gründer der Zeitschrift Rudolf Mauer, unter anderem: „Aber sowohl während als auch neben dem Witz, ist es die Absicht der Redaktion sich ernsthaft mit der Zukunft zu beschäftigen und die wichtigsten Themen des Landes, wenn auch im allgemeinen kürzere Essays. In all diesen Fragen ist die Frihet vår lösen und unser Ziel.


„Friheten vår lösen“ von Stig Blomberg zeigt in der Mitte einen Jungen mit einem Stapel von Zeitungen unter dem Arm und eine große Anzahl von kleineren Motiven umgeben, die Kommunikation von der Geschichte als gemeinsamen Nenner haben. Hier sieht man zwei Wikingerschiffe und einen Runenstein , eine Frau die am Telefon spricht, Brieftauben auf dem Weg, ein Mann mit Posthorn , eine Glocke in einem Glockenstabel und ein Mann aus dem mittelalter , der einen Aufruf verliest, während die Menschen zuhören. Über den Zeitungsjungen breitet die weise Eule, seine Flügel mit einem Banner mit der Aufschrift „Friheten vår lösen.“ Ganz unten rechts ist eine Person, die dem Politiker Winston Churchill ähnelt  mit seiner Zigarre in das Mikrofon spricht, aber es könnte genauso gut , Herbert Tingsten vorstellen, der DN-Chefredakteur zwischen 1946 und 1959 war. „Friheten vår lösen (VII)“ weiterlesen

~ Sonntagsbild vom 23.10.2011 ~ (VII)

Diese Skulptur „langen går“(es sind mehrere) stehen am Arbogaån (Fluss mit gleichen Namen der Stadt) Arboga. Der Skulptör heist Lasse Nilsson.

 

„langen går“ ist ein Spruch den die Arbeiter die das Eisen zu den Schiffen frachteten anwanden. (ungefähr wie „Hau ruck“). Er ist auch der Titel der Skulptur. Hier könnt ihr mehr über Arboga erfahren. Ich hatte schon mal von dieser Stadt berichtet.

 

 


(Die Idee -Foto am Sonntag- stammt von Sandy-Teufelsweib)