Leuchtturm – Mitte des Kvarken /Merenkurkku

Da mir diese Gegend sehr bekannt ist und ich ab und an auch mal mit dem Schiff zwischen Umeå und Vasa gefahren bin, als ich in Umeå viele Jahre gewohnt habe (bevor ich nach Stockholm zog) wollte ich euch den Leuchtturm zeigen. Leuschtürme giebt es viele, aber…..
○ Auf der Hauptinsel Storskär (von Valsörarna (fi.: Valassaaret)) steht ein 35 Meter hoher Eisen-Leuchtturm, der 1885 gebaut, entworfen von Henry Lepaute, der für Gustave Eiffel Ingenieurbüro arbeitete, und von der gleichen Firma in Frankreich gebaut, die die Komponenten für den Eiffelturm hergestellt. Die Firma Henry Lepaute trug durch die erweiterte variable Linse bei.
valassaarfyrtorn Der Betrieb (Bemannung) des Leuchtturms wurde im Jahr 1963 automatisiert und dann 1980 elektrifiziert.  „Leuchtturm – Mitte des Kvarken /Merenkurkku“ weiterlesen

mal so als extra :)

Sonntag den 10 August 1628sank die Vasa vor Beckholmen in der Stockholmer Hafeneinfahrt
und am 24 April 1961 wurde sie gehoben (da wohnte ich schon in Schweden 🙂
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(im Zusammenhang zu ==> Frau Tonari’s tollen Fotos im Vasa Museum etc)
und mein Post über meinen Besuch auf ==>> Beckholmen etc

Angel – Vasa – #16 (27)

meine 16ten Angel’s zu Sabienes-Traumland – Send me an Angel -.

Hab heute auch zwei Angel..
(ein wenig kitschig vieleicht) aber so sahen sie damals teilweise auf Schiffen aus..
Diese beiden hängen im Museum – des Regalskeppet Vasa – in Stockholm..

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Die Vasa (oder Wasa) ist eine schwedische Galeone (Kriegsschiff), die am 10. August 1628 auf ihrer Jungfernfahrt nach weniger als einer Seemeile Fahrt sank. Nach ihrer Auffindung 1956 und Bergung 1961 ist sie heute restauriert im Vasa-Museum in Stockholm zu besichtigen. Der Name des Schiffs ist vom Symbol der schwedischen Königsdynastie Wasa, einer Ährengarbe (schwedisch vasa), abgeleitet.
Historische Hintergründe:
König Gustav II. Adolf von Schweden ließ ab 1625 das Kriegsschiff Vasa bauen, und zwar für den Schutz schwedischer Interessen gegen Polen während des Dreißigjährigen Krieges. Das lutherische Schweden wollte als aufsteigende Seegroßmacht den Import von Hanf zur Herstellung von Tauwerk für neue Schiffe aus dem zur damaligen Zeit unter Einfluss des katholischen Polens stehenden Baltikum sicherstellen. Neben religiösen und strategischen Gründen für den Krieg gab es auch persönliche: Der Vater von Gustav II. Adolf, Karl IX., hatte den polnischen König, der sein eigener Vetter war, zuvor vom schwedischen Thron gejagt, den dieser nun zurückzuerobern hoffte.
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