Ich war ja Gestern in Uppsala wegen den Arbeiten am Dom..

Es war etwas kühl, aber die Sonne kam zwischendurch hervor..
Ich wollte absolut schaun ob sie angefangen haben mit der Arbeit der Türme der Katetrale (Dom) in Uppsala.. Sie hatten angefangen.Der Dom war geschlossen für die Öffentlichkeit. Hab mich ganz kurz mit einen der Arbeiter unterhalten….


Info: – Die praktischen Arbeit vor der Katetrale haben begonnen.
Die Arbeiten an der Restauration selbst werden voraussichtlich im April oder Mai beginnen, zuvor müssen jedoch viele Vorarbeiten durchgeführt werden.
– Um die Türme auf den Türmen restaurieren zu können, ist ein 120 Meter hoher Hebekran erforderlich. Und um es zu befestigen, muss eine zehn mal zehn Meter lange Zementplatte als Fundament gegossen werden.
Bevor die Platte gegossen werden kann, muss das Gebiet um Domkyroplan ausgegraben werden. Das Gebiet ist ein rechtlich geschütztes altes Kloster. Daher wurde der Archipel des Upplands Museum vom Verwaltungsamt der Provinzverwaltung mit der Dokumentation der Fundstücke beauftragt. Die archäologischen Ausgrabungen werden voraussichtlich von Januar bis April dauern, wenn alles nach Plan verläuft.
– „Wir werden drei Meter tief in die Erde graben. Wir wissen immer noch nicht, was wir finden werden, aber wir erwarten Überreste, die älter sind als die Kathedrale. Wir wissen, dass es vom 13. Jahrhundert bis 1793 einen Friedhof auf dem Kathedralenplan gab, was bedeutet, dass dort Tausende von Menschen begraben sind, sagt Linda Q., Archäologin vom Upplands Museum.“

– Auf der Rückseite, von wo ich diesmal kam, sah man bis jetzt nichts davon. Aber auch diese Tür war verschlossen.

♦ Der gotische Dom St. Erik, in Uppsala ist mit 118,7 Meter das höchste Kirchengebäude Skandinaviens. – Der Dom ist sowohl Krönungs- als auch Grabstätte vieler schwedischer Könige und Sitz eines evangelisch-lutherischen Erzbischofs.
♦ Nach einem Brand in der Domkirche von Alt-Uppsala gab der Papst die Erlaubnis, den Bischofssitz an seine heutige Stelle zu verlegen. Die ersten Planungen für den neuen Kirchenbau gab es schon 1258.
– Nach der Grundsteinlegung von 1260 verzögerte sich der Bau mehrfach aufgrund von Kriegen, Thronstreitigkeiten und Einstürzen von Gebäudeteilen. Auch die Pest verhinderte lange einen zügigen Aufbau. Vier tragende Pfeiler im Dom zu Uppsala sind auf Runensteinen errichtet, deren Bildseiten nach oben gewendet sind.  Erst im Jahre 1435 konnte der Dom unter Erzbischof Olaus Laurentii eingeweiht werden.


♦ Bin dann zum Museum, doch einen anderen Weg als sonst. Diesmal via dem Universitäts- Park..Da war kein Frühling zu sehen..Aber dafür einige interessanten Runen..

Inschrift:  U 943, Ärkebiskopsgården, Uppsala
biaurn × auk × … …ain × atir × -[ka]… ant +
Björn och … stenen efter … ande
Vikingatida runsten, röd sandsten.

Inschrift: U 938, Uppsala, kv. Torget, Uppsala
hulfastr ‘ lit ‘ risa ‘ stin ‘ at ‘ ihulkai ‘ faþur ‘ si(n) ‘ uk ‘ þorbiorn
Holmfast lät resa stenen efter Igulger, sin fader, och Torbjörn
Runsten, ljusröd grovkornig granit. Ristningen är daterad till ca 1070-1100.


♦ Bin dann weiter gelaufen und kam an der Markthalle  vorbei, die Markthalle (Saluhallen) , das Gebäude wurde vom Architekten Ture Stenberg entworfen und 1909 eingeweiht.
Und da stand dieses WC . (wohl eine alte Litfaßsäule). Das war es sicher zuvor, bevor ein WC eingebaut wurde.

♦ Ein wenig weiter war ich am Museum. Bin aber diesmal nicht rein, werde ich aber demnächst versuchen diese Ausstellungen anzuschaun.

Das wars für diesmal 🙂
(Foto klicken,grösser sehen)

Auf der Antik Messe…

Ich fang dann mal an was ich so auf der (Antikmässan) Antik-Messe am Sontag gesehen habe..Die Messe war vom 14.-17. Feb 2019. Sie war die grösste Messe im Norden mit 150 Ausstellern. Es gab viel Kunst aller Art zu sehen…aber das aller wichtigste waren eigentlich für mich  die Sachen von Salvador Dalí.
♦ Gleich am Haupteingang stand „Snail and the Angel“ (1977-1984)

♦ und der Aussteller MK (Uppsala)- nur Kunst von „Salvador Dalí“ hatte viel Platz und sogar ein Restaurang (alles nur Dalí).  Ich hatte versprochen das ich versuchen werde SIE zu sehen und fotografieren.  Da stand sie nun„Dalínian Dancer“ (1949-1984)(Sie war grösser als ich)

<<=(News)


Das wars erstmal für Heute, mehr ein andermal..

Zusatz :)

Kanns nicht lassen euch das zu erzählen. Ich kam heute auf eine Idee, die gut ist, wenn doofes Wetter ist (wie zur Zeit dieses blöde Eis). – Ich wohne, in einen Haus wo der Keller einen langen Gang hat. Da ist Licht. Ich habe es heute getestet und bin da hin und her gelaufen. Das hat prima geklappt.
Damit es nicht langweilig wurde, bin ich 3x mal in den Keller gegangen 🙂
Und siehe da = etwas mehr als 2000 Schritte wurden es.

von den Stunden Gestern in Sigtuna..

Ich hab diesmal nur ein wenig innen in der Marienkirche (Mariakyrkan) fotografiert..die Kirche von ausen diesmal nicht..


Die evangelisch-lutherische Marienkirche (Mariakyrkan) in Sigtuna ist eine dreischiffige Backsteinkirche. – Die Mönche des Dominikanerordens erhielten 1237 Land in Sigtuna und errichteten (wohl gegen 1240) die Marienkirche. Der Konvent kam zu Wohlstand und wurde zu einem Bildungszentrum, bis er im Spätmittelalter an Bedeutung verlor. In der Reformationszeit wurde er 1527 aufgelöst. Im Gegensatz zu anderen alten Kirchen in Sigtuna (St. Per, St. Olof, St. Lars und St. Nikolai), von denen nur noch Ruinen stehen, blieb die Klosterkirche erhalten, während die Klosterbauten abgebrochen wurden. Die Kirche kam an die Pfarrgemeinde.


Da die Kirche Tagsüber fast immer offen ist, ist dieses Kunstwerk mit Alarm versehen..Man weiss ja nie, ob irgendwelche Kriminelle auf die Idee kämen, es mitzunhemen….


Im ersten Moment dachte ich es wären Grabschänder gewesen..aber als ich die Zettel las war es eine Info an die Grabeigentümer, das manche Grabsteine nicht mehr fest sitzen..


Die Sankt Olofs Kirchenruin hab ich schon mehrmals gezeigt. Die Kirche hat eine Baugeschichte, die von der nahe gelegenen St. Pro-Kirche stark erinnert , die grob zeitgenössisch sind. In der ersten Runde um 1100 wurde der zentrale Turm, Chor (Altarraum) und Querschiff gebaut. Seit 2015 ist die Ruine bzw die Eingänge blockiert da Einsturzgefahr droht.


Sigtuna liegt am Mälaren..ich war auch kurz am Ufer….

Das wars für Gestern..
(Foto klicken,grösser sehen)