U-Bahn Kunst – (XII)

..seit 2011 hab ich hier im Blogg keine U-Bahn Kunst mehr gezeigt. Aber befahren und fotografiert hab ich viele wärend dieser Zeit. Wie ihr vieleicht bemerkt habt ist ein Button zum =>> Album -U-Bahn Kunst- hier rechts in der Leiste. Ich bin damit noch lange nicht fertig, aber es nimmt Form 🙂 Und man kann auch jetzt schon schaun wer mag..und es vieleicht interessiert..

Beim durchstöbern der Externen Festplatte fand ich viele Fotos von U-Bahn Kunst, die ich noch nicht gezeigt habe..weder hier noch sonstwo..Eine der Stationen  ist-  Rissne
○ Rissne ist eine unterirdische Station der Stockholmer U-Bahn. Sie befindet sich im Stadtteil Rissne der Gemeinde Sundbyberg. Sie gehört zu den eher mäßig frequentierten Stationen des U-Bahn-Netzes. An einem normalen Werktag steigen 6.000 Pendler hier zu.
○ Die Station wurde am 19. August 1985 in Betrieb genommen. Die Bahnsteige befinden sich ca. 25–40 Meter unter der Erde. Bis zum Stockholmer Hauptbahnhof sind es etwa 9,5 km.
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Madeleine Dranger und Rolf H. Reimers haben Rissne U-Bahn-Station in ein historisches Lehrbuch in Form einer Zeitleiste mit entsprechenden Karten umgewandelt.

(leider ist der Text an den Bildern nur in schwedisch)

○ Die Zeitachse, die sich von den Pyramiden bis zum heutigen Tag und Texte und Bilder Karte zeigt die Entwicklung in verschiedenen Bereichen. In der Station an einer Rillenwand kann man in einer Zeitachse die Geschichte bis zum heutigen Tag lesen.
○ Um die Geschichtsstunde lighthearted Religion hat gelber Beschriftung, blau Kunst, Kultur blårosa, grüne Politik und Alltag Ereignisse roten Text. Auf der zweiten Spur Wandkarten sind Bilder, die zeigen, was die Texte beschreiben, zum Beispiel die Verbreitung des Ost-Römischen Reiches.
○ Die Künstler haben unter dem Motto: „Wir sehen uns in 1400“, die Station so verwendet, dass es eine anregende und bemerkenswertes Erlebnis tief in die Unterwelt ergiebt. Eine einzigartige und vor allem die allgemeine Bildung künstlerische Darstellung.

das ist ein Teil, die eine Seitenwand, die andere ist hier nicht dabei..
An der Rolltreppe kann man erahnen wie tief der Bahnsteig liegt.

Alles was (2) bunt ist…

Doro wollte in der zweiten Runde „Alles was bunt“ ist sehen.

Die erste Runde zu diesen Projekt hab ich übersprungen, weil ich selten bis nie Essen fotografiere auch wenn ich  gerne esse. Und vieles fast alles schmeckt mir…*lach* – Aber buntes hab ich jede Menge 🙂


– die ersten beiden sind Haarschmuck – T-shirt – Lampen
– Kunst hier in einer U-Bahn station
– die Kuh stand hier mal einen Sommer in der City
– die Ballons am Strand als Deko bei der Geburstagsfeier eines Bekannten
– und die Elefanten hab ich in London fotografiert.

Und das hier ist reine Spielerei, also kein Foto aber viele bunte Kugeln..*lach

U-Bahn Kunst (X)

….bin ja immer noch nicht durch alle Stationen 🙂 Es geht also weiter in der Serie U-Bahn Kunst. Wie gesagt es stehen noch einige Stationen aus. Mein letztes könnt ihr hier sehen. Es ist schon ein paar Monate her seit ich diese Station fotografiert habe. Die U-Bahn Station „Kungsträdgården“.

(Bild klicken,grösser sehen.)

Als die „blaue Linie“ gebaut wurde, wurde entschieden, die Höhlen des Betons unterirdisch gesprüht zu zeigen, wie sie wirklich waren (das Ursprüngliche). Die Höhlen Stationen sind nirgend woanders in der Welt so zu finden, was die Stockholmer-Metro einzigartig macht. Die typische Metrokunst der Siebzigerjahre umfaßte die Stationen, die als zusammenhängendes vollständiges entworfen waren, wenn die Künstler arbeiten, in den langfristigen Teilhaberschaften mit Architekten und Ingenieure, zur kompletten Umwelt eher, als einzelne Gestaltungsarbeiten.


Kungsträdgården – Ulrik Samuelson 1977, Zusatz 1987
Der Künstler hat die Station in einen Untertagegarten umgewandelt, der die Geschichte von Kungsträdgården bildlich darstellt.
Die grüne Farbe symbolisiert die Pflanzen des barocken Gartens, das Rot der Kies und das Weiß die Marmorstatuen.
Hier sehen, wir Skulpturen und Teile des Makalös Palast, früher auf dem gleichen Ort, einen Ulmebaumstamm, der im Stein plattiert ist und den erfolgreichen Kampf gegen das fällen der Ulmebäume des Parks, als die Station 1971 errichtet wurde, und einen Wasserfall im Felsen. Am Ausgang – Arsenalsgatan- gibt es eine Art archäologische Grabung – ein Forum Romanum für Stockholm – mit alten Teilen und Fragmenten, die einmal dem nationalen Kunst-Museen gehörten. Gaslampen von Torsgatan können, sowie anonyme Reste der Gebäude von einem verschwundenen Stockholm auch hier gesehen werden.