Nachbarstadt mal wieder..

..ich war Gestern den ganzen Nachmittag in der Nachbarstadt (Sigtuna) fotografieren, die Sonne geniessen und Eis essen und und….*lach* Ja und auch um Türen zu finden – hab ich gefunden-  aber auch Herzen und alles mögliche was mir vor die Linse kam und was mir gefiel 🙂 Es war schon eine Weile her seit ich dort war, dabei ist es nur ca 20 Minuten mit dem Lokal-Buss.

Tant Brun (Tante Braun) – steht da am Eingang (zur fast weltberühmten Kaffestube) im ganzen Jahr, egal was für Wetter.  Ich würde zu gerne wissen wieviel Touris aus aller Herren Länder schon neben ihr gestanden haben und fotografiert haben. Ich hatte heute Glück das relativ wenig Touris unterwegs waren. So konnte ich sie ohne Menschen fotografieren. Tant Brun ist eine der Figuren im Märchen von Elsa Beskow. – Tant Grön, tant Brun och tant Gredelin ist der Titel der Buches-.

Die Ruine -St: Olof Kyrkoruin- schau ich mir immer wieder an wenn ich dort bin. Zutritt ist seit 2011 auf eigene Gefahr (wegen Steinfall). Bis man untersucht hat, wie Ernst die Lage ist, ist im Sommer das Tor verschlossen.


Ein wenig History über Sigtuna für diejenigen die es interessiert: Sigtuna gilt neben Lund als die älteste noch bestehende Stadt Schwedens. Ausgrabungen weisen darauf hin, dass sie um 980 von König Erik Segersäll gegründet wurde. Unter dem König Olof Skötkonung und seinem Sohn Anund Jakob wurden in Sigtuna die ersten schwedischen Münzen zwischen 995 und 1030 geschlagen. Sigtuna war zu dieser Zeit Mittelpunkt der heranwachsenden Zentralmacht. In der Mitte des 11. Jahrhunderts wurde Sigtuna Bischofssitz und man begann mit dem Bau einer Domkirche.

..auf dem Weg zur Anlegestelle (Bootshafen), ging ich an dieser alten Telefonzelle vorbei.

und ein Stück weiter sah ich dieses nette Häuschen mit der Aufschrift
– Bed & Breakfast – 🙂

…und dann hatte ich diese Aussicht über einen Teil des Mälaren.

…von hier aus werde ich wenns wettermässig Morgen klappt, einen Bootsausflug zu einem Schloss machen. Mehr davon, wenn ich dort war:)

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Schmiedekunst – # 14

Nun sind wir bei Nr #14 des Projekt’s “Schmiedekunst”,von
 Elke (mainzauber) und Brigitte(Blechi). Schlösser, Gitter & Verzierungen werden gezeigt – entweder tatsächlich geschmiedet oder auch aus Guß, sowohl neu als auch antik.

Diesmal im Centrum von Stockholm – Klara Östra Kyrkogata 10 – Diese Gitter Türen sind seitlich am Eingang des Gebäudes angebracht.

Kurze Geschichte zum Haus: Läkaresällskapets hus
The premises of The Swedish Society of Medicine“. Das Haus ist ein Schatz der schwedischen Architektur. Es wurde vom Architekt Karl Westman 1906 entworfen. Das Haus wurde im Namen von SLS (The Swedish Society of Medicine) im Jugendstil gebaut, das höchste Mode war. Seitdem ist das Haus Treffpunkt für Mitglieder der SLS und Konferenzen.


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Schmiedekunst – # 13

Diesmal wieder in London – Buckingham Palace – wer hat von ihm nicht schon gehört/gelesen oder besucht. Manche mögen diesen Prunk nicht, finden ihn „überladen“. Geschmäcker sind eben verschieden und das ist gut so. Mir gefallen diese Tore und Zäune. Als ich letztes mal dort war, hatte ich Glück das mir so wenig Touris vor die Linse kamen und ich somit frei fotografieren konnte. Mitten im Sommer ist das unmöglich.

Nun sind wir bei Nr #13 des Projekt’s “Schmiedekunst”,von Elke (mainzauber) und Brigitte(Blechi) Schlösser, Gitter & Verzierungen werden gezeigt – entweder tatsächlich geschmiedet oder auch aus Guß, sowohl neu als auch antik – alles ist möglich.

Der Buckingham Palace ist die offizielle Residenz des britischen Monarchen in London, wie die meisten von euch wissen. Das Gebäude im Stadtbezirk City of Westminster dient neben seiner Funktion als Wohnung von Königin Elisabeth II. und Prinz Philip auch offiziellen Staatsanlässen. So werden dort ausländische Staatsoberhäupter bei ihrem Besuch in Großbritannien empfangen. Daneben ist er ein wichtiger Anziehungspunkt für Touristen.

Im Jahr 1703 wurde er als großes Stadthaus für John Sheffield, Herzog von Buckingham, gebaut. König Georg III. erwarb das Haus 1761 als private Residenz. Während der nächsten 75 Jahre wurde der Palast nach und nach erweitert, hauptsächlich durch die Architekten John Nash und Edward Blore. Das Gebäude umfasste schließlich drei Flügel um einen Innenhof.


Mit der Thronbesteigung von Königin Victoria im Jahr 1837 wurde der Palast zur offiziellen Residenz des britischen Monarchen. Die letzte bedeutende Erweiterung am Palast geschah zu Zeiten Victorias, als ein Gebäudeflügel nach der Ostseite als Abschluss zur Straße The Mall hinzugefügt wurde.


Die Gärten des Buckingham Palace sind die größten privaten Gärten in London. Die Landschaftsarchitektur stammte zunächst von Capability Brown. Sie wurde jedoch später von William Ailton, dem Architekten der Royal Botanic Gardens und John Nash verändert. Der künstliche See wurde 1828 vollendet und wird von Wasser aus der Serpentine, einem See im Hyde Park, gespeist.


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