„T“ in die neue Woche 2021/81

Das London Charterhouse ist ein historischer Gebäudekomplex aus dem 14. Jahrhundert im Londoner Stadtteil Smithfield, der auf eine ehemalige Kartause zurückgeht. Das Areal liegt an einem Platz, der nach der Anlage Charterhouse Square heißt. Die Kartause wurde im Jahre 1371 errichtet und 1537 aufgelassen.

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„T“ in die neue Woche 2021/80

Als Lychgate, Lych-gate oder Lych Gate [ˈlɪtʃgeɪt], alternative Schreibung: Lich-, wird besonders auf den Britischen Inseln ein überdachtes Friedhofs­tor bezeichnet, in dem vor Beginn des Trauergottesdienstes die Totenbahre aufgestellt werden konnte. Lychgates sind vor allem auf Großbritannien und Irland ver-breitet, sie sind aber auch in anderen Regionen mit kultureller Verbindung zu den Britischen Inseln (z. B. Kanada, Vereinigte Staaten, Australien) anzutreffen. – DasWort lychgate, ein Kompositum aus mittelenglisch lich(e)/lych(e) ‚Leiche‘ und yate/gate ‚Tor‘, ‚Pforte‘, ist seit dem 15. Jahrhundert belegt, wobei derartige Torbauten auf Friedhöfen in England bereits deutlich früher – ab dem 7. Jahrhundert – existierten.

Die ältesten noch erhaltenen Lychgates stammen aus dem 13. und 14. Jahrhundert. Eine einheitliche Bauform gab es nicht: Einfache Exemplare waren nicht mehr als ein überdachtes Holzgerüst, während in aufwendiger gestalteten Lychgates z. B. mitten im Durchgang eine Steinplattform (Lychstone) zum Absetzen des Sarges liegen konnte und seitlich Bänke für die Trauergesellschaft standen.

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„T“ in die neue Woche 2018/15

• Heute nur mal eins, von dem ich leider wenig bis garnichts weis.. Das Tor war leider verschlossen, wahrscheinlich verständlich. Ich sah es in Leipzig vor ein paar Jahren. Mir gefiel es so gut weil dieses  grün so herrlich dicht war.  Es  war kein allgemeiner Zutritt, wie es ausschaute. Man konnte nichts weiter sehen..


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„T“ in die neue Woche 2018/7

• Die Hagapark-Tore bestehen aus Haga-Norra (Nordtor) und Haga-Södra (Südtor) und befinden sich im Hagaparken in der Gemeinde Solna. Die Tore erinnern an die Zeit, als der Park für die Öffentlichkeit geschlossen war.

• Hagapark (schwedisch: Hagaparken) ist ein Park im englischen Stil in der schwedischen Gemeinde Solna. Der Park am Westufer des Sees Brunnsviken im Norden der schwedischen Hauptstadt wurde auf Initiative des Königs Gustav III. angelegt und grenzt direkt an Stockholm. Gustav III. war 1783–1784 auf Italienreise und erlangte dadurch die Idee, die Umgebung des Brunnsviken zu einer italienischen Landschaft nach dem Vorbild der Campagna Romana zu gestalten. Der eigentliche Park entstand zwischen 1780 und 1797 unter Mitwirkung der Architekten Fredrik Magnus Piper, Louis Jean Desprez, Olof Tempelman und Carl Christoffer Gjörwell. – Hier befinden sich mehrere kleine Schlossbauten, eine Schlossruine, mehrere Tempel, Museen, Pavillons und Stockholms ältestes Landgasthaus. Im Hagapark befindet sich auch der Königliche Friedhof Haga (Kungliga begravningsplatsen) mit Gräbern zahlreicher Mitglieder des regierenden Geschlechtes des Königreichs Schweden, darunter des 1973 verstorbenen Königs Gustav VI. Adolf.

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