spitze Nase – I see Faces – Juni 2015 (36)

Mein 36tes Face (zum Monat Juni), zur Idee von Ruthie

Das Face hat niemand gemalt oder wie auch immer…
Das Face ist durch Regen etc entstanden an dieser Wand der Eiszeitsteine..
der Zufall hat eins von solchen Mauer-Festigung ausgerechnet wie ein Auge platziert..
(Unten sind die Bahnschienen)

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(Bild klicken, grösser sehen)myskybutton100x100

Freude im Zoo in Westschweden..

TT: Borås – 22:a Maj, 2013
Ein Baby-Elefant wurde in der Nacht zum Mittwoch im Borås Zoo geboren. Als Tierpfleger zum Elefanten Haus kam am Morgen stand ein neugeborener Baby Elefant von etwa 90-100 kg mit den Mund bei Mutter – Dudus Zitzen. „So wie es sein sollte,“ sagte der Zoo in einer Presse-Erklärung.
Dudu ist seit fast zwei Jahren schwanger, aber man wusste nicht genau , wann das Kind geboren wurde.

Im vergangenen Jahr wurden vier Elefanten in europäischen Zoos geboren. Die letzte Geburt im Borås Zoo war 2008.
BabyElefantZoo2013cats Elefant född i Borås djurpark – TT: Borås – 22:a Maj, 2013
En elefantunge föddes natten till onsdagen i Borås djurpark. När djurvårdarna kom till elefanthuset på morgonen stod en nyfödd tjur på cirka 90100 kilo med munnen vid mamma Dudus spenar. „Precis som det ska vara“, skriver djurparken i ett pressmeddelande.Dudu har varit dräktig i nästan två år, men man visste inte exakt när ungen skulle födas. Under förra året föddes fyra elefanter i europeiska djurparker. Den senaste födseln i Borås skedde 2008.

Cool bleiben, abhängen und Energie sparen

(das fand ich interessant  😉

Das unterschätzte Tier

Sie können ihren Stoffwechsel drosseln, mit wenig Nahrung auskommen und fressen im Notfall sogar Fäkalien. Faultiere gelten zu Unrecht als Schlafmützen.

Eigentlich ist es eine gemeine Unterstellung: Faul sei das Faultier, sagt man. Und tatsächlich hängt es im wahrsten Wortsinn am liebsten in Bäumen rum. Es bewegt sich im Zeitlupentempo, und – zumindest in Gefangenschaft – schläft es knapp 16 Stunden am Tag. Da schnarcht ihm nur der Koala noch etwas vor: Der pennt rund 20 Stunden, heißt aber trotzdem nicht „Faulbär.“
FaulkTPanamcats Zu allem Überfluss schimmert das Faultierfell modrig-grün, als ob es vor lauter Abhängen bereits Moos angesetzt hätte. Die Farbe stammt von winzigen Algen, die vom feuchtwarmen Klima im Pelz profitieren. Das Faultier nutzt umgekehrt den Grünschimmer zur Tarnung. Ein weiteres Extra der Haarpracht: Der Scheitel verläuft nicht wie bei anderen Säugetieren am Rücken, sondern am Bauch. So läuft Regenwasser gut ab – perfekt für ein Leben in Umkehrposition.

Die langsame Lebensweise ist aber keinem ausgeprägten Hang zum Faulenzertum geschuldet, sondern ein cleveres Energiesparkonzept. Die Tiere ernähren sich fast ausschließlich von Blättern, die zwar immer greifbar sind, dafür aber wenig Nährstoffe liefern. Ein Faultier kann also gar nicht dynamisch durch die Baumkronen turnen, wie beispielsweise ein Affe, der schmackhafte, Energie liefernde Früchte mampft, dafür allerdings auch weit umherziehen muss.

  • Zwei oder drei Finger
  • Vorfahren der Faultiere

Faultiere leben in Mittel- und Südamerika und bilden eine Unterordnung der Nebengelenktiere (Xenarthra), zu denen auch Ameisenbären und Gürteltiere zählen. Sie unterteilen sich in zwei Familien: Dreifingerfaultiere (Bradypodidae) und Zweifingerfaultiere (Megalonychidae) mit jeweils drei beziehungsweise zwei Arten.

Zu unterscheiden sind sie – der Name sagt es – an der Anzahl ihrer Finger, hakenförmige Klauen, mit denen sie sich am Ast ihrer Wahl einhängen. An den hinteren Extremitäten besitzen alle Faultierarten jeweils drei solcher Hakenzehen. Im Zoo sind übrigens ausschließlich Zweifingerfaultiere zu bewundern. Nur sie lassen sich in Gefangenschaft halten.

Zum Energiesparplan gehört auch eine niedrige Stoffwechselrate.
Bis zu einer Woche verdauen Faultiere, um nur ja alles Verwertbare aus ihrer Nahrung zu ziehen. Dafür sind sie mit einem dreikammrigen Magen ausgestattet. Zudem verschwenden sie wenig Energie fürs Heizen: Kühlt die Umgebung ab, so sinkt auch ihre Körpertemperatur um bis zu acht Grad Celsius. Für ein eigentlich gleichwarmes Säugetier sind das extreme Schwankungen. Nach kalten Nächten müssen sich Faultiere erst einmal in die Sonne hängen, um wieder auf Betriebstemperatur zu kommen, ähnlich wie es die wechselwarmen Reptilien machen.

Eine wirklich skurrile Nachricht aus der Welt der Faultiere hatten Forscher vom Deutschen Primatenzentrum im Januar 2011 zu berichten: Sie beobachteten Zweizehenfaultiere im peruanischen Regenwald dabei, wie sie aus Latrinen die Fäkalien von Menschen fraßen. Ja, diese Tiere zahlen einen hohen Preis bei dem Versuch, ohne großen Körpereinsatz an möglichst viele Nährstoffe zu kommen.