GEO-ABC: A – wie Arboga (Teil II)

Weiter gehts mit Teil II zum A.

Die „Heliga Trefaldighets kyrka“ ist die zweite alte Kirche in Arboga.Sie steht auch in der Altstadt Arbogas – „Sturestaden“.

Die „Heliga Trefaldighets kyrka“ (Kirche) wurde ursprünglich von den „Franciskanerbröderna“ (Franziskaner Gebrüder) gebaut, die damit 1256 begannen.Die Kirche war erst im 14. Jahrhundert fertig. Die heutige grösse der Kirche bekam sie im 15. Jahrhundert. Der Turm wurde wärend des 17. Jahrhundert begonnen und dauerte mehr als 30 Jahre ihn zu bauen.

Dieses Franciskus Kreuz ist eine Kopie, das Original hängt in Assisi (Italien). In Assisi wurde der heilige Franciskus 1182 geboren und dort baute er seine erste Kirche. 1985 schenkten die Franciskaner Mönche von Assisi dieses Kreuz der Kirche in Arboga.

Wenn ihr näher hinschaut sind hier und da Mäuse.(z.B. am Leuchter, und oberhalb der Kreuzes). Als ich die im ersten Moment sah, hab ich mich zu tote erschrocken.Ich mag Mäuse nicht, auch keine KirchenMäuse. Auserdem war ich völlig alleine in der Kirche.

Dieses Steinhaus aus dem Mittelalter vom 15. Jahrhundert mit noch gut erhaltenen Käller und Gewölbe habe ich auch noch gefunden.

Und mitten in Arboga liegt das Quartier „Harneskmakaren“ (Harnisch). Der Name stammt von der Handwerker Gilde, der Arboga in ganz Europa bekannt machte. Harnesk von Arboga bedeutete Qualität. Ein Harneskmakaren war eigentlich ein Schmied, specialisiert auf Metall welches zur Rüstung gehört. Wärend Gustav Vasa(Gustav I) Zeit war „Jäders bruk“ ein Centrum von „Harneskmakare“. Nach Karl XII:s Krieg, Anfang des 18. Jahrhundert, machte die Entwicklung innerhalb der Kriegskunst dieses Hantwerk unmodern.


Mehr alte Häuser (aus Holz) und den Kanal etc zeige ich später.Das wars erstmal für’s „A“ 🙂

kurz Tripp -Teil (II)

Ich hab ja ganz vergessen den zweiten Teil von meinem Kurztripp nach Nord-Schweden zu posten..
Also dann..nachdem der Flieger gelandet war…meine Freundin holte mich vom Airport ab, fuhren wir erstmal zu ihr nach Hause für ein zweites Frühstück und meinen kleinen Koffer abstellen. Ich musste ja sehr früh aufstehen an dem Tag, da tat der Kaffe gut 🙂
Wir hatten tolles Wetter, und um keine Zeit zu „verschwenden“ fuhren wir in die Stadt, parkten das Auto und liefen dann in altbekannten Teilen der Stadt. Vieles war natürlich sehr verändert..die Stadt war sehr gewachsen..hatte aber ihren „ländlichen“ Stil behalten.

An/In diesen Haus hängen viele herrliche lustige Erinnerungen. Mich hat es gefreut das es immer noch die gleiche Farbe hatte. Hier haben wir damals z.B die Nächte durch getanzt. Als Umeå damals eine Universitäts Stadt wurde, waren wir Anfangs nur ca 500 Studenten, jeder kannte jeden 🙂 Hach waren das Zeiten, einfach Klasse. Zum Gebäude: „Scharinska Villa“ in Umeå ist ein rosa schlossähnliches Gebäude das im Auftrag von der Familie Unander-Scharin 1904-1905 gebaut wurde. 1959 verkaufte die Familie Scharin das Haus an Umeå Kommun, welche die Villa restaurieren lies, und es an die Studenten-schaft/Studierendenschaft (Uni) zur freien Benutzung übergab.

Kirche und Rathaus giebts natürlich auch 🙂


Die Residenz und das alte Gefängnis. (Mehr Fotos im Album.)

Und mit dieser Lady bin ich wieder nach Hause geflogen 🙂