6. Juni – schwedischer Nationalfeiertag

Und heute ist es wieder soweit. – Der schwedische Nationalfeiertag wird am 6. Juni gefeiert. Er wurde mit der Verfassungsreform 1974 als Tag der schwedischen Flagge offiziell eingeführt. Erst durch Verordnung im Jahr 1983 erhielt er den Status als Nationalfeiertag; 2005 wurde er zu einem arbeitsfreien Feiertag in Schweden.


• Im Laufe des 19. Jahrhunderts entwickelte sich der 6. Juni in Schweden zu einem nationalen Gedenktag. Gefeiert wurden die Krönung Gustav Wasas am 6. Juni 1523 und die damit verbundene Auflösung der Union mit Dänemark, was Schweden zu einem selbständigen Staat machte. Die schon im Mittelalter begonnene Einung des Landes wurde unter Gustav Wasa fortgesetzt. Ab 1916 wurde der 6. Juni als „Tag der schwedischen Flagge“ gefeiert.


Kurioses:
Artur Hazelius, der Gründer des Nordischen Museums und des Freilichtmuseums Skansen in Stockholm, arrangierte im 19. Jahrhundert einige Festlichkeiten zu verschieden kulturellen Anlässen. Mitte Juni 1893 ließ er Feiern im vaterländischen Geist anordnen. Unbestätigte Stellen gaben an, dass es an allen Tagen regnete bis auf den 6. Juni, womit an diesem Tag die meisten Besucher zu verzeichnen waren. Hazelius schrieb später ins Jahrbuch des Skansen: „als dem vaterländischen Gedenken gewidmeter Feiertag wurde im Skansen der 6. Juni eingeführt, der Gustavstag, welcher hier gefeiert wurde und in Zukunft gefeiert wird als schwedischer Nationaltag“.

wenn ich es mir so betrachte

Hier mal eine Tabelle Stand: 29.März 2011
bei der Länge des Landes ist es wohl kein Wunder, das der Frühling
sehr unterschiedlich beginnt. Von Malmö im Süden bis Kiruna im Norden des Landes sind es
1791 km.
Also in ca ein drittel des Landes hat der Frühling begonnen. Der Rest hat noch Winter. Da bin ich froh das ich in Stockholm wohne. Denn als ich im Norden in Umeå gewohnt hatte, war es genau das was ich nicht mochte der allzu lange Winter dort oben. Ansonsten gefiel es mir dort oben. Nur eben der lange Winter nicht 🙂

ziemlich ungewöhnlich…

..hier oben im hohen Norden:) Kamele sind ja sonst nur im Zoo in unseren LAT zu finden. Der Somalier Ali Abdullahi Hassan geht in Schweden einem ganz ungewöhnlichen Beruf nach: Er ist Kamel-Pfleger. Im Ort Gyttorp ist er für die Betreuung von drei Kamelen zuständig, die einem örtlichen Ehepaar gehören. Damit die Tiere den Süden nicht zu sehr vermissen, singt Hassan ihnen gerne Lieder auf Arabisch vor.

..es ist erstaunlich

…wie schön „Unkraut“ sein kann..Es giebt beim näher hinschaun so viele schöne..

(Bild klicken,grösser sehen.)

Hier eine Collage von allen möglichen Sorten die ich am Samstag gefunden habe, als ich für’s „zwölfe2010“ fotografieren war.

Ihr könnt, wenn ihr mögt im gleichen Album jede Pflanze einzeln in gross anschaun.

Ich habe natürlich wie meistens keine Ahnung wie sie alle heissen.