Immer wieder interessant…(11.Okt) in Uppsala…

Erst bin ich vom Bahnhof auf der anderen Seite gelaufen und dann über den Fyrisån weiter im Stadsparken zurück zum Bahnhof…Der Stadsparken in Uppsala liegt im südlichen Teil der Stadt…Die Farbenparcht war herrlich…Es blühte noch manches..In dem kleinen ersten Park waren alle möglichen kleine Bronzskulpturen…

..bin dann weiter über eine Fahrrad und Gehbrücke über die Schienen..

.. ein paar Quartiere weiter, über eine andere der Fussgänger und Fahrrad-Brücken über den Fyrisån. – Übrigens ist Fyrisån der längste Fluss in der historischen Provinz Uppland. Er hat eine Gesamtlänge von 80 Kilometern und mündet acht Kilometer südlich von Uppsala, durch das er auch fließt, in den See Mälaren.

..im Stadpark angekommen, hab ich mir dieses Schild genauer angeschaut..
Ich hatte noch nie solch ein Zählerschild von Fahrrädern gesehen. Ich weiss nicht warum dort die Fahrräder die über die Brücke fahren gezählt werden..Als ich das Schild fotografierte, wurde gerade nur die Zeit und Datum angezeigt, aber gleich kam ein Fahrradfahrer und sofort wurde die Anzahl angezeigt..Es sind beeindruckende Zahlen (mehrere Tausend) die angezeigt waren..
Vieleicht hängt es damit zusammen => Swedish city of Uppsala global winner 2018

..ich lief dann weiter am Fluss im Park entlang..

– ein Blick vom Park zum Schloss durch die Bäume..

..und in Richtung Pumphaus..

..am Pumphaus angekommen,gings über eine allgemein Verkehrsbrück und zum Bahnhof nach Hause..Es war ein schöner Ausflug…

(Fotos klicken,grösser sehen)

..es war interessant…als ich es sah..

..Ende Mai bin ich wieder ein wenig unterwegs gewesen…Eigentlich wollte ich endlich mal die Stockholmer Umgebung von oben fotografieren.. Also vom Kaknästurnet (Kaknäs Turm) in Djurgården . Aber da wurde auch diesmal nicht draus.Erstens war es so warm und zweiten bin ich aus dem Buss früher ausgestiegen weil ich etwas sah, das ich interessant fand..Dieser Teil in Djurgården heisst –Museiparken-. Unter anderen ist dort das –Statens Sjöhistoriska museum-. Dort hatte man Zelte aufgestellt und übte für den –Veterandagen– eine jährliche Ceremoni (am 29.Mai). (ich hab sicherheitshalber gefragt ob ich fotografieren darf,ich durfte)

• Auf der Website der schwedischen Streitkräfte und zu den während des Dienstes der schwedischen Streitkräfte verstorbenen Personen ist die Liste. Beachten Sie, dass andere Schweden im Dienste des Friedens getötet wurden, wie Folke Bernadotte, der UN-Vermittler im Palästina-Konflikt (17. September 1948, Westjerusalem, Palästina), und Dag Hammarskjöld, UN-Generalsekretär (18. September 1961 in Ndola, Nordrhodesien, heutiges Sambia). Sie sind jedoch nicht in der FM-Liste aufgeführt, da sie nicht formell in die externe Truppe der schwedischen Verteidigungskräfte aufgenommen wurden, sondern direkt vom UN-Hauptquartier persönlich zugewiesen wurden. Und  Joakim Dungel (1. April 2011 in Mazar-i Sharif, Afghanistan).


• dann bin ich ein wenig rumgelaufen…überall lagen Menschen am Wasser und sonnten sich.
• Blick zum Nordiska Museum, Blick auf Skansen gegenüber..

• Blick (nur ein kleiner) im Hintergrund auf die -Diplomatstadt…

• Villa Källhagen (Restaurang&Hotell) ist dort, und  diese beiden schwammen da so rum 🙂

(Fotos klicken, grösser sehen)

das war ein „Geschrei“ von den Lachmöven :)

…die machen wirklich Krach keine Wunder das sie diesen Namen haben 🙂 Nach den Fotos zu urteilen, könnte man meinen es sei nur dieselbe…aber nicht doch..das sind verschiedene, und im Wasser und in der Luft waren noch jede Menge…
Die Lachmöwen (Chroicocephalus ridibundus) ist eine Vogelart aus der Familie der Möwen (Laridae). Diese kleine Möwenart besiedelt weite Teile der nördlichen Paläarktis von Island und Irland bis Kamtschatka. Lachmöwen brüten in den Verlandungszonen größerer Gewässer vor allem im Binnenland, seit einiger Zeit jedoch auch zunehmend an Küsten.

….und diese sind auch da…(und jede Menge Enten, die hab ich heute nicht fotografiert)
Die Kanadagans (Branta canadensis) ist eine Vogelart aus der Familie der Entenvögel (Anatidae) und gilt als die weltweit am häufigsten vorkommende Gans. In Europa wurde die Kanadagans zum Teil gezielt angesiedelt. Ein großer Teil der heute vor allem in Großbritannien, Irland, Skandinavien und den Niederlanden. Seit den 1970er Jahren ist sie auch in Deutschland als Brutvogel vertreten.
Die Kanadagans wird etwas größer als die Graugans und ist damit die größte Gänseart, die in Europa in freier Wildbahn zu beobachten ist.

(Fotos klicken,grösser sehen)