Wartezeit mit intressanten Dingen vertreiben :)

..als ich am Freitag an der Anlegestelle auf das Boot wartete und in der Sonne vor mich hin „döste“..sah ich plötzlich diese auf einen alten Tisch unbeweglich stehen..Auch als ich näher mit der Cam kam, flog sie nicht weg..ich konnte also etliche Fotos von ihr machen 🙂 So eine grosse und so nah habe ich persönlich noch nie eine gesehen. Und es war mit einen Standart Objektiv.

(Ihr könnt die Fotos im =>>  Album viel grösser sehen)
in der WP Gallerie sind sie nicht so gross)

…interessant..

wars Gestern…- Erst waren wir meinen Freund Fred wieder besuchen 🙂 Klar musste ich wieder Fotos von ihm machen..sonst wäre er ja beleidigt..*lach* – also auf meinen Lieblingsaussichtplatz und Eis essen. Es war herrliches sonniges Wetter.
wir sassen dort gemütlich und genossen unser Eis und unterhielten uns mit Fred und miteinander..Fred hatte keine grosse Lust sich zu unterhalten, aber schaute intensiv in die Ferne.
wir sahen nichts anderes als die Aussicht und den üblichen Verkehr auf dem Wasser..als plötzlich dieses auftauchte..wir staunten nicht schlecht..als ich den Zoom der Cam benutzte sah ich das eine Teil der Besatzung drausen auf dem U-Boot standen.. das Ziel schien die Stadtmitte (Skeppsbrokajen) zu sein. Wir waren natürlich sehr neugierig wieso da plötzlich ein U-Boot auftauchte. Als wir auf dem Weg nach Hause waren, kamen wir in die Nähe dieses Kajs und sahen das es dort inklusiv  einen Militärbootes vor Anker lag. Meine Freundin fuhr nach Hause. Aber ich konnte es nicht lassen dorthin zulaufen um raus zu finden wieso/weshalb. Es war leider (aber verständlich) ein recht hohes Gitter runddrum. Durch’s Gitter habe ich dann doch einige Fotos gemacht..Und es kam keiner der Besatzung oder Polizei um mir das zu untersagen. Einige anderen Leute fotografierten auch.
Zu Hause hab ich dann nachgeschaut wieso die in Stockholm waren.
Info: U-Boot der Streitkräfte Schwedens besuchen Stockholm. Am Wochenende  1 – 2 September hat Stockholm Besuch von einen U-Boot und einen Rettung Schiff Dykeri – HMS Belos. Am Samstag und Sonntag kann die Öffentlichkeit die Schiffe besuchen. da es heut solch missrables Wetter war, hatte ich keine Lust in die Stadt zufahren. Auserdem hätte ich die Schiffe eh nicht von innen anschauhen können, da ich weder solche Leitern hochklettern kann noch in ein U-Boot zu krappeln.

Vorschrift: um die Schiffe besuchen können (von innen anschaun) muss man vollständig gesund sein, keine Behinderungen haben und in der Lage sein, Leitern zu erklimmen. Fotografieren an Bord ist verboten und Taschen dürfen nicht an Bord mitgenommen werden. Tiere dürfen nicht an Bord.

Schweden hat seit mehr als 100 Jahre U-Boote. Das erste U-Boot HMS Shark, wurde nach einem entsprechenden Beschluss von König Oscar II 1904 in Betrieb genommen. Schweden ist heute weltweit führend von konventionellen U-Booten. Sie dienen in erster Linie für Intelligenz (Nachrichten) zu erfassen und maritime Überwachung.

(Foto klicken grösser sehen)

wieder zurück…von einer „O“ Stadt :)

Ich war mal wieder auf einen Kurztripp, Gestern (16.1)  hin-und zurück an einem Tag.  Diesmal zu einer „O“ Stadt fürs GEO..*schmunzel. Es war sehr interessant und viel zu sehen, aber sehr anstrengend. Ich war schon einige male dort (berufsbedingt), aber hatte nie Zeit mir die Stadt anzuschaun. Bin Gestern spät Abend als ich nach Hause kam, sofort ins Bett gefallen. Es strengt mehr an als man denkt in einer Grossstadt rumzulaufen. Aber das wisst ihr ja selbst.  Ok ich bin auch Stückweise mit der Tram gefahren;)  Aber das waren nur kurze Strecken weil es ja ständig was zu fotografieren gab.   „Hilfe“ mir taten meine Füsse sowas von weh, durch das viele laufen. Und die Zeit verging viel zu schnell. Ich habe nur einen Bruchteil gesehen, also irgendwann möchte ich mal wieder hin. Dann aber im Frühling oder Sommer, denn das fotografieren ist angenehmer zu den Jahreszeiten. Wo genau ich war, kommt zum GEO „O“ 🙂

So sah es gestern nach dem Start gegen 07 Uhr aus.
und so auf dem Weg zur Landung.

verlassen – spooky (III)


was mag wohl dieses Haus im Laufe der Jahre alles erlebt haben.

Dies ist die Geschichte vom Ende eines 130 Jahre alten Haus irgendwo in Schweden. Der letzte Bewohner war ein Mann, ein Einzelgänger. Bevor der Zerfall des Hauses begann, während seiner letzten traurigen Jahre und wurde nach seinem Tod vor zwei Jahren der Varfall beschleunigt. Alles wurde von gierigen Leuten und von Dieben angeignet und heruntergerissen. Der Zerfall zwang die Behörden, eine Entscheidung zu treffen, das Haus zu brennen. Vermutlich um zu verhindern das es als Schutz für die falsche Art von Leuten missbraucht wird. Traurig und Schade das dieses alte Holzhaus so endete. Ich frage mich, was die Wände während der 130 Jahre alles erfahren haben. Wir werden es nie erfahren.