15. Jahrhundert bis 1908

Der Ort Sala lag zunächst nicht an der heutigen Stelle, sondern an der nahe-gelegenen Silbermine, die zur Zeit Gustav Wasas angelegt wurde. Die Stadt wurde mit der Verleihung der Stadtrechte an den heutigen Ort verlegt. – •Die Mine war vom 15. Jahrhundert bis 1908 in Betrieb und ist heute eine der Sehenswürdigkeiten des Ortes. Das auf dem Foto ist „Königin Christinas Schacht“.

Sala Silbermine
• Die Mine hatte drei großartige Zeiten: im frühen 16. Jahrhundert, ein zweites weniger bedeutendes in der Mitte des 17. Jahrhunderts und ein letztes im späten 19. Jahrhundert. In den besten Jahren des 16. Jahrhunderts wurden 3-5 Tonnen Silber pro Jahr produziert, mehr als 450 Tonnen Silber und rund 40.000 Tonnen Blei wurden gewonnen.
• Die Mine ist mehr als 300 Meter tief und hat 20 km lange Gänge. Sala Silbermine ist damit die mit Abstand die wichtigste Silbervorkommen in Schweden. Das Silber war als Münzmetall wichtig und das Bergwerk war laut Karl IX Riksens vor allem Clenodium.

• Für den Abbau wurden (für Gustav II. Adolf 1624) zwei große Wassersysteme mit Seen und Teichen installiert, die das Bergwerk und die Hütte mit Energie versorgten. Zu gewissen Zeiten, welches, Bergsfriden genannt wurde, konnten Kriegs- und Strafgefangene ihre Strafe abarbeiten. Deutsche Bergmänner wurden hier angenommen, die die höheren Dienste innehatten.

• Das Gebiet rundum ist auch sehr interessant, und es gibt ein Bergbau Museum.
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es gibt sie…

….ich hab aber diese grossen Tiere bisher nur in ihrer üblichen Farbe (individuell zwischen rotbraun und schwarzbraun) gesehen..Sie sind so impossant und spannend in ihrer Grösse und laufen ja hier in freier Natur rum.

Ein stattlicher weißer Elch in Westlichen-Värmland (Schweden) war ein viraler „Snackis“ nachdem Hans N. an diesem Wochenende ihn auf Film bannen konnte.
Hans N.  hat lange davon geträumt, und nun hat er den „berühmten weißen Elch“ mit eigenen Augen gesehen. Am vergangenen Donnerstag traf sein Traum ein und er sah ihn an einen Graben neben der Straße stehen. Am nächsten Tag nahm er seine Kamera und ging nochmals dort hin, um einen neuen Blick auf ihn zu bekommen. Und siehe da er kam wieder.
– „Ich hatte das Glück, dass er nochmal vor mir auftauchte, und habe 20 Minuten mit ihm verbracht. Er war nur ca fünf Meter von mir entfernt„.
• Der stattliche 16-Tagger ist Welt bekannt geworden.


Quelle: SVT- Uppdaterad:13 augusti 2017 17.35 „es gibt sie…“ weiterlesen

6. Juni – schwedischer Nationalfeiertag

Und heute ist es wieder soweit. – Der schwedische Nationalfeiertag wird am 6. Juni gefeiert. Er wurde mit der Verfassungsreform 1974 als Tag der schwedischen Flagge offiziell eingeführt. Erst durch Verordnung im Jahr 1983 erhielt er den Status als Nationalfeiertag; 2005 wurde er zu einem arbeitsfreien Feiertag in Schweden.


• Im Laufe des 19. Jahrhunderts entwickelte sich der 6. Juni in Schweden zu einem nationalen Gedenktag. Gefeiert wurden die Krönung Gustav Wasas am 6. Juni 1523 und die damit verbundene Auflösung der Union mit Dänemark, was Schweden zu einem selbständigen Staat machte. Die schon im Mittelalter begonnene Einung des Landes wurde unter Gustav Wasa fortgesetzt. Ab 1916 wurde der 6. Juni als „Tag der schwedischen Flagge“ gefeiert.


Kurioses:
Artur Hazelius, der Gründer des Nordischen Museums und des Freilichtmuseums Skansen in Stockholm, arrangierte im 19. Jahrhundert einige Festlichkeiten zu verschieden kulturellen Anlässen. Mitte Juni 1893 ließ er Feiern im vaterländischen Geist anordnen. Unbestätigte Stellen gaben an, dass es an allen Tagen regnete bis auf den 6. Juni, womit an diesem Tag die meisten Besucher zu verzeichnen waren. Hazelius schrieb später ins Jahrbuch des Skansen: „als dem vaterländischen Gedenken gewidmeter Feiertag wurde im Skansen der 6. Juni eingeführt, der Gustavstag, welcher hier gefeiert wurde und in Zukunft gefeiert wird als schwedischer Nationaltag“.

Ein Objekt an 29 Tagen – Tag 12

P1260938 Oh das freut mich Herr Hamilton Ex’chen das dich das interessiert 🙂
Solche History zu lesen ist nie verkehrt..man lernt ja immer etwas dazu was man nicht schon wusste..Und du weisst ja das ich eine Art Eisenbahn Freak bin..*g* – Also schadet es nicht, das du auch bissel Kenntnisse davon hast..

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Schwedens Eisenbahngeschichte sagt man, das sie im Jahr 1856 begann, als die ersten drei Bahnstrecken , die mit Dampflokomotiven betrieben wurden gebaut wurden und eröffnet wurden. Aber vorher gab es schon Verkehr mit Wagen entlang der Schienen, die von Pferden gezogen wurden. Stockholm wurde verbunden mit der Västra Stammban(Strecke) nach Göteborg 1862 und mit der südlichen Mainline 1864 nach Malmö.
Für Städte die Bahnlinjen bekamen, gab es viele Vorteile und im Laufe der Jahre ein dichtes Netz von Eisenbahnstrecken. usw
Lieber Worti – Ex’chen hat plötzlich angefangen zu lesen 🙂

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