Schmiedekunst – # 17

  Bevor morgen der letzte Beitrag vor Jahresende aktuell ist. 
  Hier noch mein Beitrag Nr 17 (vom 14.12) für  das Projekt’s
 “Schmiedekunst”,von Elke (mainzauber) und
 Brigitte (Blechi).  Ich möchte die Nr in der Reihenfolge, wollte kein „Loch“ dazwischen, deshalb die Nr 17 so spät 🙂

Der Brunnen im Innenhof zu Schloss Gripsholm. Leider weiss ich nicht wer ihn gebaut hat. Heute nennen ihn manche auch „Wunschbrunnen“..


Schmiedekunst – # 16

Die Wochen vergehen so schnell, nun sind wir bei Nr #16 des Projekt’s “Schmiedekunst”,von  Elke (mainzauber) und Brigitte (Blechi). Schlösser, Gitter & Verzierungen werden gezeigt – tatsächlich geschmiedet oder auch aus Guß, sowohl neu als auch antik.

Durch Zufall als ich neulich eine Strasse ging die ich noch nicht kannte, dieses Schild gesehen.  An so etwas kann ich nicht vorbei gehen, ohne zu knippseln..*schmunzel

Dort hat also ein Tierarzt seine Praxis.


Diese Woche giebts nur ein Foto zum Thema. Nächstes mal mehr.

Schmiedekunst – # 15

Nun sind wir bei Nr #15 des Projekt’s “Schmiedekunst”,von Elke (mainzauber) und Brigitte (Blechi).
Schlösser, Gitter & Verzierungen werden gezeigt – tatsächlich geschmiedet oder auch aus Guß, sowohl neu als auch antik – alles ist möglich.

Diesmal hab ich im Norden von Mallorca, als ich letztes mal dort war diese Fotos schossen.

Kurze Geschichte: Sóller [ˈsoʎə] ist eine der 53 Gemeinden der spanischen Baleareninsel Mallorca. Das Gemeindegebiet liegt in der Serra de Tramuntana im Nordwesten der Insel. Das Gemeindegebiet erstreckt sich über 43 km² und grenzt im Talkessel an die Gemeinde Fornalutx an. Amtssprachen sind Katalanisch und Spanisch (Kastilisch). Der auf der Insel gesprochene katalanische Dialekt wird Mallorquí genannt.
Die ältesten Funde im Gebiet von Sóller wurden in der Höhle San Matja gemacht. Es handelt sich dabei um die 7000 Jahre alten Knochen des von mesolithischen Jägern erlegten, inzwischen ausgestorbenen Ziegenart Myotragus balearicus. Von der neolithischen Einwanderung, die um 3000 v. Chr. einsetzt war die Gebirgsregion nur am Rande betroffen.
Sóller – im Tal des Goldes – auf einer Insel, die außer bescheidenen Braunkohlevorkommen keine Bodenschätze birgt. Doch selbst das Gold, das die Mauren Sulliar nannten, kommt aus dem Boden und gab dem Ort seinen Namen. Damit sind aber nicht die weitläufigen Orangenplantagen von Sóller gemeint: Das Gold der Mauren war flüssig und stammte aus den Olivenhainen, die Sóller zur Zeit ihrer Herrschaft umgab. Ein „Tal des Goldes“ ist die Gegend um Sóller mit seinen enormen Gärten hort geblieben.


Die Fenster der Banco de Sóller. Die modernistische Fassade der Banco de Sóller, dem Bankgebäude direkt neben der Kirche, wurde 1889 ebenfalls von Joan Rubió i Bellver entworfen. Das Stadtbild wird von Patrizierhäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert geprägt. Im ethnologischen Museum der Stadt, der Casal de Cultura (1740) in der Calle Sa Mar, kann man traditionelle Einrichtungsgegenstände, Kleidung, Handwerkszeug, Instrumente, archäologische Funde, Gemälde der dauernden Ausstellung – u. a. einen Picasso – sowie wechselnde Ausstellungen besichtigen.
Am Bahnhof von Sóller, 1911–1912 aus dem Can Mayol von 1606 umgebaut, erinnert eine Gedenktafel an Jeroni Estades, den Initiator der Sóller-Bahn. Seit kurzem werden in den renovierten Innenräumen des Bahnhofs Werke von Joan Miró, dessen Mutter aus Sòller stammte, und Pablo Picasso ausgestellt. Fotos, die beide Künstler gemeinsam zeigen, schmücken die ehemalige Wartehalle.


Schmiedekunst – # 14

Nun sind wir bei Nr #14 des Projekt’s “Schmiedekunst”,von
 Elke (mainzauber) und Brigitte(Blechi). Schlösser, Gitter & Verzierungen werden gezeigt – entweder tatsächlich geschmiedet oder auch aus Guß, sowohl neu als auch antik.

Diesmal im Centrum von Stockholm – Klara Östra Kyrkogata 10 – Diese Gitter Türen sind seitlich am Eingang des Gebäudes angebracht.

Kurze Geschichte zum Haus: Läkaresällskapets hus
The premises of The Swedish Society of Medicine“. Das Haus ist ein Schatz der schwedischen Architektur. Es wurde vom Architekt Karl Westman 1906 entworfen. Das Haus wurde im Namen von SLS (The Swedish Society of Medicine) im Jugendstil gebaut, das höchste Mode war. Seitdem ist das Haus Treffpunkt für Mitglieder der SLS und Konferenzen.


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