ABC der Technik/ S

technikmini Nun ist der Buchstabe – S – aktuell bei Juttas Projekt –ABC der Technik. Gewünscht sind Aufnahmen von alltäglicher Technik bis hin zu großen Industrieanlagen – alles, was uns so vor die Linse kommt.

S –wie Schlüssel

– dies ist ein Schlüssel, der nicht so bekannt ist, bzw den die meisten noch nie gesehen haben. Ich habe ihn vor vielen Jahren als Geschenk bekommen. Es ist ein sehr alter Schlüssel für damalige Schlafwagen Kupé. Es gibt selbstverständlich auch jede Menge andere Schlüssel, aber ich zeige heute nur diesen.
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Die Compagnie Internationale des Wagons-Lits (kurz: CIWL, auch CWL). – Nach ihrer Gründung 1872 bzw. 1876 entwickelte sich die CIWL zum größten Anbieter von Schlaf- und Speisewagendiensten in Europa. Ab 1881 führte sie zudem eigene Luxuszüge ein, zu den bekanntesten zählen der Orient-Express und der Train Bleu.


zum S wie Strom (Versorgung/-Technik etc)


Der elektrische Strom ist die Gesamtheit der elektrischen Erscheinungen, die Ursache eines Magnetfeldes sind. Der elektrische Strom ist beim Konvektionsstrom mit der gerichteten Bewegung von Ladungsträgern verbunden. Die sich bewegenden Ladungsträger sind häufig die negativ geladenen Elektronen in einem Metall. Aber auch positive Ladungsträger können durch ihre Bewegung die Ursache von elektrischem Strom sein. In der Röhre einer Gasentladungslampe bewegen sich negative Elektronen entgegengesetzt zu positiv geladenen Ionen.


S wie Stecker, Steckdose


S  wie Schraubendreher/Schraubzieher
– ohne diesen Typ kann ich garnicht sein. Ich brauch die zu allen möglichen. – (nicht mit den Drink Screwdriver zu verwechseln..*g)
History: ○ Schraubendreher oder Schraubenzieher heißen frei von Hand zu führende Werkzeuge, bestehend aus Griff und Klinge, die dazu vorgesehen sind, Schrauben in Werkstoffe hinein- oder daraus herauszuschrauben, sie festzuziehen oder zu lösen oder gegen Mitdrehen zu blockieren.Den Schraubendreher benutzte man schon seit Ende des 17. Jahrhunderts, obwohl die Eisenschraube erst seit Mitte des 19. Jahrhunderts mit der Erfindung der Werkzeugmaschine an Bedeutung gewann.
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(Foto klicken,grösser sehen)
– Der Termin für das T  ist der 27. September

sah sie

…neulich in der Altstadt in einem Schaufenster.
Sie gefiel mir wegen der Schnitzerei, dem Stockholmer Schloss und dem
alten Segelschiff -Af Chapman- im Hintergrund. (sie ist aus Holz)
(gekauft habe ich sie aber nicht)
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Apropo History zur ~Af Chapman~
Die Af Chapman ist ein schwedisches Vollschiff aus Eisen und das drittälteste der Welt seiner Art. Es ist nach zwei Fregatten (Af Chapman 1803, Af Chapman 1830) das dritte Segelschiff dieses Namens.
In den Jahren 1887 bis 1888 wurde das Vollschiff in Whitehaven, Cumbria, als Dunboyne, benannt nach dem Ort Dunboyne 15 km nordwestlich von Dublin, für die irischen Reederei Charles E. Martin & Co. aus Dublin gebaut. Nach dem Stapellauf am 2. März 1888 ging sie Ende März bereits auf Jungfernfahrt zur amerikanischen Westküste nach Portland, Oregon. Bis 1908 fuhr sie unter Kapitän John O’Neill auf der Australienroute, wobei sie meist walisische und westenglische Häfen (Cardiff, Liverpool) anlief. 1908 wurde das Vollschiff nach Porsgrunn, Norwegen, an den Reeder Leif Gundersen und 1915 an Emil Knudsen, Lillesand (kleines Dorf 30 km östlich von Kristiansand), verkauft. Nach kurzer Zeit unter der Knudsen-Flagge kam sie im selben Jahr nach Schweden. Die schwedische Reedereiaktiengesellschaft (schw. Rederiaktiebolaget, Rederi A/B) Transatlantik erwarb das Segelschiff und änderte den Namen in G. D. Kennedy. Sie wurde zu einem frachtfahrenden Segelschulschiff umgebaut und befuhr wieder ihre alte Route nach Australien – nun von Schweden aus. 1923 kam sie zur schwedischen Königlichen Marineverwaltung (Kungliga Marinförvaltningen) und erhielt ihren jetzigen Namen Af Chapman (dt. „von Chapman“). Namenspate ist Fredrik Henrik af Chapman (1721–1808), ein berühmter und 1772 geadelter Schiffbauer und Vizeadmiral der schwedischen Marine britischer Herkunft.

Erst hoch und dann…

Am Mittwoch vergangene Woche bin ich mal wieder zum Kastellholmen, und hoch „gekraxelt“ 🙂 Oben angekommen hab ich mich auf die einzige Bank gesetzt und rund um geschaut..Aufs Wasser, den Schiffen usw..Anfangs waren es nur vereinzelte Leute..aber nach einer Weile war ich ganz alleine da oben..Da wurde mir bissel mulmig und bin dann runter gelaufen (ich dachte an den brutalen Mord einer Frau im Juni 1996-mitten am Tag auf Kastellholmen)

(man kann jedes Foto in gross anschaun, auch die in den „Collagen“ – einfach aufs jeweilige klicken)

History zu Kastellholmen-Skeppsholmen und dem Kastell :
Kastellholmen ist die südliche Nachbarinsel von Skeppsholmen und ist mit ihr durch eine Brücke verbunden, die Fläche beträgt ca. 3,1 Hektar. Auf der Insel gibt es einige Wohn- und Vorratsgebäude sowie das Kastell des Architekten Fredrik Blom von 1848, das ein früheres, abgebranntes Kastell ersetzt hatte. Die Insel hieß u. a. Notholmen und Skansholmen, seit 1720 trägt sie den Namen Kastellholmen. Wegen Ihrer strategischen Lage im Einlauf nach Stockholm war hier die schwedische Kriegsmarine seit 1665 stationiert.
Die Insel ist seit 1993 vom National Property Board, die mit der Aufrechterhaltung und Entwicklung der Fläche für die Zukunft beauftragt, verwaltet wird. Beide Inseln sind Teile des Ökologischen Park’s.
Die Marineflagge die seit 1665 hier flattert zeigt, dass Schweden im Frieden ist und Stockholm nicht Gegenstand einer Fremdherrschaft ist .

Aussicht von Kastellholmen..


Am Anfang der Brücke zu Skeppsholmen kommt man hier vorbei.
„Skating-Pavillon (auch die Royal-Skating und Ruderclub Pavillon) ist ein staatliches Gebäude seit 1993. Das Haus wurde im Jahr 1882 von der Royal Skating Club und der Royal Swedish Yacht Club und dem Architekt Adolf Emil Melander (zugeschrieben) und gebaut. Der Pavillon war am Ende des Jahrhunderts ein sehr beliebter Treffpunkt für die junge Societet.

dann gings in Richtung -Af Chapman-


Die Af Chapman ist ein schwedisches Vollschiff aus Eisen und das drittälteste der Welt seiner Art. Es ist nach zwei Fregatten (Af Chapman 1803, Af Chapman 1830) das dritte Segelschiff dieses Namens.

In den Jahren 1887 bis 1888 wurde das Vollschiff in Whitehaven, Cumbria, als Dunboyne, benannt nach dem Ort Dunboyne 15 km nordwestlich von Dublin, für die irischen Reederei Charles E. Martin & Co. aus Dublin gebaut. Nach dem Stapellauf am 2. März 1888 ging sie Ende März bereits auf Jungfernfahrt zur amerikanischen Westküste nach Portland, Oregon. Bis 1908 fuhr sie unter Kapitän John O’Neill auf der Australienroute, wobei sie meist walisische und westenglische Häfen (Cardiff, Liverpool) anlief. 1908 wurde das Vollschiff nach Porsgrunn, Norwegen, an den Reeder Leif Gundersen und 1915 an Emil Knudsen, Lillesand , verkauft. Nach kurzer Zeit unter der Knudsen-Flagge kam sie im selben Jahr nach Schweden. Die schwedische Reedereiaktiengesellschaft (schw. Rederiaktiebolaget, Rederi A/B) Transatlantik erwarb das Segelschiff und änderte den Namen in G. D. Kennedy. Sie wurde zu einem frachtfahrenden Segelschulschiff umgebaut und befuhr wieder ihre alte Route nach Australien – nun von Schweden aus. 1923 kam sie zur schwedischen Königlichen Marineverwaltung (Kungliga Marinförvaltningen) und erhielt ihren jetzigen Namen Af Chapman (dt. „von Chapman“). Namenspate ist Fredrik Henrik af Chapman (1721–1808), ein berühmter und 1772 geadelter Schiffbauer und Vizeadmiral der schwedischen Marine britischer Herkunft.

Bis 1934 wurde es als Segelschulschiff eingesetzt (letzte Reise endete am 27. September 1934). Es verbrachte den Zweiten Weltkrieg vertäut im Stockholmer Hafen und diente der Marine als schwimmende Unterkunft. Nach dem Krieg wurde es 1947 von der Stadt Stockholm (Stockholms Stadsmuseeum, Svenska Turistföreningen (STF); Stockholmer Stadtmuseum und Schwedische Touristenvereinigung als Betreiber) aufgekauft und zu einer STF-Jugendherberge (schw. „STF Vandrarhem af Chapman“) unter weitgehender Beibehaltung ihres originalen Aussehens umgebaut. Seit 1949 ist der Segler am Pier von West-Skeppsholmen im Stockholmer Hafen als Jugendherberge in Betrieb.

Am 20. Oktober 2006 wurde das Schiff ins Trockendock geschleppt, um eine umfangreiche Renovierung zu erhalten. Seit 9. April 2008 liegt es wieder an seiner gewohnten Stelle bei Skeppsholmen. Schon 2012 wurden allerdings erneut Schäden entdeckt, die teilweise durch nicht fachmännisch durchgeführte Arbeiten im Rahmen der Renovierung begünstigt wurden.

Innzwischen ist es fast dunkel geworden..Ich machte mich langsam auf den Heimweg…aber die Fotos (Blick von Skeppsholmen aufs Schloss) muss ich noch zeigen 🙂

und kurz davor sah der Himmel plötzlich explusionsartig so aus..
(von Skeppsholmen ist die Sicht besonders toll, weil nichts im Wege ist)

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was für ein Nachmittag und Abend 🙂

Farbenstreit..

haben die nichts anderes zu tun als sich um die neue Farbe zu streiten..
SlottetFarbcats

Stockholmer Schloss wird neu gestrichen. Nach längerer Diskussion, wird eine Fläche Probe bemalt jetzt in einer Nyance in gulrosa wie der königliche Architekte Andreas Heymowski es bezeichnet. Nach der Probe, der Malerei wird die endgültige Farbe Entscheidung getroffen.
Aber Kultur und Senatsbaudirektor in Stockholm Madeleine Sjöstedt (FP) protestiert.
National Property Board muss überdenken. Das Schloss soll die gelbe Farbe haben, wie es, als es im Jahre 1754 fertig war, schreibt sie in der Daily News.

○ Heymowskis gulrosa nennt sie „eine leichtere Version des heutigen bräunliche Farbe.“
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Färgstriden om slottet går vidare – TT, Stockholm – 4:e Aug, 2013 (Igår) 03:45
Stockholms slott ska målas om. Efter långa diskussioner ska en yta nu provmålas i en nyans som slottsarkitekt Andreas Heymowski beskriver som gulrosa. Efter provmålningen ska det slutliga färgbeslutet tas.
Men kultur- och fastighetsborgarrådet i Stockholm Madeleine Sjöstedt (FP) protesterar.
Statens fastighetsverk måste tänka om. Slottet ska ha den gula färg som det fick när det stod klart 1754, skriver hon i Dagens Nyheter. Heymowskis gulrosa kallar hon „en ljusare variant av dagens brunaktiga kulör“.