Kulinarisches-ABC – S – wie SalatsBesteck

das „S“ – für rund um die Küche & Co aktuell zum – Kulinarischen-ABC- von Anette (Frau Waldspecht).

S – wie Salats – Besteck…

Dieses Besteck aus genuinen TeakWood (Teakholz) hab ich mal aus Thailand mitgebracht. Wir haben es viel benutzt, man sieht es ..*schmunzel
Über Salat ist nicht viel zu sagen, auser das  man alla möglichen anderen Salate machen kann.

Einiges über Teak: (was nicht mit essen zu tun hat)
Das Wort Teak kommt aus dem Tamil/Malayalam Wort thekku (தேக்கு or തേക്കു്).
○ Der Teakbaum (Tectona grandis) oder Teak [tiːk] ist eine Pflanzenart aus der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Heimisch ist er in den laubwerfenden Monsunwäldern Süd- und Südostasiens. Der Teakbaum liefert ein sehr wertvolles Holz und zählt zu den wichtigsten Exporthölzern des asiatischen Raumes. Die deutsche und auch schwedische Bezeichnung Teak leitet sich über das Englische ebenfalls von Malayalam ab.

○ Das Holz besitzt einen hellen Splint von zwei bis drei Zentimetern Stärke. Das Kernholz hat eine gelbe bis dunkelbraune Farbe. Durch dunkel-olivbraune bis schwarze Streifen ist das Holz gestreift (Schwarzstreifen-Teak). Diese Farbe stammt von unterschiedlichen Konzentrationen sekundärer Pflanzenstoffe, unter anderem Dehydrotectol und Tectochinon. Diese Streifen treten besonders bei Teak birmanischer Herkunft auf. Auch der Siliziumgehalt des Holzes hängt vom Herkunftsgebiet ab.
○ Der Zelluloseanteil beträgt rund 43 Prozent, der Ligninanteil 30 bis 39 Prozent. Im Parenchym des äußeren Kernholzes speichert Teak Kautschuk, bis zu fünf Gewichtsprozent. Dieser außergewöhnlich hohe Kautschukgehalt bedingt die klebrig-ölige Beschaffenheit und die stumpfe Oberfläche des Holzes, zudem hohe Abriebfestigkeit, die Säureresistenz und die starke Wasserabweisung des Holzes.
○ Der Teakbaum ist in Süd- und Südostasien heimisch. Das natürliche Areal zerfällt in zwei Teile, die durch die Ebene des Ganges-Brahmaputra-Deltas getrennt sind: Indien auf der einen Seite, Myanmar, Nord-Thailand und ein Teil von Laos auf der anderen Seite. Im Osten ist der Mekong die natürliche Verbreitungsgrenze.
○ In Indien wächst Teak auf rund acht Millionen Hektar, die Hälfte im Bundesstaat Madhya Pradesh. Von Myanmar sind keine Zahlen bekannt. In Thailand umfasst das natürliche Areal etwa drei Millionen Hektar, während es in Laos nur rund 70.000 Hektar sind.
○ Außerhalb dieses natürlichen Areals wird der Teakbaum in ganz Südasien und im gesamten Tropenraum angepflanzt: In Indonesien wurde er zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert auf Java eingeführt. Heute bedeckt Teak auf Java, Kangean und Muna rund 800.000 Hektar. Des Weiteren wurde er zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Afrika (Elfenbeinküste, Kamerun, Nigeria, Tansania, Togo) und Lateinamerika (Argentinien, Ecuador, Honduras, Trinidad) eingeführt. Die Aufforstungsflächen von Teak betragen in Summe rund 1,1 Millionen Hektar.

U Bein Bridge Amarapura, Myanmar. The longest teak bridge in the world at 1.2 km (0.75 mi) in length. – die U-Bein-Brücke Amarapura, Myanmar. Die längste Teakholz-Brücke der Welt bei 1,2 km (0,75 Meilen) lang.

Der Vinanmek-Palast in Bangkok ist das größte vollständig aus Teakholz erbaute Gebäude.