Magic Letters ~ S

Bei –Paleica /~Magic Letter~ sind wir beim „S“ und das Thema ist diesmal
Schwarz-weiss“ Fotos…

1. ich entschied mich für einen kleinen Teil der Stockholmer Altstadt,und diese teilweise bei Nacht….
fast die ganze Altstadt besteht aus schmalen Gassen…

2. und dann noch ein paar Stein Fotos, das Gestein ist aus der Eiszeit. Ganz Schweden ist voll davon. Auch in Stockholm trifft man sie überall..

„Das ist das Schicksal des Naturmenschen
im gesellschaftlichen Zustand. […]
In den Bau der Welt taugt nur der abgeschliffene Stein. „

~Johann Heinrich Pestalozzi, Ausgewählte Schriften~

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(Fotos klicken, grösser sehen)


Nachlesen zum Projekt kann man >>>>>hier >>>>>


Kulinarisches-ABC – S – wie SalatsBesteck

das „S“ – für rund um die Küche & Co aktuell zum – Kulinarischen-ABC- von Anette (Frau Waldspecht).

S – wie Salats – Besteck…

Dieses Besteck aus genuinen TeakWood (Teakholz) hab ich mal aus Thailand mitgebracht. Wir haben es viel benutzt, man sieht es ..*schmunzel
Über Salat ist nicht viel zu sagen, auser das  man alla möglichen anderen Salate machen kann.

Einiges über Teak: (was nicht mit essen zu tun hat)
Das Wort Teak kommt aus dem Tamil/Malayalam Wort thekku (தேக்கு or തേക്കു്).
○ Der Teakbaum (Tectona grandis) oder Teak [tiːk] ist eine Pflanzenart aus der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Heimisch ist er in den laubwerfenden Monsunwäldern Süd- und Südostasiens. Der Teakbaum liefert ein sehr wertvolles Holz und zählt zu den wichtigsten Exporthölzern des asiatischen Raumes. Die deutsche und auch schwedische Bezeichnung Teak leitet sich über das Englische ebenfalls von Malayalam ab.

○ Das Holz besitzt einen hellen Splint von zwei bis drei Zentimetern Stärke. Das Kernholz hat eine gelbe bis dunkelbraune Farbe. Durch dunkel-olivbraune bis schwarze Streifen ist das Holz gestreift (Schwarzstreifen-Teak). Diese Farbe stammt von unterschiedlichen Konzentrationen sekundärer Pflanzenstoffe, unter anderem Dehydrotectol und Tectochinon. Diese Streifen treten besonders bei Teak birmanischer Herkunft auf. Auch der Siliziumgehalt des Holzes hängt vom Herkunftsgebiet ab.
○ Der Zelluloseanteil beträgt rund 43 Prozent, der Ligninanteil 30 bis 39 Prozent. Im Parenchym des äußeren Kernholzes speichert Teak Kautschuk, bis zu fünf Gewichtsprozent. Dieser außergewöhnlich hohe Kautschukgehalt bedingt die klebrig-ölige Beschaffenheit und die stumpfe Oberfläche des Holzes, zudem hohe Abriebfestigkeit, die Säureresistenz und die starke Wasserabweisung des Holzes.
○ Der Teakbaum ist in Süd- und Südostasien heimisch. Das natürliche Areal zerfällt in zwei Teile, die durch die Ebene des Ganges-Brahmaputra-Deltas getrennt sind: Indien auf der einen Seite, Myanmar, Nord-Thailand und ein Teil von Laos auf der anderen Seite. Im Osten ist der Mekong die natürliche Verbreitungsgrenze.
○ In Indien wächst Teak auf rund acht Millionen Hektar, die Hälfte im Bundesstaat Madhya Pradesh. Von Myanmar sind keine Zahlen bekannt. In Thailand umfasst das natürliche Areal etwa drei Millionen Hektar, während es in Laos nur rund 70.000 Hektar sind.
○ Außerhalb dieses natürlichen Areals wird der Teakbaum in ganz Südasien und im gesamten Tropenraum angepflanzt: In Indonesien wurde er zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert auf Java eingeführt. Heute bedeckt Teak auf Java, Kangean und Muna rund 800.000 Hektar. Des Weiteren wurde er zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Afrika (Elfenbeinküste, Kamerun, Nigeria, Tansania, Togo) und Lateinamerika (Argentinien, Ecuador, Honduras, Trinidad) eingeführt. Die Aufforstungsflächen von Teak betragen in Summe rund 1,1 Millionen Hektar.

U Bein Bridge Amarapura, Myanmar. The longest teak bridge in the world at 1.2 km (0.75 mi) in length. – die U-Bein-Brücke Amarapura, Myanmar. Die längste Teakholz-Brücke der Welt bei 1,2 km (0,75 Meilen) lang.

Der Vinanmek-Palast in Bangkok ist das größte vollständig aus Teakholz erbaute Gebäude.

FARBEN ABC – “S” wie

Nunsind wir beim S.  Die Wochen gehen immer soooo schnell rum. Auch diesmal hab ich mehr als eine Farbe zum „S“ – für Anettes (Frau Waldspecht)FARBEN-ABC-.

..die erste Farbe – Schnalle-SilberGrau – Diesen Gürtel mit dieser Schnalle hab ich mir in den 70ger Jahren auf Mallorca gekauft. Das war damals super modern. Auf dem Foto kommt es nicht so gut rüber, wie gross und schwer diese Schnalle ist. Der schwarze Ledergürtel ist 7 cm breit und jedes Teil der Schnalle 9 cm x 10 cm.

..und die zweite Farbe ist –SeilBeige

..und die dritte Farbe ist -Slate-SchieferGrau
(wir waren früher öfters in Wales, speziell um Ffestiniog Railway zu besuchen. Wir waren dort Mitglieder. Und haben auch in Llechwedd die Slate Mines, Blaenau Ffestiniog besucht)

..und die vierte Farbe ist -Sandbeige-
(auch in Schweden gibt es einige solcher Strände)


Es werden keine Farben vorgegeben, wir können sie uns selbst aussuchen. Nur müssen sie zum jeweiligen Buchstaben passen. Auch Fantasiefarben sind erlaubt…nur die jeweilige Farbe soll erkennbar sein…Wer mehr wissen möchte kann =>Hier nachlesen.

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GEO-ABC: S – wie Saint-Malo

Hier nun das „S“ im Alphabet für Quizzys Projekt. – (nur noch S + T dann habe ich euch endlich eingehohlt ..*schmunzel)

S“ wie Saint-Malo. Nun bin ich schon wieder auserhalb Schwedens. Das war eine super Reise. Ich hab sie mit Kollegen gemacht, wir waren 14 Personen (drei Frauen und der Rest Männer) Wir flogen nach Paris und fuhren weiter in Mietautos. Das Ziel war also Saint- Malo. Von Saint- Malo aus, haben wir übern Tag einen Ausflug per Auto an der Küste Richtung Saint Brieuc (ich weiss garnicht mehr wie weit) gemacht.
Saint-Malo liegt an der Côte d’Émeraude (Smaragd-Küste) im Norden der Bretagne, an der Mündung des Flusses Rance. (was die meisten von euch wissen). Der historische Stadtkern „intra muros“ (innerhalb der Stadtmauern) macht etwa 20 % der Gesamtfläche der Stadt aus und wird von drei Seiten vom Wasser umspült. In der Bucht von Saint-Malo kann man einen der größten Gezeitenunterschiede Europas bestaunen: bis zwölf Meter Differenz zwischen Niedrigwasser und Hochwasser.

Drei der vorgelagerten Inseln Grand Bé, Petit Bé sowie das Fort National (Festungsbau durch Vauban 1689) sind daher bei Niedrigwasser zu Fuß erreichbar. (Es ist fantastisch dieses Schauspiel – Ebbe und Flut -)

wenn man auf Grand Bé, Petit Bé  oder dem Fort National ist, muss man echt Acht geben und diese Info befolgen. Falls man nicht ersaufen möchte. 😉

Ursprung der Stadt war die gallo-römische Siedlung Aleth, die auf einer Halbinsel dem heutigen Stadtteil St. Servan vorgelagert war. Lange schützte die strategisch günstige Lage die Bewohner vor Eindringlingen. Im 6. Jahrhundert begann der walisische Mönch Machutus, auch Maclou oder Maclovius genannt, dessen Name im Französischen zu Malo wurde, mit der Missionierung der Einwohner. Allmählich begann die Siedlung zu wachsen und sich auf das benachbarte Festland auszudehnen. Der Schutzheilige und damit Namensgeber des neuen Stadtteiles wurde der Heilige Servan. Im 12. Jahrhundert verstärkte sich der Druck auf die Siedlung durch Überfälle der Normannen immer mehr. Die nördlich gelegene Insel, heute „Intra muros“, schien den nötigen Schutz zu bieten. 1142 siedelte auch der Bischof auf die Insel und errichtete dort eine Kathedrale (Saint-Vincent). In den folgenden Jahren begann der Bau einer mächtigen Wehrmauer, die der Stadt, jetzt Saint-Malo genannt, lange Zeit Sicherheit und Unabhängigkeit bot.

Da die Einwohner von Saint-Malo sehr stolz auf ihre Stadt sind, lautet ihr Leitspruch: „Ni Français, ni Breton, Malouin suis“ (weder Franzose, noch Bretone, Einwohner von Saint-Malo bin ich).

Wir sind aber nicht direkt durchgefahren auf dem Weg nach Saint-Malo , sondern haben unterwegs übernachtet und  andere Orte angeschaut. Unter anderen in Trouville übernachtet, und am nächsten Tag in Giverny (Haus und Garten von Claude Monet) angeschauht.  Auf dem Rückweg nach Paris zum Airport, sind wir noch nach Mont-Saint-Michel gefahren und haben es  besichtigt. War sehr interessant. Aber ein Traum wäre Mont-Saint-Michel aus der Luft und Nachts zu sehen.

(Fotos klicken,grösser sehen)