Magic Letters ~P

Das Thema zum P ist –Panorama– bei ~Magic Letter~ Projekt von Christina- Paleica

Ich hab mir schwer getan, hab bisher noch nie gute Panorama fotografiert. Gestern wollte ich nun endlich..
einen richtigen Versuch machen..Aber nein, meine Cam die die Panorama Funktion hat,
hat gesponnen, sie war der Ansicht der Speicher reiche nicht..*doof*
Als ich dann zurück war, habe ich diese andere Variante gemacht. Zufrieden bin ich damit auch nicht..
aber diese erstmal. Wenns mir später besser gelingen sollte, werde ich nachreichen 🙂

1.  über den Dächern von Mosebacke (da war ich Gestern-mehr dazu kommt später) mit Blick links zur Altstadt – und rechts Skeppsholmen und ganz hinten sieht man in Hjorthagen die grosse Gasklocke 4.
pano33
2. von Slussen: links Blick Skeppsholmen und Djurgården. Rechts Richtung Anlegestelle
der grossen Cruicer und Fären.
panoMose1
3. von Mariaberget (Södermalm): – Blick zu Riddarholmen und Altstadt (Stockholm)
2Pano2
4.
von Danvikshem: Blick auf Djurgården (Skansen und Prinz Eugens Waldemarsudde)pano20
(so das wars erstmal)


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(Fotos klicken, grösser sehen)


Nachlesen zum Projekt kann man >>>>>hier >>>>>


ABC der Technik/ P

Der Buchstabe – P – ist aktuell bei Juttas Projekt –ABC der Technik-. Gewünscht sind Aufnahmen von alltäglicher Technik bis hin zu großen Industrieanlagen – alles, was uns so vor die Linse kommt.

zum P wie Pullman
(Sorry es ist viel Text, konnte es nicht lassen)

Das 1952 Original, Phoenix das jüngste Mitglied des VSOE Pullman-Flotte (britischen Pullman-Gesellschaft). Das Chassis, steht  auf einen der ältesten Bogie, nachdem er November 1927 Teil der Pullman Flotte wurde.

“Phoenix“ diesen hab ich im Hafen von Folkestone gesehen und fotografiert.

– Daten vom Phoenix: Tare (Leergewicht): 38 Tonnen – ○ Länge: 63-Fuß-10-Zoll – ○Breite: 8-Fuß-5 ½ Zoll – Sitzplätze: 24 (zuletzt auf 32 im Jahr 1969 während der Überholung erhöht) – ○Drehgestelle: Pullman  Standard-
Pull-manP-Folke-stone

(Pullmanwagen der CIWL, inzwischen im -Venice-Simplon-Orient-Express- eingesetzt).
Damit sind wir einmal gefahren, vor vielen Jahren.

C-I-W-L-Orient
Geschichte: Schlafwagen
Entwicklung 1830 bis 1920
Schlafwagen einfacher Bauart gab es schon um 1830 in den Vereinigten Staaten. Einen für die damalige Zeit luxuriösen Schlafwagen entwickelte George Mortimer Pullman in den Jahren 1859–1863. Möglich wurde das durch die Übernahme der Fabrik von Theodore Woodruff, der bereits 1857 einen Schlafwagen entwickelt hatte. Pullman ist vermutlich der berühmteste Konstrukteur und Produzent von Schlafwagen, doch entgegen der geläufigen Meinung nicht deren Erfinder.

Georges Nagelmackers transferierte die Idee nach Europa und gründete 1873 von Belgien aus die Compagnie Internationale des Wagons-Lits (CIWL). Dieses Unternehmen betrieb auch den ersten in Deutschland eingesetzten Schlafwagen, der ab dem 1. Oktober 1873 auf der Strecke Berlin-Ostende fuhr. Er stand jedoch nur Fahrgästen der ersten Wagenklasse zur Verfügung. Ab dem 1. Juni 1874 verkehrte auch ein Schlafplatzwagen zwischen Hamburg und Frankfurt am Main.
Bis zum Ersten Weltkrieg gab es in Europa lediglich drei Gesellschaften, die Schlafwagen betrieben:
○ die CIWL, welche die Schlafwagen in Belgien, Dänemark, Frankreich, Italien, Österreich, Russland und Spanien bewirtschaftete;
○  die Preußischen Staatseisenbahnen, welche die Schlafwagen in Deutschland betrieben und Schlafwagen der ersten und zweiten Wagenklasse anboten;
○  die Schwedische Staatsbahn, die ab 1910 als erste Bahngesellschaft auch Schlafwagen der dritten Wagenklasse zwischen Malmö und Stockholm einführte.
Erster Weltkrieg und die Folgen:
Das Netz der Compagnie Internationale des Wagons-Lits wurde im Ersten Weltkrieg durch die Frontlinien zerschnitten und der Wagenpark, der sich im deutschen Einflussbereich befand, beschlagnahmt. Aus diesen Beständen und denen der Preußischen Staatseisenbahnen wurde in Deutschland 1916 die Mitropa gegründet.

(diese Bilder hab ich mal vor vielen Jahren von einem Kollegen der DR geschenkt bekommen)

Geschichte: Pullman
Die Pullman Palace Car Company, die von George Mortimer Pullman gegründet wurde, stellte von Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts bis in die ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts, also in der Boomzeit des Eisenbahnbaus in den USA, Eisenbahnwagen her. Pullman entwickelte einen Schlafwagen, der bis in die 1980er-Jahre seinen Namen trug. Die Gewerkschaft, die mit dieser Firma verbunden war, die Brotherhood of Sleeping Car Porters, war eine der mächtigsten afro-amerikanischen Organisationen des 20. Jahrhunderts.

Nachdem George Pullman eine Nacht im Zug von Buffalo (New York) nach Westfield (New York) verbracht hatte, wobei er versuchte, in seinem Sitz zu schlafen, fühlte er sich zur Konstruktion eines besseren Eisenbahnpersonenwagens inspiriert, der mit Kojen für alle Passagiere ausgestattet war.


Diener für die Fahrgäste:
Pullman-Diener waren in der Brotherhood of Sleeping Car Porters unter Asa Philip Randolph organisiert. Viele Pullman-Angestellte wurden von den Reisenden ungeachtet ihres wirklichen Namens als „George“ angesprochen. Diese Tradition, die weithin als rassistisch empfunden wird, hatte ihren Ursprung im Namen des Firmengründers George Pullman. Um diese Praxis zu bekämpfen, wurde von diversen Schaffnern die Society for the Prevention of Calling Sleeping Car Porters „George“ gegründet. Damals war die Pullman Company der größte Arbeitgeber der USA für Afro-Amerikaner.


(Foto klicken,grösser sehen)
– Der Termin für das Q ist der 16. August

ABC der Natur – (P)

Im „ABC der Natur“ ist/war der Buchstaben P ab 2. Jan 2014 aktuell…

P wie Penguin/Pinguine – (Spheniscidae) sind eine Gruppe flugunfähiger Seevögel der Südhalbkugel und bilden die einzige Familie in der Ordnung Sphenisciformes. Ihre stammesgeschichtliche Schwestergruppe bilden wahrscheinlich die Seetaucher (Gaviiformes) und Röhrennasen (Procellariiformes). Pinguine sind leicht von allen anderen Vögeln zu unterscheiden und in herausragender Weise an das Leben im Meer und in den teilweise extremen Kältezonen der Erde angepasst.

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Verbreitung:
Pinguine leben in den offenen Meeren der südlichen Hemisphäre. Dort finden sie sich insbesondere in den Küstengewässern der Antarktis, in Neuseeland, dem südlichen Australien, Südafrika, Namibia (Pinguininseln), südliches Angola, auf den vor Südamerika gelegenen Falklandinseln und an der Westküste hinauf bis nach Peru sowie auf den äquatornah gelegenen Galápagos-Inseln. Als kälteliebende Vögel treten sie in tropischen Gebieten nur dann auf, wenn Kaltwasserströmungen existieren; dies ist etwa an der Westküste Südamerikas mit dem Humboldt-Strom oder um Südafrika mit dem Benguela-Strom an der Kap-Halbinsel der Fall.
Die meisten Arten leben etwa zwischen dem 45. und dem 60. Breitengrad südlicher Breite; die größte Individuenzahl findet sich um die Antarktis und auf nahegelegenen Inseln. Auf der Nordhalbkugel leben mit Ausnahme von Zootieren und eines Teils der Population des Galápagos-Pinguins auf der Galápagos-Insel Isabela keine Pinguine.

Pinguine und der Mensch:
Die erste Begegnung zwischen Menschen und Pinguinen ist aus Australien bezeugt: Archäologische Knochenfunde in Lagerstätten der Aborigines zeigen, dass Pinguine in vorgeschichtlicher Zeit einen Bestandteil der Nahrung dieser australischen Ureinwohner bildeten.

Der Termin für das Q ist dann ab dem 16. Januar

Kulinarisches-ABC – P– wie Paprika

das „P“ – ist also für rund um die Küche & Co dran zum – Kulinarischen-ABC- von Anette (Frau Waldspecht).

P – wie Paprika Paprika ist bei mir immer im Salad..

Peppers/Paprika, Grossum ist eine Gruppe von Sorten innerhalb einer Art Paprika (Capsicum annuum). Die Gruppe bariatrischen Varianten in verschiedenen Farben und mit stärkeren und schwächeren Geschmack. Die Paprika beginnt immer so grün und wie diese reift verschiebt die Farbe zu gelb, orange oder rot. Der Geschmack ist gekennzeichnet durch konsequent deutlich milder als in anderen Früchten der Gattung Capsicum. Die Kerne, die oft entfernt werden, haben ein stärkeres Aroma als die Frucht im allgemeinen. Die Paprika stammt aus Mexiko, Zentralamerika und im nördlichen Südamerika. Pfeffer Samen wurden im Jahr 1493 nach Spanien mitgenommen und verbreitete sich auf andere europäische, afrikanische und asiatische Länder. Mexiko bleibt einer der führenden Pfeffer-Produzenten der Welt.

Wie alle Gemüse dieser Gattung enthält die Paprika Gruppe Substanz Capsaicin, und das Fehlen von Stärke der Paprika ist durch ein rezessives Gen, das capsaicinet beseitigt, die in Ungarn entdeckt wurde. Ungarn ist immer noch für seine Pfefferplantagen und seine Paprika bekannt. Andere Sorten innerhalb einer Art ist Chilischoten, Zierpaprika und Kirsche Paprika.

Etymologi:
Nach der Hindu-Legende besagt, Paprika sei nach einer indischen religiösen Figur namens „Rysh paprike“ benannt worden. In der Neuzeit kommt das Wort vermutlich aus dem ungarischen Paprika sconce Bedeutung Pfeffer (Capsicum).
Sorten:
Peppers/Paprka können grün, rot, orange, gelb und seltener (zwischen verschiedenen Stadien der Reifung) auch lila, sein, wenn sie ausgewachsen sind. Grüne Paprika sind oft weniger süß und leicht bitterer als rot, gelb oder orange. Ältere Paprikors Geschmack kann auch je nach Anbaubedingungen und wie sie gehalten werden und nach der Ernte behandelt variieren.
Verglichen zwischen grünen und roten Paprika, haben rote Paprika mehr Vitamine und Nährstoffe enthalten und das Antioxidans Lycopin. Die Menge an Carotin, ein weiteres Antioxidans, ist neunmal höher in roten Paprika. Roter Paprika haben auch die doppelte Menge an Vitamin C gegenüber grünen Paprika.