ungewöhnliche DNA-Analyse

Ich schrieb ja schon mal etwas zu dem Problem des Elch Sterben auf Öland..

Die Jäger auf Öland machen einen ernsthaften Versuch, die Elch Bevölkerung auf der Insel zu retten. Im Frühjahr machten sie sich auf die Jagd nach -älgbajs-(Kod), berichteten lokale Medien.
Der Kod ist notwendig, für die DNA-Analyse, die klären können, was die Ursache ist, dass ein großer Teil die Elche wenige Wochen nach der Geburt sterben, durchzuführen. Bis April, soll der Kod an die Wissenschaftler verschickt werde, gesammelt von 300 Elche, die auf der Insel leben.
Die Methode der DNA von Kod ist ungewöhnlich, aber es kann eine ziemlich gute Schätzung der Grösse des Stammes geben, sagt J.Malmsten, ein Forscher an der SLU in Umeå.
aelgbajs


Jägare på jakt efter älgbajs – TT, Kalmar – 24:e Mar, 2014 (Idag)
Jägarna på Öland tar krafttag för att rädda öns älgstam. Under våren ger de sig ut för att jaga rätt på älgbajs, rapporterar lokala medier.
Avföringen behövs för att utföra de dna-analyser som kan klargöra vad som ligger bakom att en stor del av älgkalvarna dör några veckor efter födseln. Fram till april ska bajset, som skickas till forskare, samlas in från 300 älgar som lever på ön. – Metoden med dna på bajs är ovanlig, men den kan ge en ganska bra uppskattning av stammen storlek, säger Jonas Malmsten, forskare vid SLU i Umeå till Barometern och Östran.

Schwedens 15:e Weltkulturerbe in Risk

Windkraftanlagen können das Weltkulturerbe bedrohen – TT, Kalmar – 24:e Okt, 2013

Eine Windkraftsatzung auf Öland könnte das Weltkulturerbe von – Alvaret – gefährden. Im Jahr 2000 wurde das südliche Öland in Schweden zum 15. Weltkulturerbe (Schwedens) durch die UNESCO UN-Agentur ernannt. Mit Plänen zu sechs 130 Meter hohe Windkraftanlage, hat ICOMOS, UNESCO beratendes Gremium, sauer werden lassen. In einem Brief an National Heritage hat ICOMOS ganz klar ausgedrückt, dass das Weltkulturerbe bedroht werden könnte, wenn der Windpark realisiert wird, schreibt Barometer.

(comment von mir: solche Windkraftanlagen verschandeln ja die Natur)
cats
Vindkraft kan hota världsarv – TT, Kalmar – 24:e Okt, 2013
En vindkraftssatsning på Öland kan komma att hota Alvaret som världsarv. År 2000 blev södra Ölands odlingslandskap utsett till Sveriges 15:e världsarv av FN-organet Unesco. Med planerna på bygga sex 130 meter höga vindkraftverk där har fått Icomos, Unescos rådgivande organ, att surna till. I ett brev till Riksantikvarieämbetet är Icomos ganska tydlig med att världsarvsstatusen kan hotas om vindkraftsparken realiseras, skriver Barometern.

Keine Elchjagd auf Öland

(Hurra) Kein Elchjagd auf Öland – TT, Öland
Jäger im nördlichen Öland haben beschlossen, keine Elche überhaupt zu schießen während der diesjährigen Elchjagd, berichteten lokale Medien. Ungewöhnlich viele Elche sind in letzter Zeit auf der Insel gestorben. Jäger sind nun über das fortleben von Elchen besorgt.

Von 20 Geburten von Elchkälber auf Öland haben nur fünf davon überlebt. Wissenschaftler sind nicht in der Lage gewesen zu bestimmen, was die Ursache für den Elchtot ist. Eine Theorie ist, dass eine große Zahl der Hirsche auf der Insel mit Elch um das Futter konkurrieren.

(ich hatte ja über das Elchsterben berichtet =>>Elch Tot
jagtElch


Ingen älgjakt på Öland – TT, Öland – 5:e Okt, 2013 (
Jägarna på norra Öland har beslutat att inte skjuta några älgar alls under årets älgjakt, rapporterar lokala medier. Ovanligt många älgar har dött på ön på sistone och jägarna är nu oroliga för älgens fortlevnad. Av 20 födda och märkta älgkalvar på Öland i år har endast fem överlevt. Forskarna har inte kunnat slå fast vad orsaken till älgdöden är. En teori har varit att ett stort antal rådjur på ön konkurrerar med älgarna om maten.

GEO-ABC: K – wie Kosta

  Weiter gehts mit dem „K“ im Alphabet für Quizzys Projekt. Diesmal sind die Fotos nicht digital, sondern analog. Es ist lange her als wir dort waren. Die Qualität der Fotos ist nicht die allerbeste.

Die Geschichte wann Kosta 1742 begann, vor gerade in 269 Jahren.
Zwei von Karl XII:s Drabanten, geschätzt für ihre Initiativen in den Kriegen wurden jeden einen Landshövdingspost (wörtlich Landeshäuptlings Posten) verliehen, – dem einen in Växjö und – dem anderen in Kalmar.
Diese beiden gründeten – im Auftrag von König Fredrik I – im Jahre 1742 die Glashütte Kosta. Die Eröffnung geschah am 25. Juli dieses Jahr (1742). Der Platz für die neue Glashütte wurde der geographische Mittelpunkt die Städte. Es dort gab ausreichend Brennholz, um die Öfen damit in Gang zu halten. Die Produktion wärend der ersten 150 Jahren waren Fensterglas, Flaschen und Abendessensatzplatteen, Leuchter für die Kirchen Königshäuser. Die ersten Glasbläser waren eingewanderte Meister vom Deutschen Böhmen. Bis Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Formgebung in Kosta der Bläserarbeitskräften oder vom Kunden gegeben.  Bei Stockholmsausstellung 1897 wurde der Glasswork für seine Einförmlichkeit kritisiert, worauf der Gedanke kam, Designer zu engagieren.
Dies ist das Museum von „Gamla Kosta“ (alten Kosta).

Da wir so nah waren, sind wir auch hier vorbei gefahren und rüber zur Insel Öland.

Der Långe Jan (dt.: Langer Jan) ist ein Leuchtturm auf der Südspitze der schwedischen Ostseeinsel Öland. Er ist mit einer Höhe von 41,6 Metern der größte Leuchtturm Skandinaviens.
Der Leuchtturm entstand von 1784 bis 1785, andere Angaben weisen als Bauzeit die Jahre 1778 bis 1785 aus. Möglicherweise waren am Bau russische Kriegsgefangene beteiligt. Als Baumaterial wurde der Bauschutt der abgerissenen Sankt-Johannes-Kapelle genutzt. Die Kapelle befand sich etwas weiter nördlich. Das erste Licht des Turms war ein offenes Feuer. Einen ersten Farbanstrich, in Weiß, erhielt der Långe Jan im Jahr 1845. In diesem Jahr wurde auch eine modernere Laterne im Turm installiert. Einige Jahre später erhielt der Turm einen schwarzen Streifen. Diese Farbgestaltung wurde bis heute beibehalten.
Der Leuchtturm ist auch weiterhin in Betrieb, wenn auch die Beleuchtungs-anlage modernisiert wurde und heute ferngesteuert wird. Im Sommer ist der Turm für Besucher geöffnet.

Meine Wenigkeit und Schloss Borgholm – es liegt nahe der Stadt Borgholm auf der Westseite der schwedischen Insel Öland. Nach einem Brand im 19. Jahrhundert ist es heute nur noch als Ruine erhalten, aber noch immer eine der bedeutsamsten Sehenswürdigkeiten Schwedens.

Das Borgholmer Schloss ist aus einem Wehrturm des 12. Jahrhunderts entstanden und wurde mit seiner strategischen Bedeutung in den Kriegen der Schweden gegen die Dänen ständig erweitert.

Aus der ursprünglichen Burg entwickelte sich unter Johann III. in der Renaissance ein wehrhaftes Schloss mit mehreren Flügeln. Im 17. Jahrhundert gestaltete der Baumeister Nicodemus Tessin d. Ä. im Auftrag Karl X. Gustav das Schloss zu einer bedeutenden Barockanlage um. Die bis dahin zum Teil solitär stehenden Gebäudeteile wurden zu vier großen Flügeln ausgeweitet und unter ein gemeinsames mächtiges Dach gestellt, die Ecktürme mit kuppelartigen Hauben bedeckt. Diese Erweiterungen wurden jedoch nicht vollständig abgeschlossen, der Ost- und der Südflügel wurden zwar überdacht, aber nicht ausgebaut. Der Wehrturm wurde im Laufe der Umbauarbeiten abgetragen, im Inneren des Schlosshofs ist sein Grundriss in den Boden eingelassen. Seit Anfang des 18. Jahrhunderts verlor das Schloss an Bedeutung.