Magic Letters ~O

Das Thema zum O ist – Oben– bei ~Magic Letter~ Projekt von Christina- Paleica

 Ein Gemisch von Orten die ich natürlich auch besucht habe  – mit Fotos nach Oben oder von Oben …

1. Vilnius :Ein Teil des Daches und zwei der Pfeiler von der Basilika in Vilnius. Ich stand direkt unter und schaute nach oben… Die Erzbischöfliche Basilika des Hl. Stanislaw und Hl. Wladyslaw ist das wichtigste Gebetshaus der Katholiken des ganzen Landes. (Sept 2014 war ich dort)

2. London: (letztes mal war ich im Mai 2014)
a) The Shard
The Shard, auch Shard London Bridge ist ein Wolkenkratzer in Londons Stadtteil Southwark, der mit 310 Metern von Juli bis Oktober 2012 das höchste Gebäude Europas war und derzeit das höchste Gebäude der EU ist.Die endgültige Bauhöhe von 310 Metern wurde am 30. März 2012 durch Aufsetzen einer stählernen Spitze als letztes Bauelement erreicht.Bauherr war Katar, da das Staatsvermögen von Katar gleichbedeutend mit dem Privatbesitz der herrschenden Familie Al Thani ist, gehört es zum Londoner Immobilienportfolio Familie Al Thani.
b)The Monument to the Great Fire of London
Info zum „The Monument“: Eine 61 Meter hohe dorische Säule.Das Monument ist für Besucher zugänglich: Eine Wendeltreppe in seinem Inneren führt mit 311 Stufen auf eine Plattform unterhalb der Urne, die eine Aussicht über weite Teile Londons bietet. Jeder Besucher, der die 311 Stufen bewältigt hat, erhält nach dem Abstieg eine Urkunde mit seinem Namen, auf der die Geschichte und Bedeutung des Bauwerks erläutert werden. Die Aussichtsplattform wurde Mitte des 19. Jahrhunderts mit einem Käfig umschlossen, um Suizide zu verhindern. Zwischen 1788 und 1842 hatten sich insgesamt sechs Menschen vom Monument herab in den Tod gestürzt.
c) Big Ben – Elizabeth Tower
Heute bezeichnet man gemeinhin auch den ganzen Turm als Big Ben, obwohl diese Bezeichnung nicht korrekt ist. Offiziell wurde der Turm bis September 2012 als The Clock Tower bezeichnet. Häufig wird auch fälschlicherweise der Name St. Stephen’s Tower verwendet. Im September 2012 wurde der Turm zu Ehren des 60. Thronjubiläums von Königin Elizabeth II. in Elizabeth Tower umbenannt. Der Turm hat eine Höhe von 96,3 Meter.
d) Gondel an London Eye.
Das London Eye, auch bekannt unter der Bezeichnung Millennium Wheel, ist mit einer Höhe von 135 Metern das derzeit höchste Riesenrad Europas. Es steht im Zentrum von London am Südufer der Themse, nahe der Westminster Bridge und ist inzwischen eines der Wahrzeichen Londons. (32 Gondeln, 25 Fahrgäste pro Gondel)

3. Leipzig: – a) Neues Rathaus und  b)Teil des Dach der Nikolaikirche. (in beiden war ich wiedermal Anfang Juni 2015)

4. Mallorca: – a) eine Aussicht in den Sierra de Tramuntana und  b) Teil von der La Seu (Catedral de Mallorca) (ist schon einige Jahre her seit ich letztes mal dort war (im Sept 2009))

 


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(Fotos klicken, grösser sehen)


Nachlesen zum Projekt kann man >>>>>hier >>>>>


 

ABC der Technik /O

technikmini Der Buchstabe – O– ist aktuell bei Juttas Projekt –ABC der Technik. Gewünscht sind Aufnahmen von alltäglicher Technik bis hin zu großen Industrieanlagen – alles, was uns so vor die Linse kommt.

zum O wie Omnibus
das zum O gibt es diesmal sicher mehrere..macht aber nichts..

Ab Januar 2007 hat Dresden seinen Pferde-Omnibus. Denn dann wurde ein Stück Dresdner Verkehrsgeschichte wieder lebendig und erlaubt den Gästen der Stadt eine nostalgische Entdeckungsreise.
Dresd2014 191
Geschichte:
Im Linienverkehr eingesetzte pferdebespannte Wagen, sogenannte Pferde-Omnibusse für zahlende Verkehrsteilnehmer, sind schon seit 1662 in Frankreich belegt. 1825 führte der Fuhrunternehmer Simon Kremser einen nach ihm als Kremser bezeichneten komfortablen gefederten Pferde-Omnibus ein, der 10 bis 20 Passagieren Platz bot. In den 1830er Jahren kamen in Großbritannien die ersten Dampfomnibusse auf, in London setzte der Betrieb am 22. April 1833 ein. Der erste Linienverkehr mit einem mit Kraftstoff betriebenen Bus fand am 18. März 1895 zwischen Siegen und Netphen statt und wurde von der Netphener Omnibusgesellschaft durchgeführt. Trotz dieses Rückschlags entstanden, durch ständige Verbesserung der Fahrzeugtechnik, in den Folgejahren weltweit immer neue Linienverbindungen. Zuvor hatte bereits die Firma Panhard und Levassor im Jahre 1894 Fahrzeuge mit der Bezeichnung „Omnibus“ beziehungsweise Break angeboten und verkauft (der erste wurde bereits im Dezember 1893 fertiggestellt und im Januar 1894 verkauft), die 4 bzw. 6 Fahrgästen Platz boten. Einer dieser frühen Omnibusse (ein Grand Break M2K, Seriennummer 28) nahm am ersten Rennen Paris–Bordeaux–Paris erfolgreich teil.
OmnibHistor
Etymologie:
Vor dem Einsatz von Verbrennungsmotoren beziehungsweise Elektromotoren bezeichnete das Wort Omnibus eine relativ große Kutsche zum Personentransport. Jedoch wurden Postkutschen nicht Omnibus genannt. Die Bezeichnung „Omnibus“ soll ihre Entstehung dem Reklameschriftzug „Omnes omnibus“ über dem Laden eines französischen Kaufmanns namens Omnès verdanken. Der Fuhrwerksbesitzer Baudry wurde nämlich dadurch 1825 zur entsprechenden Benennung seiner Fahrzeuge angeregt. Das Wort erreichte daraufhin 1828 in seiner neuen Bedeutung Paris; 1835 gelangte es in Brockhaus’ Conversations-Lexikon, bezeichnete jedoch noch bis 1850 allein Pariser Omnibusse.

Nach der Einführung moderner motorisierter Omnibusse entstanden analog zu Kraftwagen und Automobil die Bezeichnungen Kraftomnibus, Autobus und Motorbus; in Abgrenzung zum Oberleitungsbus spricht man auch von einem Diesel(omni)bus respektive Dieselautobus. Die Begriffe dienen der Unterscheidung der neuen Motorfahrzeuge von den im 19. Jahrhundert verbreiteten Pferdeomnibussen beziehungsweise Dampfomnibussen.
Dampfomnibusse sind Dampfwagen (Omnibusse), die im 19. Jahrhundert in England und Frankreich eingesetzt wurden. Der Dampfomnibus erinnert äußerlich an eine Kutsche. Er wurde mit Koks betrieben. Der Bus bot im Durchschnitt Plätze für 8 bis 18 (oft 14) Passagiere, davon waren einige überdacht. Der Fahrer saß meist weit oben auf einem nicht überdachten Platz.

ABC der Natur – (O)

Juttas Naturprojekt

Im „ABC der Natur“ ist der Buchstaben O seit 19. Dez aktuell…

O wie Oliven(Baum/Bäume) – für mich ganz speziell. Ich mag sie sehr, diese meist sehr sehr alten
und total verdrehten Stamm. Sie sind einfach besonders..(diesen ersten Baum kennen manche schon)

Der Olivenbaum (Olea europaea), auch Echter Ölbaum genannt. Er wird seit dem 4. Jahrtausend v. Chr. als Nutzpflanze kultiviert.
Heimat: Die wilde Olive hat ein sogenanntes disjunktes Areal, sie hat ein weit auseinanderliegendes, nicht zusammenhängendes natürliches Vorkommen: Mittelmeergebiet, Naher Osten und Südafrika. Davon stark verschieden ist das Anbaugebiet der heutigen Kultursorten (siehe Anbau/Verbreitung).

und noch ein O – wie Orkideen (die hab ich in Thailand fotografiert)..

Die Orchideen oder Orchideengewächse (Orchidaceae) sind eine weltweit verbreitete Pflanzenfamilie. Die zwei hodenförmigen Wurzelknollen der Knabenkräuter (v. griech. ὄρχις orchis ‚Hoden‘) haben der gesamten Pflanzenfamilie ihren Namen gegeben. Nach den Korbblütlern (Asteraceae) stellen die Orchideen die zweitgrößte Familie unter den bedecktsamigen Blütenpflanzen dar. Sie werden als besonders schön angesehen, und vielen gilt die Orchidee als Königin der Blumen.  Etwa 1000 Gattungen mit 15.000 bis 30.000 Arten werden von den Botanikern anerkannt.

Das ist auch der letzte Beitrag im alten Jahr, denn der nächste
Termin für das P ist dann der 2. Januar 2014.


Da es mir zu beschwerlich geworden war im Fotoalbum zu posten, mache ich wie ich schon schrieb, hier mit dem ABC bis zum letzten Buchstaben weiter.  A-L im Fotoalbum anschaun.  Hier im Blogg die anderen Buchstaben (ab dem M)

Kulinarisches-ABC – O – wie Oliven Oil

Es wird ja wirklich langsam Zeit fürs O…Mir fiel mal wieder nichts ein, bzw ich hatte kein Foto und keine Ruhe. Das habe ich heute fotografiert 🙂

das „O“ – ist also dran für rund um die Küche & Co zum – Kulinarischen-ABC- von Anette (Frau Waldspecht).

O – wie Oliven Oil – Olivenöl- Olivolja..
(Eigentlich soll es ja nur ein Foto sein, ich mache diesmal ne Ausnahme)

Olivenöl (früher auch: Baumöl) ist aus dem Fruchtfleisch und aus dem Kern von Oliven gepresstes Pflanzenöl.

○ Gechischte:
Eine häufig vertretene, aber kaum verifizierte Annahme geht davon aus, dass im Nahen Osten vor 4000 v. Chr. Olivenöl gewonnen wurde. Andere mutmaßen, dass dies gar um 6000 v. Chr. zuerst im Gebiet südlich des Kaukasus und westlich des Iran geschehen sei. Immerhin wurden am israelischen Karmel an der Fundstätte Nahal Zehora Olivenkerne aus der Zeit um 8000 v. Chr. entdeckt.

Auf älteste semitische Wurzeln und auf die Wanderungen der Hebräer, die die Olive zait nannten, geht das heutige arabische Wort zeitun zurück, wie die Olive in Nordafrika genannt wird. Auch der Name einer sizilianischen Sorte und das spanische Wort aceite gehen hierauf zurück. In Tilbeşar III B, einer 30 ha umfassenden Siedlung aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. in Anatolien, wurde Olivenöl hergestellt. In Byblos im heutigen Libanon fand man Belege aus der Zeit um 3000 v. Chr. Die Phönizier dürften zur Verbreitung der Frucht in den westlichen Mittelmeerraum beigetragen haben. Deren Oliven galten laut Plinius dem Älteren als klein aber sehr schmackhaft, doch wurden sie meist als Salbe oder zur Beleuchtung eingesetzt. Perser, Assyrer, Babylonier und Nabatäer bevorzugten hingegen Sesam- und Rizinusöl.

Der früheste gezielte Anbau von Olivenbäumen zum Zweck der Ölgewinnung wird für Kreta in der Zeit um 3500 v. Chr. vermutet, Auf dem griechischen Festland gilt die Olivenölherstellung seit mykenischer Zeit als gesichert, wichtigstes Zentrum wurde Attika.

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