Floral Friday Fotos 15/2016 – Claude Monet (Rose)

N° #15

Claude Monet is a cultivar of rosebush obtained in 1992 by the house Delbard in the category of „roses of painters“ (trade name Jacdesa) of the family of tea hybrids. This semi-double rose has a variegated color of pink and yellow which varies from one flower to another and blooms in full sun from June to autumn, offering a slight scent of pear and lemon notes. Its bush with dark green foliage can reach 1 meter in height for 50 to 60 cm in width.
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○ Claude Monet est un cultivar de rosier obtenu en 1992 par la maison Delbard dans la catégorie des « roses de peintres » Cette rose semi-double a un coloris panaché de rose et de jaune qui varie d’une fleur à l’autre et fleurit en plein soleil de juin à l’automne.
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Claude Monet ist eine Rose Sorte 1992 vom Haus Delbard in der Kategorie „Maler der Rosen“ Diese semi-Doppel-rosa ist eine Farbe, bunte rosa und gelb, die von einer Blume zur anderen und Blüten in voller Sonne von Juni bis Herbst variiert.


○ Claude Monet är en ros variation i 1992 av House Delbard i kategorin „målare av rosor“ Denna semi-dubbel rosa är en färg, färgstarka rosa och gult, som varierar från en blomma till en annan och blommor i full sol från juni till hösten.


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Quartier Granen – (Tür Nr 15)

Donnerstag Kalle’s Idee der Türendonnerstag, meine Tür Nr 15 kommt heute mal pünktlich 🙂


Das Haus hat nicht nur eine Tür (Entre), sondern mehrere. ich zeige den  Entre in der Floragatan. Das Quartier Granen 14 ist ein Wohnhaus an der Kreuzung Valhallavägen/Floragatan in Östermalm im centralen Stockholm, das 1886-1887 gebaut wurde. Der Architekt war Johan Laurentz.

Das Gebäude ist sehr üppig und hat eine gut erhaltene Fassade, es zeigt viele historisch wertvolle Details der Konstruktion, einschließlich der vier Atlanter, die einen der Erker am Valhallavägen trägt, und eine Reihe von anderen Statuen, die an der Fassade platziert sind. Die Fassade besteht hauptsächlich aus rotem Backstein und Stuck mit rustiziert Erdgeschoss. Die oberste Etage an der Fasade ist mit Sgraffito (Sgraffito wird zu den Stucktechniken gezählt.) geschmückt.

Die gesamte zweite Etage des Hauses wurden 1917-18 zu einer einzigen Wohnung für Gustaf Eklund den Direktor der schwedische Telegram Agentur kombiniert. Diese Wohnung wurde 1924 wieder in vier geteilt.