Im Wandel der Zeit N° #1/2019

Endlich bin ich heute dazu gekommen mein Januar Foto zu Christas Projekt:
-Im Wandel der Zeit 12 x 1 – zu fotografieren. Das erste Foto ist das Motiv fürs ganze Jahr wie immer. Ich muss ja laufen also war ich heute drausen. Es ist diesmal nicht am Wasser. Bin Richtung Tollsta (Dorf/Bauernhof) gelaufen.  Man kann es jeden Monat gut beobachten…

23.Jan 2019 – 13:30 Uhr

Ort: Tollsta (Feld/Richtung Dorf)
Datum: 23.01.2019
Zeit: 13:30 Uhr
♦ Ich freue mich schon drauf, wie es sich wärend des Jahres verändern wird. Da es nicht sehr weit ist, wird das besonders praktisch für mich. Muss ja nicht immer am Wasser sein.
Info von Christa -zum Projekt:“Im-Wandel-der-Zeit-12-x-1-Motiv“: Jeden Monat nimmt der Teilnehmer ein bestimmtes Motiv auf, versucht stets, die Perspektive bestmöglich zu treffen und jeden Monat in etwa zum gleichen Zeitpunkt fotografieren.
○ Und auch diesmal Monatsfotos für den Vergleich:  Januar  (Bitte drauf klicken,grösser sehen)

Im Wandel der Zeit N° #01/2018

In diesem Jahr möchte ich mich gerne an Christas Projekt: „Im-Wandel-der-Zeit-12-x-1-Motiv“ beteiligen. Das erste Foto ist das Motiv fürs ganze Jahr. Ich laufe gerne an diesen Ufer entlang….Im Moment ist eine dünne Eisschicht.  Und dieser Baum mitten im Wasser ist  immer gut sichtbar. Also kann man ihn jeden Monat gut beobachten…

25.Jan 2018 – 13:30 Uhr

Ort: Mälaren (Sigtuna)
Datum: 25.01.2018
Zeit: 13:30 Uhr

Ich freue mich schon drauf, wie es sich wärend des Jahres verändern wird.
○ Am gleichen Ort, nur ein Stück weiter in resp Richtung am Ufer sind diese Fotos.

Info von Christa zum Projekt: Jeden Monat nimmt der Teilnehmer ein bestimmtes Motiv auf, versucht stets, die Perspektive bestmöglich zu treffen und man sollte jeden Monat in etwa zum gleichen Zeitpunkt fotografieren, entweder zu Beginn, in der Mitte oder am Ende des Monats. Bitte auch die Tageszeit beachten. Fotografiert entweder immer morgens, mittags, nachmittags oder abends.

Bleeding heart

N° #1

27maiAA 054
(28.5.2015 – Stockholm)
Löjtnantshjärta eller Blomsterlyra – Das Tränende Herz (Lamprocapnos spectabilis), auch Zweifarbige (auch weisse) Herzblume, Herzerlstock, Flammendes Herz oder Marienherz genannt, ist die einzige Art der Gattung Lamprocapnos Endl. der Familie der Mohngewächse (Papaveraceae) und beliebte Zierpflanze.
Lamprocapnos spectabilis ( bleeding heart or Asian bleeding-heart) is a species of flowering plant in the poppy family Papaveraceae, native to Siberia, northern China, Korea and Japan. It is the sole species in the monotypic genus Lamprocapnos, but is still widely referenced under its old name Dicentra spectabilis (now listed as a synonym). It is valued in gardens and in floristry for its heart-shaped pink and white flowers, borne in spring.

Other common names include „Dutchman’s breeches“, „lyre flower“ and „lady-in-a-bath
I’m linking to
Nicks..(184)

FFFmini

Macht hoch die Tür (I)

Ist der Titel zu Kalle’s Idee den Türendonnerstag. In Bloghausen, gibt es den nun ganz ungezwungen Donnertags bis zum Jahresende. Regelmässig  jede Woche werde ich nicht die Möglichkeit haben, aber ab und an mal einen schönen Hauseingang zeigen ist drin.

Für den Start habe ich die in Stockholm sehr bekannte (und exklusive) Strasse – Strandvägen – ausgesucht.
Strandvägen 49 /Bajonetten 1 (Eckhaus) wurde 1894-1895 durch den Bauherrn Isaak Hirsch und den Baumeister O. Herrström gebaut. Der Architekt war Kjell Strömberg, der auch viele andere Gebäude am Strandvägen entworfen hat. Isaak Hirsch kaufte zahlreiche Grundstücke, sowohl entlang Strandvägen und Karlavägen. Er erkannte das Potential der Lage und baute deshalb mehrere Häuser, die er später verkaufte, als der Wert stieg. In Strandvägen 49, hatte er auch seine eigene Wohnung. Die Initialen (IH) oberhalb der Tür ist sein Name.

Strandvägens History von Anfang bis Heute: Von Ladugårds (Scheune) Strand Straße zu einem großen Boulevard. – Strandvägen hiess seinerzeit  Ladugårds Strandgatan und war ein Slum Quartier. Dieses bestand aus Schuppen Gebäude, die kaum ein Dach hatten, die Wege, die es gab waren kleine schmale Pfade, die nur zu Fuß zu begehen waren und es war Trödel in jeder Ecke. Der stinkende Gestank blieb konstant. „Es brauchte wirklich eine visionäre Zukunft um die schlafenden Möglichkeiten in der Skräpiga, stinkenden und berüchtigten Viertel.“ zu erkennen, schriebt Carl Olov Sommar ( Bonnier) Allerdings war es schwierig, sich die enorme Veränderung damals vorstellen zu können, die erforderlich wäre. Zur gleiche Zeit begann auch Nybrokai auseinander zu fallen. Nach zwei Jahren langen Streit sagte seine Königlichen Majestät das der Plan Strandvägen umgesetzt werden sollte und somit begannen die Bauarbeiten.