…das hab ich auch…

..als ich zum Treffen in München war, vor der Pfarrkirche St.Benno gefunden. Bevor ich etwas über die Kirche gelesen hatte, wusste ich nichts über diese Figur, hab sie aber zum Glück fotgrafiert.

Vor der Kirche steht diese Aluminium-skulptur Fisch mit Schlüssel von Iskender Yediler. Nach der Legende fand Bischof Benno den Schlüssel des Meißner Doms, den er auf der Flucht in die Elbe geworfen hatte, nach seiner Rückkehr im Bauch eines frisch ge-fangenen Fisches wieder. Fisch und Schlüssel sind die Attribute des Pfarrpatrons, des hl. Bischofs Benno (1010-1106).
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Tick Tack # 23

24 Uhren 24 Wochen.  Möchten von uns einmal in der Woche (möglichst Freitags) eine Uhr sehen. Also vierundzwanzig Wochen lang Zeitmesser. Wir nähern uns dem Finale.

Diese hängt in München-Residenzstraße 11. Wahrscheinlich hat sie jeder der in München war, schon mal gesehn.
Macht nichts..*schmunzel*

Andreas Huber gründete am 13. Oktober 1856, nachdem er gerade eine Erbschaft von 3000 Gulden erhalten hatte, mit diesem Geld in München ein Uhrengeschäft im Roeckl-Haus am Karlsplatz Nummer vier. Tags zuvor hatte er seine Jugendliebe Xaviera geheiratet, die in den folgenden Jahren auch zu einer unverzichtbaren Mitarbeiterin seines Unternehmens wird. Sie knüpft nämlich geschickt die Geschäftsbeziehungen zur wichtigen Klientel aus Adel und Großbürgertum. Das bayerische Königshaus wird auf die Firma Huber aufmerksam. Märchenkönig Ludwig II. bestellt kostbare Prunkuhren in schweren französischen Bronzegehäusen. 1912 wird der Firma vom bayerischen Prinzregenten der Titel „Hofuhrenfabrik“ verliehen, und noch heute darf sie sich „Ehem. Königlich Bayerischer Hofuhrmacher“ nennen.
Heute gibt es drei Filialen, die alle in den Einkaufszonen der Münchener Innenstadt liegen. Im September 2002 wurde die Firma an das Schweizer Uhrenhaus Bucherer verkauft.

Da beide in München hängen, zeige ich auch noch diese.Sie hing im Hotell.

ich fang erstmal mit der Hinreise an :) (I)

Sonst wird das mir zu durcheinander. Also von hier oben ist es ja ein Stück Weg in die südliche „blau weisse“ Stadt mit Herz in Deutschland. Da es nicht um die Ecke ist bin ich ein paar Tage früher losgedüst. Ich war schon mehrmals in München aber es ist schon so lange her, so das ich die Stadt neu entdecken durfte. Teils alleine, teils bei der Tramfahrt die unsere liebe Freidenkerin organisiert hatte und teils zu Fuss bei der ganz besonderen und interessanten Führung unserer lieben Quizzy Mehr dazu später.
Also am Mittwoch (29/6) stieg ich in den Flieger(ARN) und nach ca 2 Stunden landete der Flieger in München (MUC). Meine „Damen und Herren in wenigen Minuten landen wir in München…usw“ das übliche halt..*schmunzel* Was da unter mir/uns war kann ich euch nicht sagen,irgendein Vorort von München vermute ich 🙂

Da wir in Terminal 1 anmachten,sah ich leider diese Imbisbude im Airport nicht, die Vivi neulich in ihrem Blogg gezeigt hat.Schade aber Frau kann nicht alles haben.

Auf gings mit der S 8 zum Hauptbahnhof und zu Fuss ins Hotell. Ich hatte wieder Glück es war zwar nicht ganz billig, aber sehr schön. Sauber,gutes Frühstücksbuffee, Schönes Design.Hübscher kleiner Innenhof, und Geh-Abstand (nur einige Minuten) zum Karlsplatz(Stachus) und/oder Hbf.



hab dann nur die Nähere Umgebung bissel erforscht und bin relativ früh ins Bett. Warum das fragt vieleicht der eine oder andere Leser 🙂 Wortman hatte unserer Freidenkerin einen Tipp gegeben das es ein Angebot am Donnerstag im Pennymarkt gäbe. Und genau dieses Angebot wollte ich auch gerne haben. Also bin ich Donnerstag in der Früh durch München geforstet, um einen Pennymarkt zu finden der das Angebot hatte. Nach drei Versuchen hatte ich eins gefunden. Ich war so happy weil ich schon lange eins haben wollte, aber dieses war perfekt. Leicht, klein 36,5 cm und max 106,5 cm. Also perfekt für meinen Bedarf.

Donnerstag Nachmittag und Freitag bin ich ein wenig durch München auf Entdeckung gefahren/gegangen,um dann am Freitag Abend in einem uhrigen Lokal sehr schöne Stunden zu verbringen. Wir haben so viel gelacht und schön gegessen. Margot(freidenkerin)kannte ich ja schon, aber Marianne(Fudelchen) und ihren sympatischen GöGa noch nicht.Das war schon mal die Vorfreude für das Treffen am Samstag.

Fortsetzung folgt..