Skansen (4) – auf gehts..

…und weiter gehts (bin immer noch am gleichen Tag 🙂
vorbei an der Mom und ihren Baby 🙂

..sie hatte wohl Pause (aber ohne Handy geht wohl nichts..*g)

..ein Stück weiter einer der Kinderspielpätze…

• Öland Mühlen

• und der Getreidehändler Pavillon von Mitte 1700er. Diese achteckige Pavillon ließ Jonas Öman Mitte der 1700er in seinem Garten an Hornsgatan in Stockholm erbauen. (leider hab ich es nur von einer Seit und nicht von vorne fotografiert)
Die obere Etage wurde 1800 dazu gebaut. Das Innere des Erdgeschosses im Stil des Rokoko eingerichtet. –

Dann kam ich an – Stockholms Stads Sparbank– vorbei…
• Das Haus wurde um 1700 erbaut und hat ein für die Zeit typisch hohen steiles Dach. Die erste Sparkasse im Land startete im Jahr 1820 in Göteborg. • Anfangs konzentrierten sich die Sparkassen auf Kleinsparer und hatte eine ausgeprägte soziale Aufgabe. Skansens Sparkasse hat Vorraum, Büro und Wohnräume aus den 1840er Jahren.

..zwischen durch noch einer der Ein/Ausgänge – die bergbana (Bergbahn)
Skansens bergbana ist eine Standseilbahn, die zum Skansen-Hügel verkehrt. Die Bahn wurde in ihrer ersten etwa halb so langen Ausführung 1897 eröffnet und 1959 wegen Überalterung stillgelegt. Nach Überholung und Verlängerung wurde sie im Juli 1973 wiedereröffnet. – Der Betrieb erfolgt im Gegensatz zu früher ohne einen Wagenführer pro Personenwagen. Sie wird nicht vollautomatisch betrieben, da die Bahn nicht wie bei einem Aufzug von den Fahrgästen auf Anforderung bedient wird. Die komplette Strecke ist kameraüberwacht.

(Fotos klicken,grösser sehen)
– so und nun erst mal wieder ein wenig Pause..

Fort. folgt …


=> Skansen 1-Ganz von Anfang
=> Skansen 2-Carolus Linnaeus
=> Skansen 3-Und auch Cu

..Punkt, Punkt, Punkt #5

Sunny lädt uns sonntags zum Projekt “Punkt.Punkt.Punkt.” ein, bei dem wir zu einem vorgegebenen Thema passende Bilder beisteuern dürfen/können. – Das Thema ist diesmal –Mühle(n)- (ich bleibe mal bei den in Schweden)

Hier in Stockholm und in Schweden allgemein giebt es wenige, bis auf SüdSchweden und Öland. Auser die in Skansen sind drei Windmühlen, die im Freilichtmuseum stegen. Es sind zwei Bockmühlen, die aus Torslunda und die aus Glömminge, westlichen Öland und einer HolkMühle aus Främmestads Gemeinde in Västergötland
1Glömmingekvarnen und 2 ○ Torslundakvarnen

3 ○ Holkkvarnen (Auch eine Art Windmühle)


Und dann giebt es noch
Die Ölmühle von Waldemarsudde, sie ist eine Windmühle im südlichen Djurgården in Stockholm. Die Mühle wurde 1784 von Baumeister Johann Diderick Lundholm errichtet. Auf einer Planke in der Türöffnung steht „Die. Erste. Mühle. In Schweden. Erbaut und gemacht von Baumeister J. D. Lundholm im Jahr 1784.“ Die Ölmühle von Waldemarsudde ist weltweit eine von fünf noch erhalten Öhlmülen ihrer Art und daher ein wichtiges Industriedenkmal.


○ Die Mühle steht auf der Halbinsel Waldemarsudde südlich von Prinz Eugens Kunstgalerie und war Motiv für viele Bilder des Malerprinzen Eugen. Die 1784 erbaute Mühle diente dazu Leinöl zu produzieren. Die Ölmühle auf Waldemarsudde hat keine Flügel mehr, ist aber sonst gut erhalten. Sie ist eine industriehistorische Rarität und wahrscheinlich eine der am besten erhaltenen Ölmühlen aus dem 18. Jahrhundert. Unterhalb der Mühle steht ein falunrot gestrichenes Gebäude mit großen Fenstern, Waldemaruddes Orangerie.
○ Die Mühle wurde fünf-etagig gebaut. Das Erdgeschoss wurde für die Herstellung von Leinöl verwandt, das wegen der Brandgefahr in einem Haus nebenan gekocht wurde. Zwei Treppen höher wurde wahrscheinlich der Leinsamen aufbewahrt. Reste nach dem ersten Pressen wurden in drei Rüttelpressen aufgebrochen und dann in zwei keilförmigen Pressen im Erdgeschoss zerdrückt. Die Außenfassade des Gebäudes ist kupferverkleidet. Von einer Brücke, die rund um die Mühle ging, konnte man mittels einer Stange die Flügel in den Wind drehen.
○ In den 1830er Jahren endete die Produktion von Leinöl in der Mühle und Illustrationen aus den 1860er Jahren zeigen einen gebrochenen Flügel. In den 1870er oder 1880er Jahren wurden die Flügel demontiert. Auf Gemälden Prinz Eugens ist die Ölmühle ohne Flügel zu sehen. 1899 wollte die Verwaltung von Djurgården die Mühle abreißen lassen, sie verschandele die Umgebung, aber das ließ Prinz Eugen nicht zu und die Ölmühle blieb erhalten.. Man entdeckte die industriehistorische Bedeutung der Ölmühle. 1953 fand eine größere Renovierung durch die Stadt Stockholm statt. Bei einer Renovierung im Inneren der Mühle 1961 wurden die Maschinen restauriert und funktionstüchtig gemacht. Die letzte Renovierung wurde 2010 durchgeführt.


Frühe Anlagen:
Schriftlichen Überlieferungen aus dem Codex Hammurapi deuten darauf hin, dass die ersten Windmühlen vor mehr als 4.000 Jahren errichtet wurden. Hau nennt Indizien für ägyptische Windmühlen mit einem geschätzten Alter von ca. 3.000 Jahren, räumt aber zugleich ein, dass es keine hochwertigen Belege dafür gibt, dass Völker der Antike wie Ägypter, Phönizier, Griechen und Römer tatsächlich Windmühlen kannten.
○ Die Technik der chinesischen Version weicht von der der persischen Windmühle deutlich ab, weil sie ohne jede Ummauerung freistehende, sich selbsttätig zum Wind ausrichtende Segel nutzt.
○ Windmühlen mit horizontal liegender Rotordrehachse sind ab 1180 in Flandern, Südostengland und der Normandie nachgewiesen. Bei ihnen handelt es sich vermutlich um eine eigenständig europäische Entwicklung.
Quelle: Wiki


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