„T“in die neue Woche 2018/1


In einer der Mauern sind drei Tore nebeneinander. Das Tor befindet sich in Palma (Mallorca).

• Hinter den Mauern liegt –La Almudaina– der Königspalast oder Alcázar Real der Stadt Palma de Mallorca, und eine der Residenzen der spanischen Königsfamilie, verwaltet von der öffentlichen Einrichtung National Heritage. In seinen Mauern sammelt sich die Geschichte der Inseln aus den Megalith-Siedlungen.
• La Almudaina es el Palacio Real o Alcázar Real de la ciudad de Palma de Mallorca, en España, y una de las residencias de la Familia Real Española, gestionada por el organismo público Patrimonio Nacional. Recoge en sus muros la historia de las islas desde los asentamientos megalíticos.

– (Bilder klicken, grösser sehen) –


Auch dieses Projekt läuft schon lange…Ich war Gestern Sonntag unterwegs, deshalb heute das „T“.
mehr -Tore/Eingänge/Türen- gibt es bei Nova zu sehen.

Magic Letter ~ H

Das Thema diesmal ist – Hochkant – zum ~Magic Letter~ Projekt von Christina- Paleica
-Hui.. zu hochkannt hab ich recht viel, hoffe ihr „überlebt“ es 🙂

○ Schweden- Schloss Gripsholm im Innenhof und Teilansicht..

○ London –  The Shard, The Albert Memorial, eine der vielen Brüggen

○ Tallin – Altstadt Mauer, Alexander Nevsky Cathedral in Tallinn

○ Gemischtes – die ersten drei in Vilnius, danach Paddington Station und zuletzt Hochspannung bei mir..

○ eine wenig Natur auch noch..

das wars -*schmunzel* -ich hätte noch jede Menge..


„Die Tiefe und die Höhe sind näher zueinander als die Mitte zu beiden“

~“Khalil Gibran„~

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(Fotos klicken, grösser sehen)


Nachlesen zum Projekt kann man >>>>>hier >>>>>

Die Mauer…

Mein 9. November 1989 – Der Tag an dem die Mauer fiel.

Frau Tonari hatte eine interessante Aktion, zum Thema: 20 Jahre Mauerfall ins Leben gerufen.
Wo wart Ihr an diesem Tag? „Was habt Ihr an diesem Tag getan? Wie habt Ihr ihn erlebt? Was sind eure Erinnerungen an den 9. November 1989?

Meine Erinnerung:
Ich habe hier in Stockholm praktisch vor’m TV geklebt..
Damals war ich ja noch voll im Berufsleben, aber jede freie Minute zu Hause habe ich in allen möglichen TV Kanälen die Berichte angeschaut..(also CNN + BBC usw..aber keine deutschen Kanäle die konnten wir nicht empfangen zu dem Zeitpunkt) .
Mir liefen unaufhörlich die Tränen. Und ich hatte Gänsehaut..Sollte es endlich Wahrheit werden..

Die Montagsdemonstrationen waren ein bedeutender Bestandteil der Wende in der DDR im Herbst 1989. Es waren Massendemonstrationen, die seit dem 4. September 1989 in Leipzig stattfanden.

Meine beste Freundinn aus der Sandkastenzeit und Schulzeit habe ich von hier aus in LE angerufen (weiss garnicht mehr wer einen Telefon-Anschluss dort hatte, denn das waren nur ganz wenige) und sie eingeladen sofort mit ihrer Familie uns in Stockholm zu besuchen, was sie natürlich auch taten. Die ganzen Ereignisse überschlugen sich. Sie mussten noch eine Genehmigung (eine Art Visum) einreichen und dafür bezahlen, welches sich dann herausstellte das das garnicht notwendig war.

Ich hatte Fahrkarten und Schlafwagen für die schwedische Strecke gebucht und hier gekauft. Habe einem unserer Zugbegleitern damit beauftragt, die Fahrkarten mit nach Malmö zu nehmen und meine Freundin im Bahnhof Malmö per Lautsprecher zu kontaktieren. Das hat alles bestens geklappt, da mich das Personal sehr gut kannte.

Als ich sie alle drei dann hier im Stockholmer Bahnhof in die Arme schliesen konnte..war das unbeschreiblich emotional.

Und als wir sie wieder nach einer Woche zum Bahnhof brachten, habe ich mich auf der Stelle entschlossen sofort nach Leipzig zu fahren, um alle endlich wieder zu sehen.
Eine Woche später war ich dort 🙂

Ich bekam ja wärend all der Jahre zu DDR Zeiten nie ein Einreise Visum als privat Person (nur transit) von den s.g. DDR Behörden in Berlin, trotz das ich einen schwedischen Pass hatte. Die dämlichsten Gründe wurden angegeben um mir Abschlag zu geben. Man bedenke, ich war ein Kind als wir nach dem „Westen“ gingen, das war Jahre vor der Mauer und noch zu Stalins Zeiten .

Die Stasi schiekanierte mich sogar in Schweden im Beruf. Da könnte ich so viel drüber erzählen. In der Ruschestraße in Berlin war damals das Verwaltungsgebäude der (DDR) Reichsbahn neben dem jetzigen Museum der Stasi.


Commentar: Heute (2014) von mir
Deshalb verstehe ich manche damalige DDR Bürger nicht, die nunmehr die Zeiten fast zurückwünschen. Aber sie möchten natürlich nicht auf so manches verzichten.