ABC der Technik /M

technikmini Der Buchstabe – M– ist aktuell bei Juttas Projekt –ABC der Technik. Gewünscht sind Aufnahmen von alltäglicher Technik bis hin zu großen Industrieanlagen – alles, was uns so vor die Linse kommt.
Gestern hatte ich keine Zeit mein M zu posten, also kommt es heute.

zum M wie  Mangel

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Geschichte:
○ Bis ins 20. Jahrhundert wurden gewaschene Tücher von Hand aufgespannt und darin schwere rollende Steine hin- und herbewegt, bis die Falten des Trocknungsprozesses beseitigt waren (Kaltmangel). Später wurden die Walzen elektrisch oder mit Gas beheizt (Heißmangel), zeitweilig bezeichnete man die Geräte auch als „Drehrollen“.

Außerdem gab es vor der Erfindung der Wäscheschleuder Wringer, die nach dem Mangelprinzip funktionierten und von Hand oder elektrisch betrieben wurden, um Wäsche zu entwässern. Zum Entwässern von Textilien wurden auch Wäschepressen verwendet. Ein Raum in einem Haus, in dem die Mangel stand, wurde „Rollkammer“ genannt.Weil sich nicht viele Menschen selbst ein solches Gerät hinstellen konnten, gab es bis in die 1950er Jahre Läden, in denen nach Anmeldung die Haushaltswäsche entweder selbst oder von Angestellten der Geschäfte „gemangelt“ wurde. Die dortigen Geräte wurden dabei auch durch Treibriemen zu mehreren angetrieben.


– Der Termin für das N ist der 5. Juli

ABC der Natur – (M)

Juttas Naturprojekt

Im „ABC der Natur“ ist inzwischen der Buchstaben M aktuell. Da ich die so interessant finde und oft fotografiere hab ich sie natürlich gewählt.
M wie Moos

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Moose sind grüne Landpflanzen, die in der Regel kein Stütz- und Leitgewebe ausbilden. Nach heutiger Auffassung haben sie sich vor etwa 400 bis 450 Millionen Jahren aus Grünalgen der Gezeitenzone entwickelt. Die Moose sind durch einen Generationswechsel gekennzeichnet, bei dem die geschlechtliche Generation (Gametophyt) gegenüber der ungeschlechtlichen (Sporophyt) dominiert. Der haploide Gametophyt ist die eigentliche Moospflanze, er kann lappig (thallos) oder beblättert (folios) sein. Kennzeichen der Moose sind die Photosynthesepigmente Chlorophyll a und b, Stärke als Speichersubstanz und Zellwände aus Zellulose, aber ohne Lignin. Es gibt rund 16.000 bekannte Arten. Die Wissenschaft von den Moosen heißt Bryologie. Die drei klassischen Sippen Hornmoose, Lebermoose und Laubmoose bilden einzeln jeweils natürliche Abstammungslinien, die Moose insgesamt sind jedoch keine natürliche Verwandtschaftsgruppe.

Termin für das N ist der 5. Dezember.-


Da es mir zu beschwerlich geworden ist im Fotoalbum zu posten, mache ich hier weiter. Wen es eventuell  interessiert kann die bisherigen Buchstaben im Fotoalbum anschaun. Dort sind sie beschrieben..etc

Bisher die Buchstaben A – L

Kulinarisches-ABC – M – wie Mandeln

das „M“ – ist aktuell für rund um die Küche & Co zum – Kulinarischen-ABC- von Anette (Frau Waldspecht).

M – wie Mandeln (Mandelbaum (Prunus dulcis) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Prunus in der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Seine Steinfrucht bzw. das essbare Nährfleisch des Pflanzenkeimlings (Endosperm), die Mandel, wird in vielfältiger Weise vom Menschen vor allem als Nahrungsmittel und Kosmetikum genutzt. Unter dem Namen Mandelöl versteht man stets das sowohl in den süßen als auch das in den bitteren Mandeln enthaltene geruchlose feine fette Pflanzenöl. Das ätherische Mandelöl, das nur aus bitteren Mandeln gewonnen werden kann, heißt im Handel stets Bittermandelöl.

Man unterscheidet zwischen der süßen Mandel und der bitteren Mandel. Süße Mandeln haben eine zimtbraune, raue Haut. Das Abziehen dieser Haut wird durch Überbrühen der Mandeln mit kochendem Wasser erleichtert. Mandeln werden zum Rohgenuss, für Mehlspeisen, zum Dekorieren (Splitter, Blätter), zum Füllen von Oliven und zur Herstellung von gebrannten Mandeln, Likören und Marzipan verwendet. Bittere Mandeln sind zum Rohgenuss nicht geeignet, da sie Amygdalin, ein blausäureerzeugendes Glykosid, enthalten.

Der Mandelbaum wird seit rund 4.000 Jahren kultiviert. Angepflanzt wird er heute hauptsächlich in den USA (Kalifornien) sowie im Mittelmeerraum, außerdem in Pakistan und im Iran.  2010 betrug die Weltproduktion 890.000 Tonnen (t), davon entfielen 750.000 t bzw. 84 % auf die USA, 90.000 t (10,1 %) auf die EU-27-Staaten, 30.000 t (3,3 %) auf Australien sowie je 10.000 t (1,1 %) auf die Türkei und Chile. Die US-Produktion stammt zu 100 % aus Kalifornien.

Darüber hinaus reift die Mandel in Mitteleuropa in Weinanbaugebieten: dort wurde sie wahrscheinlich zusammen mit dem Wein von den Römern eingeführt. Eine deutsche Sorte ist die so genannte Dürkheimer Krachmandel.

Der französische Anbau setzt sich zusammen aus den Sorten Ferragnès (ungefähr 60 %) und Ferraduel (ungefähr 30 % der Produktion). Letztere wird in Anbetracht ihrer flachen Form hauptsächlich für die Herstellung von Dragées benutzt. Diese Früchte sind gegen Mitte September reif. Unter außereuropäischen Sorten ist die am meisten vermarktete Mandel die Nonpareil-Mandel mit kalifornischem Ursprung. An Mandeln aus Spanien ist vor allem die Marcona berühmt; alle anderen Kategorien werden unter dem Namen Valencia vermarktet. In Italien findet man besonders die Avola.

Unter den französischen Mandeln symbolisiert die Mandel Aï die Krönung; sie wächst in der Provence. Diese alte, seit mehr als 100 Jahren kultivierte Sorte wird sehr von den Konditoren geschätzt, da sie sehr süß ist. Momentan reserviert sich ein einziger Konditor die ganze Produktion.

FARBEN ABC – “M” wie MauerBluemchengelb

Die Wochen vergehen so schnell, und schon sind wir beim M. Diesmal hab ich auch mal mehrere  „M“ zu Anettes (Frau Waldspecht)FARBEN-ABC-.

als ertes – Mauerblümchengelb
es darf ja auch mal die Natur sein 🙂 Ich mag solche kleinen  Blüten zwischen den Steinritzen.

und die erste Zugabe Farbe zwei ist MilchWeiss
(ich trinke täglich viel Milch, manchmal sogar zuviel)

und die dritte Farbe ist Malachitgrün
(dieser Schmuck stammt von einer Reise aus St. Petersburg)


Es werden keine Farben vorgegeben, wir können sie uns selbst aussuchen. Nur müssen sie zum jeweiligen Buchstaben passen. Auch Fantasiefarben sind erlaubt…nur die jeweilige Farbe soll erkennbar sein…Wer mehr wissen möchte kann =>Hiernachlesen.

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