Zitat im Bild /#82

Wünsch Euch allen einen schönen Dritten Advent…

Die Villa Klinkhardt in der Karl-Tauchnitz-Straße Nummer 1 steht sozusagen am Eingang zum Leipziger Musikviertel. Das Gebäude wurde in den Jahren 1898 bis 1899 durch Architekt Max Pommer für den Verleger Julius Robert Klinkhardt erbaut.
Seit 1995 ist das Haus Hauptsitz der „Sächsichen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig

– Mehr interessante Zitate gibt es bei Nova 

Hach ja…(meine Geburtsstadt) /#1942

Hier hab ich gewohnt…(als ich ein kleines Mädel war) – In diesen Haus hab ich mit meiner Mom, wärend des Krieges, gewohnt…Zuvor wohnten wir bei meinen Grosseltern (alle Männer waren ja im Krieg). (meine Geschwister waren noch nicht geboren)

  • Sanierter Altbau an der Ecke Selnecker-/Windscheidstraße – Connewitz nach 1989 – (zu der Zeit wohnte ich schon in Schweden)

Gegenüber dem Wohnhaus, wo wir damals wohnten – War die ehemalige Kaserne …Das Objekt ist der ehemalige, 1939 für das Armeeoberkommando 10 errichtete –Kasernenbau– in der Windscheidstraße, der nach 1945 von der Roten Armee genutzt wurde. Es ist in inzwischen in eine Wohnanlage umgewandelt und der Rest des Geländes mit Einfamilienhäusern bebaut worden.

Seit 1991 ist der von der Wolfgang-Heinze-Straße, der Meusdorfer und der Bornaischen Straße umgrenzte Bereich zum Sanierungsgebiet erklärt (dem ersten förmlich festgelegten und bestätigten in Sachsen), in dem eine behutsame Stadterneuerung erfolgt. Durch ein Sofortprogramm von 1991 wurden zunächst 33 Häuser vor dem Verfall bewahrt.

Connewitz 1945–1989 –

Die ersten Jahre (in den 50’gern) lebte ich noch in Leipzig, mit meiner Familie (und ging dort zur Schule, siehe Bild unten rechts).

Paul-Gerhardt-Kirche (Bild unten links) (in dieser Kirche bin ich konfirmiert, mein Bruder und Schwester sind hier getauft, usw)

Nach der Beräumung der Kriegstrümmer wurde in den 1950er- und den frühen 1960er-Jahren versucht, die Lücken in der Bebauungsstruktur zu schließen.

Connewitz als Leipziger Stadtteil

Die rege Bautätigkeit ging auch nach der Eingemeindung weiter, zunächst durch die Verlängerung der Querstraßen über die Bornaische Straße hinaus nach Osten und deren Verbindung durch die Zwenkauer Straße. Auf dem Gelände des alten Friedhofs wurde 1900 die neue Connewitzer Kirche, die heutige Paul-Gerhardt-Kirche, eingeweiht. Zwei Jahre später wurde die alte Kirche abgerissen. Von 1911 bis 1914 wurden in Connewitz jährlich etwa 60 Häuser mit circa 350 Wohnungen gebaut.

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Black and White ~2021 / 09

Mein Black & White Beitrag für den September 2021 –
Die Fotos der anderen Teilnehmer findest du bei =>>  czoczo

Ist ja nichts Neues, aber ich hatte Lust zu meiner Geburtsstadt.

Geschichte des Neuen Rathauses in Leipzig:
Das Neue Rathaus zu Leipzig wurde 1899 bis 1905 nach Plänen von Hugo Licht im Stil des Historismus erbaut. Nach seinem Entwurf, der aus einem deutschlandweit ausgeschriebenen Wettbewerb als Sieger hervorgegangen war, wurde auf Teilen des Geländes der mittelalterlichen Pleißenburg eines der bedeutendsten Großstadt-Rathäuser der Jahrhundertwende errichtet. Der Bau stand unter dem Motto „Arx nova surgit – Eine neue Burg entstehe“ und fand starke nationale Beachtung. Das Alte Rathaus am Leipziger Markt konnte den stetig wachsenden Anforderungen an die Verwaltung einer wirtschaftlich und baulich expandierenden Großstadt nicht mehr genügen.
Feierliche Einweihung 1905
Am 7. Oktober 1905 wurde das Neue Rathaus zu Leipzig in Anwesenheit zahlreicher Prominenter, darunter der Sächsische König Friedrich August, feierlich der Öffentlichkeit übergeben.

„T“ in die neue Woche 2018/21

♦ Ich wollte mir unbedingt beim letzten Besuch in Leipzig den => Alten Johannisfriedhof <= anschaun.  Man konnte  durch das Grassi Museum auf den Friedhof gelangen. Im Museum war ich nicht an dem Tag. Die Zeit reichte nicht.
Geschichte zum Museum:
♦ Als Grassimuseum wird heute ein Gebäudekomplex am Johannisplatz in Leipzig bezeichnet, der das Museum für Völkerkunde zu Leipzig, das Museum für Angewandte Kunst und das Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig beheimatet.
♦ Der Name des Grassimuseums leitet sich ab von Franz Dominic Grassi, einem Leipziger Kaufmann italienischer Herkunft. Nach seinem Tod im Jahr 1880 vererbte er der Stadt ein Vermögen von mehr als zwei Millionen Mark, aus dem zahlreiche Bauvorhaben finanziert und unterstützt wurden.

♦ Altes Grassimuseum
In den Jahren von 1892 bis 1895 wurde in Leipzig am Königsplatz (heute Wilhelm-Leuschner-Platz) das erste Grassimuseum erbaut, das heutige Alte Grassimuseum. Ursprünglich beherbergte es das Museum für Länderkunde und das Kunstgewerbemuseum, heute befindet sich die Leipziger Stadtbibliothek in diesem Gebäude.
• Das Grassimuseum wurde in das im Jahre 2001 erschienene Blaubuch aufgenommen. Das Blaubuch ist eine Liste national bedeutsamer Kultureinrichtungen und umfasst zurzeit 23 sogenannte kulturelle Leuchttürme.


mehr -Tore/Eingänge/Türen- gibt es bei Nova zu sehen.
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