Magic Letters ~ L

Das Thema zum L ist – Licht– bei ~Magic Letter~ Projekt von Christina- Paleica

○ Ich habe mal bewusst diese Perspektive das Licht vom Eingang zum
Treppengeländer zu den Bahnsteigen im Leipzier Hauptbahnhof fotografiert..

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Kerzenlicht in einer Schloss Kirche hier – Decke in einer Gallerie in Leipzig..


Bis weit in die Neuzeit hinein war weitgehend unklar, was Licht tatsächlich ist. Man glaubte teilweise, dass die Helligkeit den Raum ohne Zeitverzögerung ausfüllt, und dass „Strahlen“ von den Augen ausgehen und die Umwelt beim Sehvorgang abtasten. Es gab jedoch auch schon seit der Antike Vorstellungen, nach denen das Licht von der Lichtquelle mit endlicher Geschwindigkeit ausgesendet wird.
○ Galileo Galilei versuchte als einer der ersten, die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichts ernsthaft zu messen, jedoch ohne Erfolg.Dafür waren die ihm zur Verfügung stehenden Mittel viel zu grob. Dies gelang erst Ole Römer anhand von Beobachtungsdaten der Jupitermonde 1676/78. Zwar betrug die Abweichung seines Messwerts vom tatsächlichen Wert (ca. 3 · 108 m/s) rund 30 %. Die eigentliche Leistung Römers bestand jedoch darin, nachzuweisen, dass sich das Licht mit endlicher Geschwindigkeit ausbreitet. Römers Messwert wurde im Laufe der folgenden 200 Jahre durch immer raffiniertere Verfahren (vor allem durch Hippolyte Fizeau und Léon Foucault) mehr und mehr präzisiert.
○ Die Natur des Lichts blieb jedoch weiter ungeklärt. Im 17. Jahrhundert versuchte Isaac Newton mit seiner Korpuskeltheorie, die Ausbreitung des Lichts durch die Bewegung von kleinen Teilchen zu erklären. Damit konnte man zwar die Reflexion verstehen, nicht jedoch manche andere optische Phänomene, wie die Beugung, bei der es sich eindeutig um ein Wellenphänomen handelt. Zugleich begründeten Christiaan Huygens und andere die Wellentheorie des Lichts, die sich aber erst Anfang des 19. Jahrhunderts nach den Doppelspaltexperimenten von Thomas Young mehr und mehr durchsetzte.
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„Die ganze Vielfalt, der ganze Reiz, die ganze Schönheit des Lebens besteht aus Schatten und Licht.“

~Leo N. Tolstoi, Lew Tolstoi – Anna Karenina ~

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Nachlesen zum Projekt kann man >>>>>hier >>>>>

ABC der Technik /L

technikmini Der Buchstabe – L– ist aktuell bei Juttas Projekt –ABC der Technik. Gewünscht sind Aufnahmen von alltäglicher Technik bis hin zu großen Industrieanlagen – alles, was uns so vor die Linse kommt.
Etwas zum  zu finden war kein Problem..aber ich war nicht zu Hause, und vorbloggen konnte ich auch nicht.

Also ich zeige wie Locher

○ ich habe diese drei hier bei mir zu Hause. Der erste ist ein ganz besonderes altes Historisches Stück das aus Schweden stammt. Da es so alt ist, sind auch ein paar Flecken auf dem Holz, bitte das zu übersehen 🙂
Schweden:
In Europa ist Schweden das einzige Land mit einem abweichenden System. Dort findet ein Vierlochsystem (triohålning) Anwendung, das aus zwei Löcherpaaren besteht. Der Name triohålning (Triolochung) stammt von dem dazu passenden Trio-Ordner. Die inneren Löcher liegen 70 mm auseinander und die äußeren um 21 mm weiter außen. Dieses System wurde im Jahre 1889 vom Kaufmann Andreas Tengwall in Helsingborg erfunden und ein Jahr später patentiert.
Zu Helsingborg: Helsingborg(historisch Hälsingborg; hochdeutsch veraltet Helsingburg) ist eine Stadt im südschwedischen Schonen in der Provinz Skåne län. Die Burg ist auf der schwarzen Blatte im Dreieck zu lesen/sehen)
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und noch ein paar die etwas neuer sind. Aber das gleiche Vierlochsystem.

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Allgemeine Info zum Thema:
Ein Locher (oder Perforator) ist ein Hilfsmittel im Büro, um in einem definierten Abstand Löcher in den Rand von Papierbogen zu stanzen. Zweck der Löcher ist das Abheften des Papiers in einem Aktenordner, Schnellhefter oder Terminplaner.Der Locher ist ein Stanzwerkzeug. Reicht ein Locher für einen dickeren Stapel Papier nicht mehr aus, werden Papierbohrer verwendet.


– Der Termin für das M ist der 21. Juni.

Kulinarisches-ABC – L – wie Lachs/Lax

das „L“ – ist aktuell für rund um die Küche & Co zum – Kulinarischen-ABC- von Anette (Frau Waldspecht).

Ich esse sie nicht so gerne. Aber fürs L passen sie ja gut…*schmunzel*  Hier in Schweden sind sie sehr populär und werden sehr gerne gegessen ) gravat, roh, gekocht, gebraten und geräuchert.

L – wie Lachs (Lax) Lachse (Lax) sind verschiedene mittelgroße Fische der Gattungen Salmo, Salmothymus und Oncorhynchus aus der Familie der Lachsfische (Salmonidae) innerhalb der Ordnung der Lachsartigen.

Der atlantische Lachs (Salmo salar) und die pazifischen Lachse (Oncorhynchus) wandern ins Meer und kommen zum Laichen zurück in die Süßgewässer (Wanderfische), wobei sie beim Hochschwimmen zu ihren Laichplätzen im Oberlauf der Flüsse auch Hindernisse wie niedrigere Wasserfälle und Wehre, u. U. auch über Fischwege, überwinden. hoppandesprinendeCollag in der Küche:  Lachs gehört heute zu den am meisten geschätzten Speisefischen. Sein orangerosa bis dunkelrotes Fleisch ist reich an Omega-3-Fettsäuren. Er kann roh, gekocht, gebraten und geräuchert verzehrt werden. Sein durchscheinend orangefarbener Rogen kommt als „Lachskaviar“ oder „Ketakaviar“ in den Handel, vorzugsweise vom Ketalachs (Oncorhynchus keta), einer der fünf Pazifiklachsarten.
Bis ins 19. Jahrhundert galt Lachs jedoch noch nicht als Delikatesse, sondern stand reichlich und preiswert zur Verfügung. Die in unterschiedlichen Versionen kursierenden Berichte, nach denen Bedienstete dagegen protestiert haben sollen, dass sie zu oft Lachs zu essen bekamen, oder gesetzliche Regelungen existierten, die ebendies verhindern sollten, sind allerdings nicht belegbar und spielen an einer Vielzahl von unterschiedlichen Orten, so dass man davon ausgehen muss, dass es sich um Legenden handelt. Im deutschen Sprachgebrauch bezeichnete Salm den flussaufwärts schwimmenden Fisch mit rötlichem und wohlriechenderem Fleisch. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts begannen sich die Verhältnisse zu ändern – durch Überfischung, Gewässerverschmutzung und die Errichtung künstlicher Wasserbauten, die den Lachsen die Wanderung zu den Laichplätzen erschwerte bzw. teilweise unmöglich machte, wurde Lachs knapp und zunehmend als Delikatesse betrachtet.
Ostseelachs, eine Unterart des Atlantischen Lachses, hat deutlich helleres Fleisch, da er sich überwiegend von Heringen, Sprotten und Brislingen ernährt.
„Lachsforellen“ sind Regenbogenforellen aus der Zucht, die ebenfalls über Farbstoffe im Futter eine lachsrote Farbe erhalten.
Der Lachs starb in Deutschland in den 1950er Jahren aus. Durch die Aktion Lachs 2000 gelang 1983 am Oberrhein eine erfolgreiche Wiederansiedlung, die 1997 durch die erste Rückkehr eingesetzter Junglachse gekrönt wurde.

FARBEN ABC – „L“ wie LaternenSchwarz

Die Wochen vergehen so schnell, und schon sind wir beim L. Diesmal hab ich zwei zum „L“ zu Anettes (Frau Waldspecht)FARBEN-ABC-.

als ertes LaternenSchwarz
solche Laternen waren früher in den Eisenbahnwagen. Besonders bei Schmalspurbahnen und sie waren damals das einzige Licht im Wagen. Lange her, aber auch heute kann man sie noch bewundern.

und die Zugabe Farbe zwei ist LöwenSchwarzGold
(ein Gobelin das ich in Wadköping-Freilicht Museum gesehen habe)

Es werden keine Farben vorgegeben, wir können sie uns selbst aussuchen. Nur müssen sie zum jeweiligen Buchstaben passen. Auch Fantasiefarben sind erlaubt…nur die jeweilige Farbe soll erkennbar sein…Wer mehr wissen möchte kann =>Hiernachlesen.

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