KBKM – # 18

Das man nicht in ein Museum gehen muss, um sich an Kunstwerken erfreuen zu können, wird mit dem Projekt von Elke (Mainzauber) KBKM -„Kunst braucht kein Museum“ gezeigt.

Eingang zur KTH. Diese Keramik Reliefe im EingangsBogen sind vom Künstler Carl Milles und inspiriert von der griechischen Antike.

Eingang zur KTH. (Die Königlich Technische Hochschule Stockholm kurz KTH) ist Schwedens größte technische Universität. Ein Drittel aller schwedischen Ingenieure werden an der KTH ausgebildet.

Im Jahr 1827 wurde die KTH als Teknologiska Institutet gegründet und hatte einen sehr starken Anwendungsbezug. Damit sollte der Bedarf an Ingenieuren, der durch die Industrialisierung entstand, gedeckt werden. Der Fokus lag deshalb weniger auf den wissenschaftlichen Grundlagen, als auf der angewandten Technologie. Doch schon von Beginn an war dieser Fokus nicht unumstritten. 1877 erfolgte die Umbenennung in Kungliga Tekniska Högskolan und die Ausbildung wurde wissenschaftlicher. Im Jahr 1927 erfolgte dann die Anerkennung als Universität und die Verleihung des Promotionsrechts.

Industrimonumentet (auch Industribrunnen) ist eine Fontänskulptur von Carl Milles die seit 1926 vor Kungliga tekniska högskolan (KTH) steht. Sie ist dort platziert weil man keinen anderen Platz hatte. Diese riesen „Schale“ in Bronze war Anfangs als ein Tribut zur schwedischen Industrie gedacht, aber es hat sehr wenig mit Industrie zu tun. Die Inspirationen hat Milles von antiken grieschichen Trinkschalen. An den Seiten der Schale plazierte Milles Reliefe die Amazonen und wilde Hunde darstellten die Zentaure jagten.

die Figuren im Sockel der Fontäne stellen Schuster, Schneider, Schmied und Zimmermann dar. Hier der Schneider

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