ABC der Technik /F

Der Buchstabe –F– ist aktuell bei Juttas Projekt –ABC der Technik– . Alle 14 Tage ist ein neuer Buchstabe an der Reihe. Gewünscht sind Aufnahmen von alltäglicher Technik bis hin zu großen Industrieanlagen – alles, was uns so vor die Linse kommt.

Hier mein – F wie Filmprojektor (für Kino)

○ In Stockholm hab ich solch einen alten durch Zufall in einen Kino, das auch für Premieren genutzt wird gefunden. Jetzt steht er nicht mehr dort, sondern scheint zum Kauf an Sammler angeboten zu werden..
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○ Ein Filmprojektor oder Laufbildprojektor dient dazu, den mit einer Filmkamera aufgezeichneten Bildstreifen auf eine Bildwand zu projizieren. Dabei werden pro Sekunde normalerweise 24 Standbilder gezeigt. Da 24 Hell-Dunkel-Wechsel vom menschlichen Auge als störendes Flimmern wahrgenommen werden würden, wird jedes Bild im Stand zusätzlich von der Umlaufblende unterbrochen, wodurch für das Auge 48 Wechsel erzeugt werden, d. h. jedes Filmbild wird zweimal gezeigt.

○ Die grundlegende Technik wurde 1895 von den Brüdern Auguste och Louis Lumière erfunden. Ihre Bewegung war in der Lage, Filmbilder sowohl zu empfangen und wiederzugeben.
○ A.G.A.-Baltic (Acetylen-Gas-Aktiengesellschaft) war Hersteller 35mm-Projektors in Schweden.
○ In Deutschland gab es viele verschiedene Hersteller, die alle bis auf Ernemann und Kinoton die Produktion von Filmprojektoren eingestellt haben.

○ Rund ein Jahrhundert waren Filmprojektoren ohne Konkurrenz. Seit dem Jahr 2000 werden unter anderem aus Einsparungsgründen „Kinofilme“ zunehmend digital produziert und verbreitet, damit einher geht eine Umrüstung auf digitale Filmprojektion.
Am 2. Februar 2000, war die erste digitale Filmvorführung in Europa von Philippe Binant, DLP Cinema-Technologie von Texas Instruments.
16feb 019Rigol


-Der nächste Termin wäre dann für das G der 29.März

Vilnius Teil III (forts)

Und weiter gehts von dieser Reise..(28/9-30/9) Ich lief am nächsten Tag (29.) erstmal in die Richtung Stadt vom Bahnhof aus. Das Hotell lag ja direkt gegenüber..Ich kam in einen Teil der Altstadt wo ich dieses 300 Kilo schwere Gipsei vorbei (das war reiner Zufall), welches 2003 auf einer Granitsäule aufgestellt worden war, ist mit Hilfe der Künstlerin und Designerin Lijana Turskytė zu einem Osterei geworden. Es soll den Frühling in die Hauptstadt holen und das Auge der Passanten erfreuen. Das Osterei symbolisiert auch den Wiederaufbau und die Renaissance dieses Altstadtviertels.

Durch Zufall beim weitergehen kam ich an einen Kino vorbei. Nein ich bin nicht rein, hab nur fotografiert 🙂

Um mir die drei Musen anzuschaun bin ich  weiter gelaufen, denn die wollte ich unbedingt sehen. Da ich nicht genau wusste wo das Theater war hab ich mich bissel durchgefragt. Die „Drei Musen“ des Bildhauers Stanislovas Kuzma krönen den Haupteingang des Litauischen Nationalen Dramatheaters und sind längst zu dessen Wahrzeichen geworden. Die Musen von Drama (Kalliope), Tragikomödie (Thalia) und Tragödie (Melpomene) wachen über dem von Genrevielfalt gekennzeichneten Repertoires des Theaters.
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Man kann auch den – Erfolgsbauch – bewundern 🙂
Ein 40 cm großes Basrelief, entworfen von Romas Kvintas grüßt die vorbeiziehenden Passanten von der Wand von „Novotel“. Diese Skulptur wurde im Juni 2013 eingeweiht und heißt „der Erfolgsbauch“, da Menschen, die gerne Initiative ergreifen und einen Unternehmergeist aufweisen und diese Skulptur streicheln, auf Erfolg hoffen können.
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Und der Pflasterstein „Stebuklas“ (“Wunder“)
Einer der Pflastersteine auf dem Domplatz – ist zwischen der Kathedrale und dem Glokkenturm zu finden – ist mit dem Wort „Stebuklas“ (das Wunder) aus bunten Buchstaben geschmückt (Autor G. Umbrasas). Wenn man will, dass ein Wunder geschieht, muss man sich auf den Stein stellen, an den Wunsch denken und sich um 360 Grad drehen. Der Wunsch wird in Erfüllung gehen! (bis jetzt ist aber noch kein Wunder für mich geschehen)
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Das wars für diesmal, es gibt noch viel zu zeigen und berichten.

Forts. folgt

1) kanalizacijas
2) Vilnius Teil I- Ankunft
3) Zugreise Vilnius-Moskva
4) Vilnius-Teil-II

Alltaglichkeiten (#40) – Geländer

In der 40. Woche möchte ..diesmal
Geländer sehen…

da gibt es ja auch jede Menge..
Ich fang mal mit Geänder die innen sind..
z.B. im Kino

und verschiedene drausen..
○ bei mir hier- ○ zwischen Schloss und Regierungsgebäude- ○ Dresden – ○ Malmö-
○ und 2 bei meiner Lieblingsaussicht (also da wo ich Fred besuche..)

Treppen Geländer zu einer Haltestelle der City Bahn in Leipzig
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und ein Geländer in einen Park in Riga, das man vor lauter Schlösser fast nicht sieht 🙂
und dieses besondere Geländer in einen Schloss Park nähe Krefeld..Ob man sich da festhalten kann keine Ahnung ..

und zum Schluss ein Treppenhaus in der Stockholmer City (wo ich vor einiger Zeit zum Doc war)


das war eine kleine Auswahl (alle von mir fotografiert)…

(Foto klicken, grösser sehen)

Gestern waren wir…

20jan 050…schon wieder im Kino 🙂
Beide hatten wir das Buch gelesen, leider waren wir vom Film etwas enttäuscht.
Das Buch gefällt uns besser.
Kino gehen, wenn so doofes Wetter ist, mögen wir beide 🙂

○ Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

Kinostart in Deutschland: 20.03.2014
Genre: Komödie, Spielfilm – Regie: Felix Herngren
Produzent: Felix Herngren, Henrik Jansson-Schweizer, Malte Forssell, Patrick Nebout
Drehbuchautor: Felix Herngren, Hans Ingemansson, Jonas Jonasson
Studio: Buena Vista International, Concorde Filmverleih, Filmladen Filmverleih, FLX Comedy, Nice Drama
Schauspieler: Alan Ford, Bianca Cruzeiro, David Shackleton, David Wiberg, Iwar Wiklander, Jens Hultén, Kerry Shale, Mia Skäringer, Robert Gustafsson, Sven Lönn
Produktionsland: Schweden
Original-Filmtitel: Hundraåringen som klev ut genom fönstret och försvann -The Centenarian Who Climbed Out the Window and Vanished
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