…Punkt, Punkt, Punkt (2017) – #49 – Einfach glänzend

LogoPunktPP Diese Woche bei Sunny ist das Thema Einfach glänzend „…(gewünscht von Yvonne) tja, glänzen kann alles mögliche…..einfach glänzend auch…Ich weiss nicht so Recht was gezeigt werden soll….

○ diese Dinge glänzen, jedes in seiner Art…

○ Und heute  am 10 Dezember ist wieder der Tag …Es glänzt bei –The Nobel Prize Award Ceremony  und beim Banquet wie jedes Jahr…(wie sie alle glänzen, wird ja in allen Ländern im TV gezeigt). Ich begrenze mich heute mit dem Bild einer der Nobel Medals…

History: Alfred Nobels Wille
Am 27. November 1895 unterzeichnete Alfred Nobel seinen dritten und letzten Willen im Schwedisch-Norwegischen Club in Paris. Als es nach seinem Tod geöffnet und gelesen wurde, verursachte der Wille eine Menge Kontroversen sowohl in Schweden als auch international. Es dauerte fünf Jahre, bis 1901 der erste Nobelpreis verliehen werden konnte.
Übrigens –  seit der Verleihung des Nobelpreises im Jahr 1901 wurden nur 48 Frauen belohnt. Von den insgesamt 892 Personen, die den Nobelpreis erhielten, waren nur etwa fünf Prozent Frauen.

Magic Letters ~ L

Das Thema zum L ist – Licht– bei ~Magic Letter~ Projekt von Christina- Paleica

○ Ich habe mal bewusst diese Perspektive das Licht vom Eingang zum
Treppengeländer zu den Bahnsteigen im Leipzier Hauptbahnhof fotografiert..

2juniLEFlugmM 163

Kerzenlicht in einer Schloss Kirche hier – Decke in einer Gallerie in Leipzig..


Bis weit in die Neuzeit hinein war weitgehend unklar, was Licht tatsächlich ist. Man glaubte teilweise, dass die Helligkeit den Raum ohne Zeitverzögerung ausfüllt, und dass „Strahlen“ von den Augen ausgehen und die Umwelt beim Sehvorgang abtasten. Es gab jedoch auch schon seit der Antike Vorstellungen, nach denen das Licht von der Lichtquelle mit endlicher Geschwindigkeit ausgesendet wird.
○ Galileo Galilei versuchte als einer der ersten, die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichts ernsthaft zu messen, jedoch ohne Erfolg.Dafür waren die ihm zur Verfügung stehenden Mittel viel zu grob. Dies gelang erst Ole Römer anhand von Beobachtungsdaten der Jupitermonde 1676/78. Zwar betrug die Abweichung seines Messwerts vom tatsächlichen Wert (ca. 3 · 108 m/s) rund 30 %. Die eigentliche Leistung Römers bestand jedoch darin, nachzuweisen, dass sich das Licht mit endlicher Geschwindigkeit ausbreitet. Römers Messwert wurde im Laufe der folgenden 200 Jahre durch immer raffiniertere Verfahren (vor allem durch Hippolyte Fizeau und Léon Foucault) mehr und mehr präzisiert.
○ Die Natur des Lichts blieb jedoch weiter ungeklärt. Im 17. Jahrhundert versuchte Isaac Newton mit seiner Korpuskeltheorie, die Ausbreitung des Lichts durch die Bewegung von kleinen Teilchen zu erklären. Damit konnte man zwar die Reflexion verstehen, nicht jedoch manche andere optische Phänomene, wie die Beugung, bei der es sich eindeutig um ein Wellenphänomen handelt. Zugleich begründeten Christiaan Huygens und andere die Wellentheorie des Lichts, die sich aber erst Anfang des 19. Jahrhunderts nach den Doppelspaltexperimenten von Thomas Young mehr und mehr durchsetzte.
8juliNikon 002


„Die ganze Vielfalt, der ganze Reiz, die ganze Schönheit des Lebens besteht aus Schatten und Licht.“

~Leo N. Tolstoi, Lew Tolstoi – Anna Karenina ~

LogoML-AZx117

(Fotos klicken, grösser sehen)


Nachlesen zum Projekt kann man >>>>>hier >>>>>