Näckens polska -KBKM # 29

Man muss nicht in ein Museum gehen, um sich an Kunstwerken erfreuen zu können, das wird immer wieder mit dem Projekt von Elke (Mainzauber) KBKM -„Kunst braucht kein Museum“ gezeigt.

Bin wieder spät aber noch ist die Woche nicht rum 😉

Näckens polska“ (Näcken Polka) ist ein Kunstwerk vom Künstler Bror Hjorth. Das Kunstwerk ist wie eine Fontäne geformt mit einer 6 Meter hohen Skulpturgruppe in der Mitte. Diese Skulptur steht seit 14 Oktober 1967 vor dem Hauptbahnhof in Uppsala.
-Näckens polska- eine Melodi mit dem Text von Arvid August Afzelius
Näckens polska ist der Titel eines alten Volklied von Gotland.

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KBKM – # 28

Das man nicht in ein Museum gehen muss, um sich an Kunstwerken erfreuen zu können, wird mit dem Projekt von Elke (Mainzauber) KBKM -„Kunst braucht kein Museum“ immer wieder gezeigt.

Ich habe ja 8 Wochen kein KBKM gepostet, aus verschiedenen persönlichen  Gründen. Aber ich möchte dennoch weiterhin teilnehmen. Nachhohlen ist unmöglich, deshalb mache ich mit # 28 weiter. Das ist sicher OK für Elke.  Also mit diesen Denkmal über John Ericsson von 1901 gehts weiter. Der Künstler war John Börjeson, ein schwedischer Skulptör.(1835 – 1910)

Ich bin schon so oft daran vorbei gelaufen ohne sie zu beachten. Aber als wir vergangene Woche auf dem Weg zum Bootsausflug waren, wurde ich neugierig wärend ich wartete und habe die Skulptur fotografiert. John Ericsson (* 31. Juli 1803 in Långbanshyttan; † 8. März 1889 in New York), war ein schwedischer Ingenieur und Erfinder. Der Name sagt euch vieleicht nichts, aber das was er erfunden hat denke ich schon. Siehe den Propeller an der Skulptur.
Leben in Europa:
Er trat im Alter von 17 Jahren in die schwedische Armee ein. Er verließ die Armee 1829 und ging nach England. Hier baute er zusammen mit dem Engländer John Braithwaite die Dampflokomotive The Novelty, die an dem legendären Rennen von Rainhill teilnahm. In seinen weiteren Arbeiten beschäftigte er sich mit Propellern von Schiffen (der Ericsson-Propeller wurde nach ihm benannt) und mit Heißluftmotoren. Er schuf das erste propellergetriebene Handelsschiff, und die Novelty.
Leben in Amerika:
Im Jahre 1839 ging Ericsson auf Veranlassung des Kapitäns Robert Field Stockton in die USA und baute dort mehrere Schiffe, u.a. das Kriegsschiff USS Princeton und das erste Panzerschiff der US-Marine USS Monitor, die im Amerikanischen Bürgerkrieg zum Einsatz kam.
Mit der Princeton wurde erstmals ein Propeller unter Wasser verwendet, was eine neuartige Entwicklungslinie im Schiffbau auslöste. Ericsson trug auch zur Verbesserung von Torpedos bei, seinerzeit Destroyer genannt.

Er baute auch ein Schiff mit Heißluftmotorantrieb, das sich jedoch nicht bewährt hat. Zu seinen späteren Erfindungen gehört die Solarmaschine, die bestimmt war, das Sonnenlicht in einem besonderen Brennspiegel zu sammeln und als Wärmequelle direkt nutzbar zu machen.

John Ericsson starb am 8. März 1889 in New York. Sein Leichnam wurde 1890 nach Schweden überführt und in Filipstad in einem eigens errichteten Mausoleum beigesetzt.

Der ältere Bruder von John Ericsson, Nils, war ebenfalls ein ausgezeichneter Ingenieur. (Nils Ericssons Statue steht vor dem Stockholmer Hbf)

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KBKM – # 19

Das man nicht in ein Museum gehen muss, um sich an Kunstwerken erfreuen zu können, wird mit dem Projekt von Elke (Mainzauber) KBKM -„Kunst braucht kein Museum“ immer wieder gezeigt.

Konstnärshuset (das Künstlerhaus) ist ein Gebäude im centralen Stockholm. Es ist Eigentum der Svenska konstnärernas förening (SKF) (Schwedischen Künstlervereinigung). Es wurde 7 Januar 1899 eingeweit. Der Arkitekt war Ludvig Peterson, er wurde vom venezianischen Baustil inspiriert.
Das Haus ist ein Kulturdenkmal. Das Gebäude wird under anderen als Galleri benutzt und im Haus befindet sich auch das Restaurang „Konstnärsbaren“ (KB).

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KBKM – # 18

Das man nicht in ein Museum gehen muss, um sich an Kunstwerken erfreuen zu können, wird mit dem Projekt von Elke (Mainzauber) KBKM -„Kunst braucht kein Museum“ gezeigt.

Eingang zur KTH. Diese Keramik Reliefe im EingangsBogen sind vom Künstler Carl Milles und inspiriert von der griechischen Antike.

Eingang zur KTH. (Die Königlich Technische Hochschule Stockholm kurz KTH) ist Schwedens größte technische Universität. Ein Drittel aller schwedischen Ingenieure werden an der KTH ausgebildet.

Im Jahr 1827 wurde die KTH als Teknologiska Institutet gegründet und hatte einen sehr starken Anwendungsbezug. Damit sollte der Bedarf an Ingenieuren, der durch die Industrialisierung entstand, gedeckt werden. Der Fokus lag deshalb weniger auf den wissenschaftlichen Grundlagen, als auf der angewandten Technologie. Doch schon von Beginn an war dieser Fokus nicht unumstritten. 1877 erfolgte die Umbenennung in Kungliga Tekniska Högskolan und die Ausbildung wurde wissenschaftlicher. Im Jahr 1927 erfolgte dann die Anerkennung als Universität und die Verleihung des Promotionsrechts.

Industrimonumentet (auch Industribrunnen) ist eine Fontänskulptur von Carl Milles die seit 1926 vor Kungliga tekniska högskolan (KTH) steht. Sie ist dort platziert weil man keinen anderen Platz hatte. Diese riesen „Schale“ in Bronze war Anfangs als ein Tribut zur schwedischen Industrie gedacht, aber es hat sehr wenig mit Industrie zu tun. Die Inspirationen hat Milles von antiken grieschichen Trinkschalen. An den Seiten der Schale plazierte Milles Reliefe die Amazonen und wilde Hunde darstellten die Zentaure jagten.

die Figuren im Sockel der Fontäne stellen Schuster, Schneider, Schmied und Zimmermann dar. Hier der Schneider

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