Hilfe..:)

*lach* ich wollte eben im Waschhaus die Maschinen mit Wäsche füllen, und plötzlich kam eine junge Dame und sagte, sie hätte diese Zeit gebucht..Ich – nein ich habe diese Zeit, denn heute ist der 21. sagte ich..Sie fing an zu schmunzeln und zeigte auf den Kalender – heute ist der 20. Also langsam wirds mir unheimlich mit meinen Gedächtniss 😉 *lachmichweg* – Wie kam ich nur auf den 21. wo doch heute das Thema Runde ist..Einfach so einen Tag aus dem Kalender streichen geht ja nun garnicht..*Kopfschüttel* über mich selbst..
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und wiedermal beim suchen..

..ein Fundstück neulich bei mir  – dieses „Mouse Pad“ habe ich 1994 von einer Freundin in Australien geschenkt bekommen..Wegen dem  kuscheligen Koala Bear. Klar etwas abgenutzt ist das Pad inzwischen, aber nach so vielen Jahren kein Wunder..Ich mag es aber auch nicht entsorgen. Es sind viele Erinnerungen damit verbunden.
25oktNiko 288
Übrigens Auftrieb des WWW:
Rasanten Auftrieb erhielt das Internet seit dem Jahr 1993 durch das World Wide Web, kurz WWW, als der erste grafikfähige Webbrowser namens Mosaic veröffentlicht und zum kostenlosen Download angeboten wurde. Das WWW wurde im Jahr 1989 im CERN (bei Genf) von Tim Berners-Lee entwickelt.
Entstehen: (nur so nebenbei)
Das Internet ging aus dem im Jahr 1969 entstandenen Arpanet hervor, einem Projekt der Advanced Research Project Agency (ARPA) des US-Verteidigungsministeriums. Es wurde zur Vernetzung von Universitäten und Forschungseinrichtungen benutzt. Die anfängliche Verbreitung des Internets ist eng mit der Entwicklung des Betriebssystems Unix verbunden. Nachdem das Arpanet im Jahr 1982 TCP/IP adaptierte, begann sich auch der Name Internet durchzusetzen.

Monat : Oktober

Gilbhard – ist eine uralte Bezeichnung für den Oktober, was soviel bedeutet wie ›reich an Gelbem‹, womit die Laubfärbung gemeint ist.

Diese ein wenig ungewöhnliche Bank steht vor der „Helga Trefaldighets kyrka“ (Helga Trefaldighets Kirche) in Uppsala.


Bezüglich Kalender: Im Jahre 46 v. Chr. kam es unter Iuilus Caesar zu einer Kalenderreform. Der nach ihm benannte Julianische Kalender umfaßte 365 Tage, alle vier Jahre dann einen zusätzlichen Schalttag. Da das tatsächliche Jahresmittel aber bei 365,2422 Tagen liegt, wuchs der Unterschied immer mehr an. Ende des 16. Jahrhunderts waren es bereits zehn Tage. So kam es, daß Papst Gregor XIII. im Jahre 1582 diese zehn Tage streichen ließ. Auf den 4. Oktober in diesem Jahr folgte also direkt der 15. Oktober. Ansonsten wäre es irgendwann mal der Fall gewesen, daß Weihnachten tatsächlich auf Ostern fällt. Um die Abweichung so gering wie möglich zu halten, wurde das Schaltjahr im Gregorianischen Kalender genau definiert: Alle vier Jahre gibt es einen Schalttag, mit Ausnahme der vollen Jahrhunderte. Sie sind nur dann ein Schaltjahr, wenn die Jahreszahl durch 400 teilbar ist. Durch die gestrichenen Tage verschoben sich auch die Lostage. Papst Gregor versuchte, dies mehr oder weniger erfolgreich auszugleichen.