Magic Letters ~ K

Das Thema zum K ist – Kunst – bei ~Magic Letter~ Projekt von Christina-
(ja ich hinke hinterher, aber es kam so viel dazwischen)

es gibt so viele Kunstarten..
zum Beispiel diese Kunst von vielen Künstlern (in Vilnius) an Haus-und Mauern in einen Quartier..(eine Auswahl)

31julib 143

und zum Schluss noch diesen Kunstdruck auf Seide..die ich mir von einer Reise in Thailand mitgebracht habe..

Das Wort Kunst bezeichnet im weitesten Sinne jede entwickelte Tätigkeit, die auf Wissen, Übung, Wahrnehmung, Vorstellung und Intuition gegründet ist. Im engeren Sinne werden damit Ergebnisse gezielter menschlicher Tätigkeit benannt, die nicht eindeutig durch Funktionen festgelegt sind. Kunst ist ein menschliches Kulturprodukt, das Ergebnis eines kreativen Prozesses.

○ Das Kunstwerk steht meist am Ende dieses Prozesses, kann aber seit der Moderne auch der Prozess selbst sein. Ausübende der Kunst im engeren Sinne werden Künstler genannt.
○ Ausdrucksformen und Techniken der Kunst haben sich seit Beginn der Moderne stark erweitert, so mit der Fotografie in der bildenden Kunst.
○ Seit der Aufklärung versteht man unter Kunst vor allem die Ausdrucksformen der Schönen Künste:
Bildende Kunst mit den klassischen Gattungen Malerei und Grafik, Bildhauerei, Architektur und etlichen Kleinformen sowie seit dem 19. Jahrhundert dem Kunstgewerbe oder Angewandte Kunst genannten Grenzbereich zum Kunsthandwerk..
usw..

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Kulinarisches-ABC – K – wie Kardamom (Kardemumma)

das „K“ – ist aktuell für rund um die Küche & Co zum – Kulinarischen-ABC- von Anette (Frau Waldspecht).
Ich dachte erst an Kartoffeln, aber die hatte ich ja schon. Dann an Kiwi usw..anstelle wurde es also..

K – wie Kardamom (Kardemumma) (in deutsch Kardamom-in schwedisch Kardemumma )
Der Grüne Kardamom (Elettaria cardamomum) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Ingwergewächse (Zingiberaceae) innerhalb der einkeimblättrigen Pflanzen. Es gibt zwei Varianten dieser Art, die als Gewürz verwendet werden: Der Malabarkardamom (Elettaria cardamomum (L.) Maton var. cardamomum) und der weniger wertvolle Ceylonkardamom (Elettaria cardamomum var. major Thwaites). Es werden meist die Samen verwendet, oft auch die gesamten getrockneten Kapselfrüchte.
Beschreibung: – Elettaria cardamomum ist eine ausdauernde krautige Pflanze und erreicht in der Regel Wuchshöhen von 2 bis 3 Meter, vereinzelt bis 5,5 Meter.

Herkunft:
Kardamom stammt ursprünglich aus Südindien, Sri Lanka, Irak und Thailand. Ein großes Exportland ist heute auch Guatemala, weitere Anbauländer sind Tansania, Madagaskar, Papua-Neuguinea und Vietnam.

in der Küche: (Verwendung)
Die Samen enthalten ein ätherisches Öl, das ihnen ein würziges, süßlich-scharfes Aroma verleiht. Da es leicht verfliegt, sollte man ganze Kapseln dem zimtähnlich aussehenden Kardamompulver – in dem auch meist die geschmacksneutralen Fruchtschalen mit vermahlen sind – vorziehen und die Samen erst bei Bedarf mörsern oder mahlen. Beim Mörsern drückt man den Stößel auf die Kapsel, bis sie aufspringt. Dann wird die Hülle entfernt und der Samen zerrieben. Guten Kardamom erkennt man an der frisch-grünen Farbe der Kapseln und der ölig-schwarzen Farbe der Samenkörner.
Kardamomsamen sind ein verbreitetes Gewürz in der asiatischen und arabischen Küche. Sie sind ein Hauptbestandteil indischer Masalas, des bekannten Chai-Tee und des ihnen nachempfundenen Currypulvers. Das ayurvedische Konfekt Laddu, welches aus Ghee-Butter hergestellt wird, enthält auch Kardamom. In der europäischen Küche findet das Gewürz hauptsächlich Verwendung in Weihnachtsgebäck wie Lebkuchen und Spekulatius, aber auch in Wurstwaren, Likören, Schokolade und als Bestandteil von Gewürzmischungen. In Schweden ist Kardamom außerdem ein typischer Bestandteil süßer Backwaren (z. B. Kardemummabulle) und im Glühwein (Glögg). Bei der Zubereitung von arabischem Mokka wird dem Kaffeemehl häufig Kardamom zugegeben. Trotz desselben Namens wird der sogenannte schwarze Kardamom (Amomum subulatum) ausschließlich für pikante Gerichte verwendet.

Verwendung in der Medizin:
Als Droge dienen die kurz vor der Reife geernteten Früchte (Cardamomi Fructus) mit den Samen der var. minuscula BORK, die nur an der Malabar-Küste heimisch ist (Malabar-Kardamom). – Für arzneiliche Zwecke werden nur die von der Kapselhülle befreiten Samen verwendet.

FARBEN ABC – “K” wie KachelSchmuckgruenorange

 Hatte das K vorbereitet, hier ist es nun mein „K“ zu Anettes (Frau Waldspecht)FARBEN-ABC-. Am 14. ist ja schon das L dran 🙂 Berichtigung es ist am 15. das L dran.

hier also KachelSchmuckgruenorange
so schaut es am Eingang an einer Wand in einem Krankenhaus hier in Stockholm aus.


Es werden keine Farben vorgegeben, wir können sie uns selbst aussuchen. Nur müssen sie zum jeweiligen Buchstaben passen. Auch Fantasiefarben sind erlaubt…nur die jeweilige Farbe soll erkennbar sein…Wer mehr wissen möchte kann =>Hiernachlesen.

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GEO-ABC: K – wie Kosta

  Weiter gehts mit dem „K“ im Alphabet für Quizzys Projekt. Diesmal sind die Fotos nicht digital, sondern analog. Es ist lange her als wir dort waren. Die Qualität der Fotos ist nicht die allerbeste.

Die Geschichte wann Kosta 1742 begann, vor gerade in 269 Jahren.
Zwei von Karl XII:s Drabanten, geschätzt für ihre Initiativen in den Kriegen wurden jeden einen Landshövdingspost (wörtlich Landeshäuptlings Posten) verliehen, – dem einen in Växjö und – dem anderen in Kalmar.
Diese beiden gründeten – im Auftrag von König Fredrik I – im Jahre 1742 die Glashütte Kosta. Die Eröffnung geschah am 25. Juli dieses Jahr (1742). Der Platz für die neue Glashütte wurde der geographische Mittelpunkt die Städte. Es dort gab ausreichend Brennholz, um die Öfen damit in Gang zu halten. Die Produktion wärend der ersten 150 Jahren waren Fensterglas, Flaschen und Abendessensatzplatteen, Leuchter für die Kirchen Königshäuser. Die ersten Glasbläser waren eingewanderte Meister vom Deutschen Böhmen. Bis Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Formgebung in Kosta der Bläserarbeitskräften oder vom Kunden gegeben.  Bei Stockholmsausstellung 1897 wurde der Glasswork für seine Einförmlichkeit kritisiert, worauf der Gedanke kam, Designer zu engagieren.
Dies ist das Museum von „Gamla Kosta“ (alten Kosta).

Da wir so nah waren, sind wir auch hier vorbei gefahren und rüber zur Insel Öland.

Der Långe Jan (dt.: Langer Jan) ist ein Leuchtturm auf der Südspitze der schwedischen Ostseeinsel Öland. Er ist mit einer Höhe von 41,6 Metern der größte Leuchtturm Skandinaviens.
Der Leuchtturm entstand von 1784 bis 1785, andere Angaben weisen als Bauzeit die Jahre 1778 bis 1785 aus. Möglicherweise waren am Bau russische Kriegsgefangene beteiligt. Als Baumaterial wurde der Bauschutt der abgerissenen Sankt-Johannes-Kapelle genutzt. Die Kapelle befand sich etwas weiter nördlich. Das erste Licht des Turms war ein offenes Feuer. Einen ersten Farbanstrich, in Weiß, erhielt der Långe Jan im Jahr 1845. In diesem Jahr wurde auch eine modernere Laterne im Turm installiert. Einige Jahre später erhielt der Turm einen schwarzen Streifen. Diese Farbgestaltung wurde bis heute beibehalten.
Der Leuchtturm ist auch weiterhin in Betrieb, wenn auch die Beleuchtungs-anlage modernisiert wurde und heute ferngesteuert wird. Im Sommer ist der Turm für Besucher geöffnet.

Meine Wenigkeit und Schloss Borgholm – es liegt nahe der Stadt Borgholm auf der Westseite der schwedischen Insel Öland. Nach einem Brand im 19. Jahrhundert ist es heute nur noch als Ruine erhalten, aber noch immer eine der bedeutsamsten Sehenswürdigkeiten Schwedens.

Das Borgholmer Schloss ist aus einem Wehrturm des 12. Jahrhunderts entstanden und wurde mit seiner strategischen Bedeutung in den Kriegen der Schweden gegen die Dänen ständig erweitert.

Aus der ursprünglichen Burg entwickelte sich unter Johann III. in der Renaissance ein wehrhaftes Schloss mit mehreren Flügeln. Im 17. Jahrhundert gestaltete der Baumeister Nicodemus Tessin d. Ä. im Auftrag Karl X. Gustav das Schloss zu einer bedeutenden Barockanlage um. Die bis dahin zum Teil solitär stehenden Gebäudeteile wurden zu vier großen Flügeln ausgeweitet und unter ein gemeinsames mächtiges Dach gestellt, die Ecktürme mit kuppelartigen Hauben bedeckt. Diese Erweiterungen wurden jedoch nicht vollständig abgeschlossen, der Ost- und der Südflügel wurden zwar überdacht, aber nicht ausgebaut. Der Wehrturm wurde im Laufe der Umbauarbeiten abgetragen, im Inneren des Schlosshofs ist sein Grundriss in den Boden eingelassen. Seit Anfang des 18. Jahrhunderts verlor das Schloss an Bedeutung.