ABC der Technik /J

Der Buchstabe – J – ist aktuell bei Juttas Projekt –ABC der Technik-. Alle 14 Tage ist ein neuer Buchstabe an der Reihe. Gewünscht sind Aufnahmen von alltäglicher Technik bis hin zu großen Industrieanlagen – alles, was uns so vor die Linse kommt.
Diesmal hatte ich Probleme etwas mit J zu finden..d.h. ich hatte ein paar Ideen auch wenn ich ziemlich gegrübelt habe, aber es fehlten die Fotos dazu. Also schaun wir mal was ich hatte..

Zuerst dieses – J wie JarKey

○ sehr praktisches Küchenutensil. Man bekommt alles auf 🙂 Da ich meistens „selbst ist die Frau“ bin, ist das sehr hilfreich.
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CollageJ

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– Der Termin für das K ist der 24. Mai.


ABC der Technik /I

Der Buchstabe – I – ist aktuell bei Juttas Projekt –ABC der Technik-. Alle 14 Tage ist ein neuer Buchstabe an der Reihe. Gewünscht sind Aufnahmen von alltäglicher Technik bis hin zu großen Industrieanlagen – alles, was uns so vor die Linse kommt.
Ich konnte mich nicht so recht entscheiden, für InterNet oder ICE, dann blieb ich bei Industrie und Innensechskant.

Hier für’s – I wie Industrie

○ Die Industrie (lat. industria: Betriebsamkeit, Fleiß) bezeichnet den Teil der Wirtschaft, der gekennzeichnet ist durch die Produktion und Weiterverarbeitung von materiellen Gütern oder Waren in Fabriken und Anlagen, verbunden mit einem hohen Grad an Mechanisierung und Automatisierung – im Gegensatz zur handwerklichen Produktionsform. Den Prozess der Entwicklung und Durchsetzung industrieller Produktionsformen bezeichnet man als Industrialisierung.
○ Industrielle Fertigung geschieht weltweit in verschiedenartigen Industriezweigen. Wichtige Klassifikationssysteme zur Einteilung in die verschiedenen Branchen sind die International Standard Industrial Classification (ISIC) der UNO und die Nomenclature générale des activités économiques (NACE) der EU. Industriebetriebe gleicher oder ähnlicher Produktionsrichtungen werden nach ISIC-Kriterien in Industriezweige der Produktion nach mit den Nummern gegliedert.

○ und dies ein Typ des Industrie Transport (es gibt natürlich viele andere Arten)

○ Es gibt auch Branchen, die nicht der oben genannten Definition entsprechen und trotzdem als Industrie bezeichnet werden, etwa die zum Dienstleistungsgewerbe gehörige „Tourismusindustrie“, „Musikindustrie“ oder „Unterhaltungsindustrie“. Ein Grund hierfür kann in einer Fehlübersetzung des englischen Worts industry liegen, das neben Industrie auch Branche oder Wirtschaftszweig bedeuten kann.

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○ und noch dieses -I- Innensechskantschlüssel und Innensechskantschraube – ( in schwedisch Insexnyckel att skruva i och ur insexskruv)- Beides gibt es in verschiedenen Grössen. Diese liegen in meinen Werkzeugkasten 🙂

Die Erfindung der Innensechskantschraube geht wohl auf das Jahr 1911 zurück. Bei dieser Schraubenart ist ein Innensechskant in einem zylindrischen Schraubenkopf versenkt. Im Vergleich zur Sechskantschraube (mit Außensechskantkopf) wird weniger Platz für den Kopf benötigt.

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-Der nächste Termin wäre dann für das – J- der 10.Mai


ABC der Technik /G

Der Buchstabe –G– ist aktuell bei Juttas Projekt –ABC der Technik– . Alle 14 Tage ist ein neuer Buchstabe an der Reihe. Gewünscht sind Aufnahmen von alltäglicher Technik bis hin zu großen Industrieanlagen – alles, was uns so vor die Linse kommt.

Hier mein – G wie Grammophon

(diese beiden hab ich vor vielen Jahren mit Erlaubniss fotografiert..die stehen also nicht bei mir..)

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○ Ich hab aber ein Grammophon (Plattenspieler) aus der späteren Zeit, hier noch stehen und recht viele Platten dazu. Klar Platten und Plattenspieler fangen nicht mit -G- an, aber gehören eben zum Thema Grammophon..
Und in Schweden heissen auch Plattenspieler-Grammophon.

eine Auswahl von allen die hier noch liegen 🙂
SchallPlAuswahl
○ Ein Grammophon oder -fon (von altgriechisch γράμμα grámma „Geschriebenes“ und φωνή phōnḗ „Stimme“, „Laut“, „Ton“) ist ein Gerät zur Aufzeichnung und Wiedergabe von Tönen, das 1887 von Emil Berliner erfunden wurde (Anmeldung zum Patent: 26. September 1887. Als reines Abspielgerät war es der mechanische Vorläufer des Plattenspielers. Berliner ließ den Namen Grammophon (im englischen Original Gramophone) gesetzlich schützen; er entwickelte sich indes zum Gattungsbegriff für alle Apparate ähnlicher Bauart. Darüber hinaus prägte Berliner auch den Begriff Schallplatte.

○ Das erste Grammophon wurde völlig mit Mechanik getrieben.
○ Bei frühen Modellen war die Schalldose unmittelbar am Trichter befestigt und beide auf einer starren Trägerleiste montiert, wodurch das System ein extrem hohes Auflagegewicht hatte.

○ Die scheibenförmigen Tonträger für ein Grammophon waren nicht nur platzsparender als die Walzen eines Phonographen, sondern sie konnten auch leichter als Massenkopie und daher kostengünstig produziert werden. Deshalb prägte Berliners Erfindung über die folgenden Jahrzehnte bis in die 1980er Jahre die gesamte Welt der analogen Tonträger. Dies betrifft nicht nur das Zeitalter der Schellackplatten, sondern ebenso die daran anschließende Vinyl-Ära (Schallplatten aus Polyvinylchlorid (PVC)).

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-Der nächste Termin wäre dann für das H der 12.April

ABC der Technik /F

Der Buchstabe –F– ist aktuell bei Juttas Projekt –ABC der Technik– . Alle 14 Tage ist ein neuer Buchstabe an der Reihe. Gewünscht sind Aufnahmen von alltäglicher Technik bis hin zu großen Industrieanlagen – alles, was uns so vor die Linse kommt.

Hier mein – F wie Filmprojektor (für Kino)

○ In Stockholm hab ich solch einen alten durch Zufall in einen Kino, das auch für Premieren genutzt wird gefunden. Jetzt steht er nicht mehr dort, sondern scheint zum Kauf an Sammler angeboten zu werden..
20jan 028

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○ Ein Filmprojektor oder Laufbildprojektor dient dazu, den mit einer Filmkamera aufgezeichneten Bildstreifen auf eine Bildwand zu projizieren. Dabei werden pro Sekunde normalerweise 24 Standbilder gezeigt. Da 24 Hell-Dunkel-Wechsel vom menschlichen Auge als störendes Flimmern wahrgenommen werden würden, wird jedes Bild im Stand zusätzlich von der Umlaufblende unterbrochen, wodurch für das Auge 48 Wechsel erzeugt werden, d. h. jedes Filmbild wird zweimal gezeigt.

○ Die grundlegende Technik wurde 1895 von den Brüdern Auguste och Louis Lumière erfunden. Ihre Bewegung war in der Lage, Filmbilder sowohl zu empfangen und wiederzugeben.
○ A.G.A.-Baltic (Acetylen-Gas-Aktiengesellschaft) war Hersteller 35mm-Projektors in Schweden.
○ In Deutschland gab es viele verschiedene Hersteller, die alle bis auf Ernemann und Kinoton die Produktion von Filmprojektoren eingestellt haben.

○ Rund ein Jahrhundert waren Filmprojektoren ohne Konkurrenz. Seit dem Jahr 2000 werden unter anderem aus Einsparungsgründen „Kinofilme“ zunehmend digital produziert und verbreitet, damit einher geht eine Umrüstung auf digitale Filmprojektion.
Am 2. Februar 2000, war die erste digitale Filmvorführung in Europa von Philippe Binant, DLP Cinema-Technologie von Texas Instruments.
16feb 019Rigol


-Der nächste Termin wäre dann für das G der 29.März