Erinnerung…(Sep-2014)

VILNIUS

…und als ich meine Tür aufschloss damals, bin ich fast schon direkt von der Tür aus ins Bett gefallen, so müde war ich  
(somit war ich in den drei Baltischen Hauptstädten, Vilnius war die dritte. Tallin und Riga hatte ich schon zuvor besucht) Diese Reise (28/9-30/9, 2014) war sehr sehr interessant und auch anstrengend für mich. Man kann sagen, diese Stadt ist voller Kontraste. Vieles hab ich nicht mehr geschafft zu sehen , trotz das ich von morgens bis abends unterwegs war.

• Das -Tor der Morgenröte- befindet sich in der historischen Stadtmauer von Vilnius.

• Von der dem Stadtinnern zugewandten Seite aus führt eine Treppe zu einer Galerie im oberen Bereich des Tores hinauf, wo sich eine Torkapelle mit der als wundertätig verehrten Ikone, eine Schwarze Madonna, der Barmherzigen Muttergottes, (lateinisch Mater misericordiae, polnisch Matka Boża Miłosierdzia, weißrussisch Маці Міласэрнасьці) befindet.

Sie wird auch als „Muttergottes im Tor der Morgenröte“ (litauisch Aušros Vartų Dievo Motina) bzw. „Muttergottes im Spitzen Tor“ (polnisch Matka Boska Ostrobramska, weißrussisch Маці Божая Вастрабрамская) bezeichnet und als Schutzheilige der Litauer und Weißrussen, aber auch von polnischen Pilgern tief verehrt.

1SepVilniusL 050
1SepVilniusL 280

Außenseite des -Tor der Morgenröte- der historischen Stadtmauer von Vilnius.
• Zu Beginn des 16. Jahrhunderts wurde Vilnius auf gemeinsamen Beschluss des Bischofs von Wilna und des Stadtrats mit einer Stadtmauer befestigt. Bereits im Oktober 1503 konnte der Bischof die Mauer, die die gesamte Stadt umfasste, festlich einweihen.

• Die Außenseite des Tores wurde im oberen Bereich mit einem Relief versehen, das das Wappen des Großfürstentums Litauen, die sogenannte Vytis (weißrussisch Пагоня; Pahonja) zeigt. Dabei handelt es sich um eine weiße Reiterfigur auf dunklem (rotem) Grund, die ein Schild trägt, auf dem ein Kreuz mit zwei Querbalken abgebildet ist. Aus diesem Wappen leiten sich auch die Staatswappen der Republik Litauen und der Republik Belarus (bis 1995) ab.
2) Vilnius Teil I- Ankunft
3) Zugreise Vilnius-Moskva
4) Vilnius-Teil-II

5) Vilnius Teil III (forts)6) Vilnius Teil IV ~ Choralsynagoge

Projekt ABC – O-wie O

Projekt ABC: O – wie O
zum O wie Olivenbaum
♦ – Der Olivenbaum wächst in allen Gebieten um das Mittelmeer und zum Teil auch um das Schwarze Meer, d. h. in Gebieten, die keine extremen Klimabedingungen aufweisen. (diesen hab ich auf Mallorca fotografiert)

♦ – Der Olivenbaum ist eine immergrüne Pflanze. Er kann hohe Hitze ertragen, leidet aber leicht durch Frost in kalten Wintern, wodurch nicht nur die Ernte einzelner Jahre, sondern der Bestand ganzer Plantagen bedroht ist.
Der Olivenbaum (Olea europaea), auch Echter Ölbaum genannt, ist ein mittelgroßer, im Alter oft knorriger Baum aus der Gattung der Ölbäume (Olea), die zur Familie der Ölbaumgewächse (Oleaceae) gehört. Er wird seit dem 4. Jahrtausend v. Chr. als Nutzpflanze kultiviert. (auch auf Mallorca fotografiert. da kann man schon die Oliven sehen, es war aber noch keine Erntezeit)

Wiederbelebtes Projekt von Wortman

„Projekt ABC – O-wie O“ weiterlesen

Projekt ABC – N-wie N

Projekt ABC: N – wie N
zum N wie Nadeln
○ – Entweder sind sie an bestimmten Bäumen zu finden.

○ – oder man näht damit in allen möglichen Formen, oder zur Sicherheit..
Hab mal schnell einige Sorten aus dem Schrank genommen und fotografiert 🙂
Da sind sogar Nadeln für Leder dabei…das sind die gebogenen..
Die hab ich noch nie genutzt 🙂

○ – oder sie, die Nadeln werden in der Medizin angewand. Auch in der Medizin gibt
es sehr viele Sorten und grosser Anwenungsbereich..


♦ Und die Nähmaschine dient zur mechanischen Herstellung einer Naht.
Und es gibt auch Nähmaschienen Museum in verschiedenen Ländern.


Wiederbelebtes Projekt von Wortman

Projekt ABC – M wie M

Projekt ABC: M – wie Mangel

zum M wie  Mangel
(von Jahr ca 1925) – diese (grüne) Mangel hab ich in einer Ausstellung gesehen, und fotografiert.
P1130725 ♦ Eine Mangel, auch als Wäschemangel bezeichnet, ist eine Maschine, die aus zwei parallelen Walzen im geringen Abstand besteht, von denen zumindest eine angetrieben wird. Mit Hilfe einer Mangel kann ein Werkstoff gestreckt werden. Im industriellen Einsatz ist dieses Verfahren als Kalandrieren bekannt. Das Verfahren ist sehr weit verbreitet, um Textilien zu glätten. Technisch zu unterscheiden sind die grundlegenden Konstruktions-alternativen Kaltmangel und Heißmangel. Seit dem 20. Jahrhundert hat sich in der Wäschepflege die Heißmangel, auch Bügel-maschine genannt, durchgesetzt.


○ Und diese Mangel  steht in unseren Haus im Keller in der „Waschküche“. Praktisch…

Geschichte:
○ Bis ins 20. Jahrhundert wurden gewaschene Tücher von Hand aufgespannt und darin schwere rollende Steine hin- und herbewegt, bis die Falten des Trocknungsprozesses beseitigt waren (Kaltmangel). Später wurden die Walzen elektrisch oder mit Gas beheizt, zeitweilig bezeichnete man die Geräte auch als „Drehrollen“.
○ Außerdem gab es vor der Erfindung der Wäscheschleuder Wringer, die nach dem Mangelprinzip funktionierten und von Hand oder elektrisch betrieben wurden, um Wäsche zu entwässern. Zum Entwässern von Textilien wurden auch Wäschepressen verwendet. Ein Raum in einem Haus, in dem die Mangel stand, wurde „Rollkammer“ genannt.Weil sich nicht viele Menschen selbst ein solches Gerät hinstellen konnten, gab es bis in die 1950er Jahre Läden, in denen nach Anmeldung die Haushaltswäsche entweder selbst oder von Angestellten der Geschäfte „gemangelt“ wurde. Die dortigen Geräte wurden dabei auch durch Treibriemen zu mehreren angetrieben.


Wiederbelebtes Projekt von Wortman