das Dach….

Das Kassetten-Dach (Kassettaket) in der Entréhalle des Stockholmer HBF wurde ca 1910 von Filip Månsson geschaffen..Jetzt wird es extra renoviert…finde ich schön..Ich habe schon immer hoch zu diesen Dach geschaut wenn ich da durch gegangen bin. Nun sah ich das jemand auf einer Leiter stand und mit Pinsel am Werk war…Da hab ich Teile wiedermal davon fotografiert..

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Heimreise Teil 3 ~ Juni 2015

..ich mach mal bissel Rückwärts – zurück von Leipzig ist immer über Berlin. Es gibt keinen direkt Flight von Stockholm nach Leipzig – also Flight Stockholm-Berlin und Zug hin und zurück Berlin-Leipzig. Als ich auf dem Rückweg am Berlin HBF ankam, hatte ich noch einige Stunden..es war intensive Sonne..Die Busse nach Tegel Airport (TXL) gehen ja sehr oft..Als ich im Winter Januar 2014 letztes mal in Leipzig war, hatten Frau Tonari und ich tolle gemeinsame Stunden bevor ich weiter nach Stockholm flog.

Also bin ich bissel drausen rumgelaufen..und sah diesen..den hatte ich zuvor noch nie gesehen..


Über Tante Go-og-le hab ich die Erklärung gefunden. (ich konnte sie ja zuvor garnicht gesehen haben)
Am 25. Februar 2015, wurde auf dem Washingtonplatz vor dem Hauptbahnhof Berlin die 3,5 Meter hohe Bronzestatue „Partenza” des italienischen Malers und Bildhauers Giampaolo Talani enthüllt.
○ Die Statue hat einen herausgehobenen Standort im Regierungsviertel: Sie steht vor dem Hauptbahnhof mit freiem Blickfeld zur Spree, zum Bundestag und zum Bundeskanzleramt.
○ Mit der großen Statue realisiert der toskanische Maler und Bildhauer Giampaolo Talani seinen lang gehegten Wunsch, ein Kunstwerk für Berlin zu schaffen – der Stadt, die sich durch einen lebhaften Austausch der Kulturen auszeichnet.
○ Die Statue stellt einen Menschen dar, der abreist, der unterwegs ist. Sie thematisiert die menschliche, emotionale Seite des Reisens.Talani lenkt mit seiner Statue unsere Aufmerksamkeit auf den Menschen, der einen Ort verlässt, um zu einem anderen zu gelangen. Eine Thematik, die in der europäischen Kulturgeschichte immer wieder vielfältigen künstlerischen Ausdruck gefunden hat.

Bahnhof und direkte Umgebung


Dann hab ich mich langsam auf den Weg zum Airport (TXL) gemacht..Gepäck eingecheckt und dann dort rum gelaufen..Auch DIE gegessen..Dort ist ein reger Betrieb, jede Menge Leute die dort essen – immer ne Schlange 🙂
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und gleich daneben stand diese Skulptur (so richtig war mir nicht klar warum sie dort stand)


..als ich dann die Skulptur – Der Fall Daidalos und Ikaros- von Rolf Scholz, die auch auf Otto Lilienthal anspielt (sie liegt auch neben der Bude)- fotografierte, wurde ich von einen arroganten Schnösel zurecht gewiessen..Er war alles andere als sympatisch, eben arrogant oder „betrunken“. In/an der Currywurst Bude wurde nähmlich auch recht viel getrunken. Er sprach mich an (soweit ok) aber er war der Ansicht das es doch verwerflich sei, diese Skulptur zu fotografieren, wo doch so viele an Flugangst litten..So wie er es rüberbrachte, empfand ich ihn nur als „Blödmann“…Auserdem..
– erstens habe ich selbst Flugangst (mal selbst eine Notlandung durchgemacht)
– und zweitens ist das doch wahlfrei sich diese Skulptur anzuschaun (wenn man Flugangst hat) denn sie ist drausen vor dem Flughafen.


==> Leipzig Teil 2
==> Leipzig Teil 1
==> in der Stadt wo meine Wiege stand


Es geht weiter mit Leipzg, nur etwas später Fortsetzung folgt

Magic Letters ~ L

Das Thema zum L ist – Licht– bei ~Magic Letter~ Projekt von Christina- Paleica

○ Ich habe mal bewusst diese Perspektive das Licht vom Eingang zum
Treppengeländer zu den Bahnsteigen im Leipzier Hauptbahnhof fotografiert..

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Kerzenlicht in einer Schloss Kirche hier – Decke in einer Gallerie in Leipzig..


Bis weit in die Neuzeit hinein war weitgehend unklar, was Licht tatsächlich ist. Man glaubte teilweise, dass die Helligkeit den Raum ohne Zeitverzögerung ausfüllt, und dass „Strahlen“ von den Augen ausgehen und die Umwelt beim Sehvorgang abtasten. Es gab jedoch auch schon seit der Antike Vorstellungen, nach denen das Licht von der Lichtquelle mit endlicher Geschwindigkeit ausgesendet wird.
○ Galileo Galilei versuchte als einer der ersten, die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichts ernsthaft zu messen, jedoch ohne Erfolg.Dafür waren die ihm zur Verfügung stehenden Mittel viel zu grob. Dies gelang erst Ole Römer anhand von Beobachtungsdaten der Jupitermonde 1676/78. Zwar betrug die Abweichung seines Messwerts vom tatsächlichen Wert (ca. 3 · 108 m/s) rund 30 %. Die eigentliche Leistung Römers bestand jedoch darin, nachzuweisen, dass sich das Licht mit endlicher Geschwindigkeit ausbreitet. Römers Messwert wurde im Laufe der folgenden 200 Jahre durch immer raffiniertere Verfahren (vor allem durch Hippolyte Fizeau und Léon Foucault) mehr und mehr präzisiert.
○ Die Natur des Lichts blieb jedoch weiter ungeklärt. Im 17. Jahrhundert versuchte Isaac Newton mit seiner Korpuskeltheorie, die Ausbreitung des Lichts durch die Bewegung von kleinen Teilchen zu erklären. Damit konnte man zwar die Reflexion verstehen, nicht jedoch manche andere optische Phänomene, wie die Beugung, bei der es sich eindeutig um ein Wellenphänomen handelt. Zugleich begründeten Christiaan Huygens und andere die Wellentheorie des Lichts, die sich aber erst Anfang des 19. Jahrhunderts nach den Doppelspaltexperimenten von Thomas Young mehr und mehr durchsetzte.
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„Die ganze Vielfalt, der ganze Reiz, die ganze Schönheit des Lebens besteht aus Schatten und Licht.“

~Leo N. Tolstoi, Lew Tolstoi – Anna Karenina ~

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Nachlesen zum Projekt kann man >>>>>hier >>>>>

Die Storry der Uhr und des Granitpfeilers und….

Die Storry der Uhr und des Granitpfeilers im und vor dem Stockholmer HBF. Sie sind nun beide wieder da wo sie mal waren. Diesmal zusammen 🙂 Ich sah das durch Zufall neulich als ich am HBF drausen vorbei ging. Sonst gehe ich ja meistens innen im Bahnhof zu meiner S-Bahn oder Zug. Da hätte ich das nicht entdeckt.
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und ihn samt Brunnen sind nun auch wieder ausgepackt. Ich freu mich schon wenn der Brunnen im Sommer wieder Wasser sprudelt.
Er und der Brunnen waren lange eingepackt, wegen den Bauarbeiten -Citybanan- (Citybahn) ist ein im Bau befindlicher Eisenbahntunnel unter der Innenstadt Stockholms.

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Nils Ericsson (später Ericson; * 31. Januar 1802 bei Långban in Värmland; † 8. September 1870 in Stockholm) war ein schwedischer Ingenieur. Er wurde 1823 Unterleutnant im Ingenieurkorps der schwedischen Armee und 1828 zum Leutnant befördert. Weitere Beförderungen in seiner Militärkarriere waren 1830 zum Kapitän, 1832 zum Major und 1850 zum Oberst im mechanischen Korps der Schwedische Marine. Seit 1855 wirkte Ericsson als Leitender Ingenieur der Eisenbahnbauten des Staates. Als bedeutender Ingenieur wurde er insbesondere bekannt durch den Bau des Trollhätte-Kanals zwischen 1837 und 1844, durch den großen Kanal zwischen dem Fluss Saimen in Finnland in den Finnischen Golf (1849-1856) und schließlich durch den Ausbau der schwedischen Eisenbahnen, die als sein Werk angesehen werden können.
Als er 1862 von der Leitung des Eisenbahnwesens zurücktrat, bewilligten ihm die Reichsstände eine lebenslängliche Pension von jährlich 15.000 Riksdalern. Bereits 1854 war er geadelt und 1860 in den Freiherrenstand erhoben worden.

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