„T“ in die neue Woche 2019/32

Eingang zum -Kungliga begravningsplatsen in Haga (Parken)- Er ist nicht so bekannt und auch nicht sehr gross..Aber ich war schon mehrmals dort, meistens im Sommer…Es gibt bestimmte Zeiten wann dort offen ist. Ich hab jetzt nicht die Gräber gezeigt…
♦ Der Königliche Friedhof Haga (schwedisch Kungliga begravnings platsen i Haga) befindet sich im Nordwesten von Solna – Stockholm  Hagapark.)

♦ Kronprinzessin Margareta († 1920) verfügte testamentarisch, dass sie in keiner Kirche begraben werden wolle und fand ihre Ruhestätte stattdessen auf einem Gelände im Hagapark. Seitdem werden die Mitglieder der schwedischen Königsfamilie (Nachkommen von König Oskar II.) nun dort und nicht mehr in der traditionellen Grablege, der Riddarholmskyrkan (Riddarholms Kirche), beerdigt.

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1 => Haga-Kupferzelte
2 => Haga Norra-Fussgängerbrücke
3 => Echotempel (Ekotemplet) im Hagapark

mehr interessante, schöne Tore/Eingänge/Türen- gibt es bei Nova zu sehen.

„T“ in die neue Woche 2019/31

Und auch in diesen Jahr giebt es das -T- bei Nova. (Heute bin ich spät, aber der Tag ist ja noch nicht zu Ende)
♦ Der Echotempel (Ekotemplet) steht im Hagapark (entworfen von Carl Christoffer Gjörwell.) So kann es im Winter ausschauhn…

History: zum Hagapark
♦ Gustav III. war 1783–1784 auf Italienreise und erlangte dadurch die Idee, die Umgebung des Brunnsviken zu einer italienischen Landschaft nach dem Vorbild der Campagna Romana zu gestalten. Doch zu Gustavs Lebenszeit entstand nur der Park beim Gut Haga und das Projekt wurde nicht weitergeführt. Trotzdem spiegelt sich das Vorhaben in weiteren italienischen Namen rund um den Brunnsviken wider, z. B. im Frescatigelände. Der eigentliche Park entstand zwischen 1780 und 1797 unter Mitwirkung der Architekten Fredrik Magnus Piper, Louis Jean Desprez, Olof Tempelman und Carl Christoffer Gjörwell sowie von Louis Masreliez, der für die Einrichtung verantwortlich war.

♠ Fredrik Magnus Piper (1746–1824) war der vom König Gustav III. ausersehene Architekt für die königlichen Lustgärten und im Jahre 1781 präsentierte er den Generalplan für einen englischen Garten in Haga. Das Gelände wurde umgestaltet und weiche Übergänge geschaffen. Der Park bekam zwei eigene Baumschulen und bis zum Jahre 1800 wurden ca. 26.000 Bäume auf Haga gepflanzt. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Park für die Allgemeinheit geöffnet, seitdem ist der Hagapark ein beliebtes Ausflugsziel für die Stockholmer mit vielen Sehenswürdigkeiten und Erholungsmöglichkeiten.

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1 => Haga-Kupferzelte
2 => Haga Norra-Fussgängerbrücke

mehr interessante Tore/Eingänge/Türen- gibt es bei Nova zu sehen.

Haga Norra- Fußgängerbrücke

..im Zusammenhang mit meinen letzten Besuch im => Hagapark, wollte ich noch ein wenig rund um die Fußgängerbrücke berichten.
Haga Norra Fußgängerbrücke 1993 – verbindet Hagalund mit den Haga Park über den starken Verkehr auf der E4. Under der Viadukte verlaufen Ziegelwände, paralell mit dem Autoverkehr. (hinter der Mauer liegt -Norra begravningsplatsen (deutsch Nordfriedhof)- der Friedhof in Solna). Vor der Einweihung 1827 gehörte das Gelände zum Königshof Karlberg.

Die Bahn-Station wurde 1911 eröffnet, und Hagalund genannt, eine vorherige Station mit diesem Namen wurde in Verbindung mit einer Linjenumlegung ersetzt.
Namensänderung inSolna– war im Jahr 1955.


Auf jeder Seite der Brücke befinden sich Bronze-Halterungen, skulpturale Elemente.
Die Fußgängerbrücke hat mit Bronze Urnen geschmückte Seiten, die Embleme und Zeichen der Kultur, historisch wichtigen Menschen die in einen oder anderen im Zusammenhang mit Haga Parks Geschichte verbunden sind. (Fredrik Magnus Piper schwedischer Architekt am Hofe Gustavs III- Louis Jean Desprez französischer Architekt, Maler und Grafiker – Carl Michael Bellman schwedischer Dichter und Komponist, und Gustav III)

Die Fußgängerbrücke über die E4 an Haga Norra bekamen eine künstlerische Darstellung von Sivert Lindblom, vom Rat National Arts in Auftrag gegeben und der schwedischen Straßenverwaltung im Jahr 1994. Nach umfangreichen Diebstahl und Vandalismus sind die Kunstwerke nun restauriert durch eine gemeinsame Anstrengung von der Stadt Solna und dem National Property Board.

Auf dem Schild under den 4 grossen Kugeln steht („WARNING! DNA PROTECTED CONCRETE FILLED“). Ob die Vandalen das überhaupt kappieren. Aber es steht ja nun schon ne Weile und scheint verschont. Hoffentlich bleibt es weiter so.


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