….eins, zwei, drei – 1609

img_0214EinZweiDreiVbutton(#63)- Luiserl– das Fotoprojekt-Zahlen.

1609 – Das Gasthaus stammt aus dem Jahr 1609, als König Karl IX der Bürgerschaft der Stadt Mariefred das Recht gab einen Gasthaus zu betreiben.Ich hab dieses Tor mal fotografiert, als wir sehr oft in Mariefred waren. Das Wirtshaus steht auf dem Grund des Kartäuserkloster.

Die Kartause Mariefred, auch als Kartause Gripsholm bezeichnet, war ein Kloster des Kartäuserordens in der heutigen Ortschaft Mariefred, Gemeinde Strängnäs in Schweden. Die Kartause ist die Namensgeberin des Ortes, der vor ihrer Gründung den Namen Gripsholm trug. Mariefred war das einzige Kartäuserkloster in Skandinavien und eine der letzten Klostergründungen Schwedens vor der Reformation.

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ABC der Technik /K

Der Buchstabe – K – ist aktuell bei Juttas Projekt –ABC der Technik-. Gewünscht sind Aufnahmen von alltäglicher Technik bis hin zu großen Industrieanlagen – alles, was uns so vor die Linse kommt.
Diesmal hatte ich keine Probleme K zu finden..d.h. ich zeigen diesmal sehr alte solche..

Also dieses – K wie Kanone

○ ich zeige nur die ganz alten Kanonen (also Museums Stücke), die ich an verschiedenen Orten fotografiert habe.

1. ○-Eber und Sau– zwei ähnliche, aber nicht identische, Kanonen stehen seit 22. August 1623 in Schloss Gripsholm in Mariefred, wo sie auf der äußeren Hof installiert sind. Die beiden Kanonen wurden auch – Rysseulvarna – genannt.
○ Eine von ihnen wurde Kriegsbeute in Narva durch Pontus de la Gardie in 1581. Die anderen wurde übernommen und von Evert Horn bei Ivangorod Jahr 1612th beschlagnahmt.
○ Die beiden Kanonen sind reich mit Verzierungen und Inschriften in russisch geschmückt. Die größere von ihnen wurden im Jahre 1579 gegossen und die kleineren in 1577. Mehrere Male während den 1700er Jahren, 1722, 1734 und 1764, waren sie bedroht, da gab es Pläne, um sie einzuschmelzen und neue gießen zu lassen.

..und einige im Vaxholms Castel (Schweden) – auch Historische..

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Allgemeine Info zum Thema:
○ Der Begriff stammt vom italienischen Wort canna (französisch quennon) für „Röhre“ oder „Rohr“, das um die Augmentativendung „-one“ erweitert ist. Canna selbst geht wieder auf das griechische Wort Kanon für Stange zurück. Geschütze gibt es, unter verschiedenen Bezeichnungen, im deutschen Sprachraum seit dem 14. Jahrhundert. Der Begriff Kanone hat sich im Deutschen erst im 17. Jahrhundert eingebürgert. Eine Unterscheidung der Geschützarten Kanone, Haubitze und Mörser lässt sich im 18. Jahrhundert belegen.

○ In frühen Zeiten galt vor allem die Art der verschossenen Munition und die Kaliberlänge als Unterscheidungskriterium. Kanonen verschossen Vollkugeln und auf kurze Distanz Kartätschen im Direktschuss. Die 1683 erfundenen Haubitzen verschossen Kugelgranaten mit Zeitzündern im Direkt- und leichten Bogenschuss, und Mörser verschossen solche im Steilfeuer. Haubitzen und Mörser wurden früher auch als Kammerstück bezeichnet da das hintere Ende der Rohrseele, die Pulverkammer, im Durchmesser reduziert war. Kammergeschütze haben ein zweigeteiltes Rohr.


○ (kurz: K) ist ursprünglich die Bezeichnung für ein Feldgeschütz, das sowohl bei der Artillerie (Erdartillerie, Schiffsartillerie, Flakartillerie) als auch zur Flugzeug- (Bordkanone auch Maschinenkanone) und Panzerbewaffnung (Kampfwagenkanone oder Panzerkanone) verwendet wird. Das Verhältnis Rohrlänge zu Kaliber (Kaliberlänge L) ist ≥ L/20. Im Militärwesen des ehemaligen Warschauer Pakts war die Kanone der Erdartillerie als Flachfeuergeschütz mit einer Rohrerhöhung bis +40° und einer Rohrlänge von über 30 bis 70 Kalibern definiert.

○ gilt die Kanone als Flachfeuergeschütz, das im Unterschied zum Steilfeuergeschütz (Haubitze, Mörser, Raketenwerfer oder Granatwerfer) vornehmlich im direkten Feuerkampf (auch direktes Richten) verwendet wird. Weitere von Kanone abgeleitete Waffensysteme sind beispielsweise Feldkanone, Flugabwehrkanone, Jagdkanone, Kanonenhaubitze, Panzerabwehrkanone, Panzerjägerkanone, Schiffskanone und Sturmkanone.


– Der Termin für das L ist der 7. Juni.

Magic Letter ~ H

Das Thema diesmal ist – Hochkant – zum ~Magic Letter~ Projekt von Christina- Paleica
-Hui.. zu hochkannt hab ich recht viel, hoffe ihr „überlebt“ es 🙂

○ Schweden- Schloss Gripsholm im Innenhof und Teilansicht..

○ London –  The Shard, The Albert Memorial, eine der vielen Brüggen

○ Tallin – Altstadt Mauer, Alexander Nevsky Cathedral in Tallinn

○ Gemischtes – die ersten drei in Vilnius, danach Paddington Station und zuletzt Hochspannung bei mir..

○ eine wenig Natur auch noch..

das wars -*schmunzel* -ich hätte noch jede Menge..


„Die Tiefe und die Höhe sind näher zueinander als die Mitte zu beiden“

~“Khalil Gibran„~

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Nachlesen zum Projekt kann man >>>>>hier >>>>>