DND #19/2017

Normalerweise flattern sie (die Sperlinge) rum, wenn es ihnen nicht passt, das man sie beobachtet…Lag wahl daran das viel Menschen in Bewegung waren..Sie blieben aber sitzen und liesen mich fotografieren 🙂

Auf dem nach Hause Weg gabs viele von diesen am Wegesrand..

•  Der Rainfarn (Tanacetum vulgare L., Syn.: Chrysanthemum vulgare (L.) Bernh.), auch Wurmkraut genannt, ist eine in Mitteleuropa häufige Pflanzenart aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae), deren Blütenkörbchen randliche Zungenblüten auffälligerweise fehlen.


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DND #18/2017

Ich machte die Bekanntschaft wiedermal mit einer Weißwangengans ..
Sie war aber intensiv beschäftigt mit etwas, was ich nicht sah, und sie beachtete mich kein bisschen..*lach


○ Die Weißwangengans (Branta leucopsis), wegen des Kontrastes zwischen weißem Gesicht zum schwarzen Scheitel, Nacken und Hals, der an die traditionelle Tracht katholischer Nonnen erinnert, auch als Nonnengans bezeichnet, ist eine Art der Gattung Meergänse (Branta) in der Familie der Entenvögel (Anatidae). Sie wird nicht in Unterarten, jedoch in drei getrennte Populationen aufgeteilt.
• Die Weißwangengans brütete früher ausschließlich an der russischen Eismeerküste. Seit den 1970er Jahren hat sie auch den Ostseeraum besiedelt und zählt mittlerweile auch zu den Brutvögeln Mitteleuropas.


• Zu den verschiedenen Blüten – hab ich leider keinen Schimmer wie diese Blüten alle heissen..Ich sah sie am Wegesrand..und teilweise an einer Mauer..
○ Nun hat mir die liebe Arti die Namen gesagt.

1- Die Schafgarben (Achillea) – (in schwedisch) Röllikesläktet (Achillea)

2- Das Zottige Weidenröschen (Epilobium hirsutum) – (in schwedisch) Rosendunört (Epilobium hirsutum)

3- Der Gelbe Lerchensporn (Corydalis lutea) – (in schwedisch) Gul nunneört (Pseudofumaria lutea)

4- eventuell Dahlien die letzten im Post..aber die Blüten sind sehr sehr klein in Wirklichkeit..


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DND #17/2017

Ich machte seine Bekanntschaft neulich im Hagapark..
Ein Weilchen schaut er mich an, ungefähr als ob er dachte…na geh schon 🙂


• Die Amsel (Turdus merula) oder Schwarzdrossel (der schwedische Name: Koltrast (Turdus merula) ist eine Vogelart der Familie der Drosseln (Turdidae). In Europa zählt die Amsel als einer der am weitesten verbreiteten Vertreter dieser Familie zu den bekanntesten Vögeln überhaupt. Ihre Körperlänge liegt zwischen 24 und 27 Zentimetern. Die Männchen sind schwarz gefärbt und haben einen gelben Schnabel, das Gefieder der Weibchen ist größtenteils dunkelbraun.

Ein paar solche Bäume stehen direkt vor unseren Haus. Diese Nasen mag ich besonders, wegen der Farbe im Moment und teils erinnern die Nasen an die Kindheit 🙂
• Der Feldahorn (Acer campestre), auch Maßholder genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Ahorne (Acer) in der Familie der Seifenbaumgewächse (Sapindaceae). Der volkstümliche Name Maßholder leitet sich von der früheren Verwendung der Pflanze als Speisebaum ab, Holder bezieht sich auf den holunderartigen Wuchs. Die Blätter wurden wie Sauerkraut gegessen und auch als Viehfutter benutzt.

• (in schwedisch)-Naverlönnen (Acer campestre) är en art i familjen kinesträdsväxter. Arten blir en stor buske eller ett litet träd som sällan blir högre än 15 meter…


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DND #16/2017

Als ich Gestern nach Hause kam, saß dieser doch glatt auf dem Rasen vorm Haus…
er schaut mich bissel skeptisch an, und dachte sicher, ob er lieber doch weg hüpfen sollte 🙂


…gedacht getan – also drehte er sich rum und verschwand auf sehr langen Beinen 🙂

• Die Brennende Liebe (Lychnis chalcedonica), auch Scharlachlichtnelke oder, wegen der auffälligen Blütenform, Malteserkreuz oder Jerusalemer Kreuz genannt, ist eine Pflanzenart, die zur Familie der Nelkengewächse (Caryophyllaceae) gehört. Die natürlichen Vorkommen der Brennenden Liebe erstrecken sich von Russland über Südsibirien bis in die Mongolei und Nordchina.

• Die Brennende Liebe kam als Zierpflanze etwa zur Mitte des 16. Jahrhunderts aus türkischen Gärten nach Mitteleuropa, was auch alte Namen der Blume wie Flos Constantinopolitanus, Lychnis Bycantina oder Chalcedonia (aus der Stadt Chalcedon, östlich vom damaligen Konstantinopel) erklärt. Als erstes in Mitteleuropa dürfte sie Konrad Gessner um 1560 in Zürich kultiviert haben, wobei nicht bekannt ist, woher die Blumen ursprünglich stammten.

○ danke liebe Heidemarie (für die Hilfe zu den Namen)
• die erste ist der Storchschnalbel (die blauen) – Die Storchschnäbel oder Geranien (Einzahl Geranie aus griechisch-lateinisch Geranium) sind mit 380 bis 430 Arten die artenreichste Gattung der Pflanzenfamilie der Storchschnabelgewächse (Geraniaceae). Sie sind auf allen Kontinenten verbreitet.
• die zweite ein Zierlauch – hier der Bulgarische Zierlauch.


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