Monatscollage April (2016)

Sehr spät , aber ich hab so Lust bekommen..
zum monatlichen Rückblick bei Birgitts-Erfreulichkeiten – dieses Jahr 2016 wieder mitzumachen.
Mein April (2016) war recht lebhaft, und interessant..

April-MCollage
○ Ich war endlich eine U-Bahnhaltestelle (Näckrosen), die ich noch nicht kannte und die Historische Filmstaden besuchen. – In Sigtuna war ich auch was ja nichts neues ist.- Und am letzten Tag im April war der Geburtstag von Schwedens König. Da war ich anderweitige unterwegs.

Filmstaden- ehemaligen Filmstudios…

Ich war neulich endlich mal die Museale – Filmstaden – da wo früher Filme produziert wurden, besuchen..Auf dem Weg dorthin war eine U-Bahn Haltestelle, die ich noch nicht kannte. Mehr davon später..
○ Filmstaden („Filmstadt“) ist der Name der ehemaligen Filmstudios in Solna bei Stockholm, in denen ein bedeutender Teil der schwedischen Filmproduktionen während der Jahre 1920 bis 1969 entstand.

Geschichte:
Filmstaden wurde 1919–1920 nach den Entwürfen des Architekten Ebbe Crone auf Initiative der schwedischen Filmgesellschaft Svensk Filmindustri, kurz SF, erbaut. Der Baustil ist typischer schwedischer Klassizismus der 1920er Jahre. Der Arbeitsruhe wegen wurde weit vor den Toren der Stadt Stockholm eine komplette Anlage mit Ateliers, Verwaltungsgebäude, Laboratorium, Garderoben und Restaurants geschaffen. Filmstaden war zu seiner Zeit eines von Europas modernsten Filmstudios und eines der größten der Welt.

einiges innen im –Lilla ateljén

○ Der erste hier produzierte Film war Körkarlen (1920) von Victor Sjöström. Seitdem sind an die 400 Filme entstanden, darunter auch viele Filme von Ingmar Bergman wie Wilde Erdbeeren und Das siebente Siegel. Im Jahr 1969 verließ SF das Gelände und bald darauf wurde die Produktion von Filmen komplett eingestellt.
Ingmar Bergman beschrieb Filmstaden in seinem Buch Laterna Magica:
„Filmstaden in Råsunda war eine Fabrik, die während der vierziger Jahre zwischen zwanzig und dreißig Filme jährlich hervorbrachte. Dort gab es eine große Erfahrung an beruflichem Können und handwerklicher Tradition, an Schlendrian und Bohemerie.“
Filmstaden heute:
Heute mutet das Gelände wie ein eigener kleiner Stadtteil Solnas an. Einige der historischen Gebäude blieben erhalten und wurden renoviert, sie stehen unter Denkmalschutz. Nunmehr beinhalten sie Künstlerateliers, Büros von Filmgesellschaften, Kinos und Restaurants.


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Forts. folgt
Teil 1: Goldene Mosaik

Goldene Mosaik..

..als ich heute unterwegs war um eine der U-Bahnhaltestellen (die ich noch nicht kannte) und die Historische – Filmstaden – anzuschaun, musste ich unbedingt *müssen müssen*..ich lief und suchte dringend eine..War nicht leicht ein zu finden..Dann hatte ich doch Glück, es war zwar ein Schild an der Tür – der Fussboden sei neu gebonert -. Egal ich musste unbedingt :)..Und was mich erwartet war Hammer..Goldene Mosaik an den Wänden und Kristalkrone als Beleuchtung..WOW kann man da nur sagen..(mehr zur U-Bahn und Filmstaden später).

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