Projekt ABC: – D wie Dampf

Projekt ABC:  D
D – wie Dampf / Dampfkessel / Dampfmaschine / Dampfschiff

Der Dampfkessel eines der Dampfschiffe in Stockholm. Noch voll aktiv.
♦ S/S Mariefred (im Volksmund „Maja“ genannt) ist ein Dampfschiff, das 1903 in Södra Varvet in Stockholm für eine örtliche Reederei in Mariefred gebaut wurde. Das Schiff wurde sofort über Enhörna in den Handel zwischen Stockholm und Mariefred gebracht Seitdem ist das Dampfschiff wahrscheinlich auf der Welt einzigartig, nachdem es mehr als 100 Jahre im gleichen Gewerbe gearbeitet hat, und wird immer noch von derselben Dampfmaschine angetrieben, als sie gebaut wurde.
♠ Bereits 1905 schloss sich das Unter-nehmen mit einer konkurrier-enden Reederei zusammen und gründete damit die Ångfartygs-aktiebolag (GMÅA) von Gripsholms Mariefred. Föreningen stiftelsen ist seit Ende der 1960er Jahre der Hauptinhaber der Inselgruppe.
=>> Entwicklung der Dampfmaschine in Schweden – Samuel Owen–  Owen baute Dampfmaschinen und Dampfschiffe, das erste schwedische Dampfschiff „Amphitrite“ 1818 im öffentlichen Verkehr. Fast alle schwedischen Dampfer der ersten Jahrzehnte stammten von Samuel Owen. Im Jahr 1840 baute er das erste Eisenschiff-Dampfschiff.

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Wiederbelebtes Projekt von Wortmann

Gestern Sonntag in Uppsala – CU (CCXIX)

..als ich am Bahnstein ankam, sah ich das da Dampf war 🙂 Da bin ich rüber „gepflizt“ (naja so kann ich nicht mehr ganz) um noch schnell zu fotografieren, bevor sie losfuhren..Die fahren im Sommer jeden Sonntag.. Ist ein Verein..- Also auch ein paar CU gemacht, das Personal ist ja so etwas gewohnt, das aus allen Perspektiven fotografiert wird 🙂

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(Wortman hat Gestern eins gemacht, aber etwas völlig anderes)

○ Info:
Upsala–Lenna Jernväg, heutige Schreibweise Uppsala–Länna Järnväg, auch Lennakatten „Gestern Sonntag in Uppsala – CU (CCXIX)“ weiterlesen

12 magische Mottos ~ #6

Gerade noch geschafft, gleich fängt der neue Monat an –
Zum Juni Moto “12 magische Mottos” ist das Thema
Same same but different ~

Da es so spät ist zeigen ich nur diese..
1 ○ „Railway“ – damals / heute – historisch / modern
Ich bin mit allen diesen und noch anderen in den resp Ländern gefahren 🙂 – war ja auch berufsbedingt…*schmunzel* (die Eisenbahn History in Text lasse ich diesmal aus)


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KBKM – # 28

Das man nicht in ein Museum gehen muss, um sich an Kunstwerken erfreuen zu können, wird mit dem Projekt von Elke (Mainzauber) KBKM -„Kunst braucht kein Museum“ immer wieder gezeigt.

Ich habe ja 8 Wochen kein KBKM gepostet, aus verschiedenen persönlichen  Gründen. Aber ich möchte dennoch weiterhin teilnehmen. Nachhohlen ist unmöglich, deshalb mache ich mit # 28 weiter. Das ist sicher OK für Elke.  Also mit diesen Denkmal über John Ericsson von 1901 gehts weiter. Der Künstler war John Börjeson, ein schwedischer Skulptör.(1835 – 1910)

Ich bin schon so oft daran vorbei gelaufen ohne sie zu beachten. Aber als wir vergangene Woche auf dem Weg zum Bootsausflug waren, wurde ich neugierig wärend ich wartete und habe die Skulptur fotografiert. John Ericsson (* 31. Juli 1803 in Långbanshyttan; † 8. März 1889 in New York), war ein schwedischer Ingenieur und Erfinder. Der Name sagt euch vieleicht nichts, aber das was er erfunden hat denke ich schon. Siehe den Propeller an der Skulptur.
Leben in Europa:
Er trat im Alter von 17 Jahren in die schwedische Armee ein. Er verließ die Armee 1829 und ging nach England. Hier baute er zusammen mit dem Engländer John Braithwaite die Dampflokomotive The Novelty, die an dem legendären Rennen von Rainhill teilnahm. In seinen weiteren Arbeiten beschäftigte er sich mit Propellern von Schiffen (der Ericsson-Propeller wurde nach ihm benannt) und mit Heißluftmotoren. Er schuf das erste propellergetriebene Handelsschiff, und die Novelty.
Leben in Amerika:
Im Jahre 1839 ging Ericsson auf Veranlassung des Kapitäns Robert Field Stockton in die USA und baute dort mehrere Schiffe, u.a. das Kriegsschiff USS Princeton und das erste Panzerschiff der US-Marine USS Monitor, die im Amerikanischen Bürgerkrieg zum Einsatz kam.
Mit der Princeton wurde erstmals ein Propeller unter Wasser verwendet, was eine neuartige Entwicklungslinie im Schiffbau auslöste. Ericsson trug auch zur Verbesserung von Torpedos bei, seinerzeit Destroyer genannt.

Er baute auch ein Schiff mit Heißluftmotorantrieb, das sich jedoch nicht bewährt hat. Zu seinen späteren Erfindungen gehört die Solarmaschine, die bestimmt war, das Sonnenlicht in einem besonderen Brennspiegel zu sammeln und als Wärmequelle direkt nutzbar zu machen.

John Ericsson starb am 8. März 1889 in New York. Sein Leichnam wurde 1890 nach Schweden überführt und in Filipstad in einem eigens errichteten Mausoleum beigesetzt.

Der ältere Bruder von John Ericsson, Nils, war ebenfalls ein ausgezeichneter Ingenieur. (Nils Ericssons Statue steht vor dem Stockholmer Hbf)

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