Historic Routemaster

London bids farewell to the historic Routemaster. – wer die bekannten Busse noch sehen und damit fahren will, muss sich beeilen..

„Ticket to St. Pauls bitte“ , der Kondukteur! Die legendären Routemaster- Busse sind in diesem Jahr 60 Jahre alt. Sie fahren immer noch auf der Route 15, so steigen Sie auf und sehen Sie die Sehenswürdigkeiten in einem Stück von London Geschichte :
Historische Routemaster – Busse werden bald für immer von London verschwinden nach Plänen die bekannt gegeben wurden , so wird eine der letzten beiden überlebenden Routen Axe verloren.
TfL behauptet die Ankunft des neuen Routemaster – Bus Stil – genannt der Boris Bus oder Borismaster – hat die Popularität der alten Busse reduziert. Die neuen Busse kamen auf der Route 9 im Oktober letzten Jahres ( 2013).
Kritiker befürchten, TfL wird die Routemasters für die Länge des aktuellen Vertrag, der im Jahr 2018 ausläuft nicht auf der Strecke 15 erhalten.
Peter Bradley , Leiter der Beratung TfL , sagte: „Wir müssen diesen Service einstellen, weil es mehr kostet als 1m £ pro Jahr zu bedienen, was zum großen Teil auf den Unterhalt der 60 -jährige Busse geht, und weniger Fahrgästen . Dieses Geld wird in der Londoner Busnetz re-investiert werden. “
RoutMaster60ar_2014

Der Londoner Bürgermeister Boris Johnson hatte versprochen, wieder Stadtbusse nach Routemaster-Bauart einzuführen. Dazu wurde eine Ausschreibung zur Gestaltung herausgegeben und einige Muster-Modelle erstellt. Nachdem ein später erstelltes Mock-up allgemein Zustimmung erfuhr, wurde im Jahr 2011 von Wrightbus unter Mitwirkung von Transport for London ein Prototyp des New Bus for London (NB4L) vorgestellt. Seit Frühjahr 2012 sind bei Arriva London die ersten Exemplare der neuen Hybridbus-Serie in Dienst gestellt. Die Doppeldecker sind 11,2 m lang, 2,55 m breit und 4,4 m hoch.

Wenn ein Schaffner an Bord ist (der weder Fahrkarten verkauft, noch kontrolliert), verfügt er, wie der alte klassische Routemaster (RM/RML), über eine offene Heckplattform mit Treppe, über die das Einsteigen jederzeit, auch außerhalb von Bushaltestellen, möglich ist. Im Gegensatz zu RM und RML gibt es allerdings zusätzlich eine weitere Einstiegstür vor der Vorderachse und eine Ausstiegstür zwischen den Achsen (mit Rollstuhlrampe), außerdem eine weitere Treppe zwischen Vorder- und Mitteltür (wie bei den anderen modernen Londoner Doppeldeckbussen). Im Abendverkehr und am Wochenende verkehren die Busse mit geschlossenen Heckplattform-Türen im Einmannbetrieb. Im Oberdeck sind 40 Sitzplätze, im Unterdeck können, je nach Ausstattung, bis zu 22 Sitzplätze untergebracht werden.

nyabuslondon


Alltägliches- Buchstaben – (#31)

die 31. Woche ist aktuell von Luiselotte’s – Alltäglichkeiten..
TextLuLo2
Das erste sind Stempel fast wie Bauklötze aus Holz..

7juli 050

„beweg dich mindest 150 Minuten die Woche“ – Wegschild – und ein Kanaldeckel darf natürlich nicht fehlen…*schmunzel

BuchstabColla6

..das unten rechts in der Collage ist eine Skulptur (ein riessen Apfel) aus Holz und steht im Airport Amsterdam.

BuchstabenCollag4

Pass und Geld sind auch recht wichtige Dinge ..*schmunzel

BuchstabCollag5

(Collage/Foto klicken grösser sehen)

2.Insel – Öja-Landsort (Teil 1)

Freitag (7.Sept) war es dann soweit die 2. Insel – Landsort (Öja) – zu besuchen.  Ich hatte es auf Grund der Wetterbedingungen mehrmals verschieben müssen. Und nun das, es fing buchstäblich mit Hinternissen an. Da hatte ich so gutes Wetter und kein Sturm.
Als ich sicherheitshalber nochmal nachschaute, erwiess es sich das der Verkehr von und nach Stockholms Hbf sehr grosse Verspätungen bei allen S-Bahnen usw wegen Stromausfall hatte. Na *toll*, ich überlegt ob ich es nochmal verschieben sollte. Nein, ich fuhr also mit dem Zug zum Hbf und *freu* die Verspätungen waren sehr viel weniger und somit klappte es mit dem S-Bahn Anschluss, die Verbindung nach Nynäshamn. Ich hatte also die ersten zwei Strecken geschafft. Der Buss Anschluss  zu der Anlegestelle (Boots Hafen) Ankarudden war auch pünktlich.
Da ich so früh gestartet war, musste ich ca 1,5 Stunde warten bis das Boot der nächsten Verbindung nach Landsort kam. Darauf war ich vorbereitet.
Ein Glück das ich reichlich mit Verpflegung eingepackt hatte, denn das Restaurang/Kaffe war nicht offen. Wäre ja nicht so optimal wenn ich verhungert wäre..*schmunzel*. Ich schaute mich ein wenig um. Sah mir inzwischen den Anlegeplatz (linkes Foto) an.

da sah ich das ein Taxiboot ankam das zu einer anderen Insel fuhr.
und dann war es soweit, das Boot mit dem ich nach Landsort wollte, kam. fast alle die inzwischen eingetrudelt waren, waren solche die entweder Einheimische auf Landsort sind oder die ein Sommerhaus dort haben. Und eben meine Wenigkeit 🙂 Es gab keinen Landgang, sondern man musste selbst „klettern“ um ins Boot zu kommen. Garnicht so einfach wenn man es nicht gewohnt ist. Ich bad um eine helfende Hand und schwupps war ich on Board.


die Fahrt mit dem Boot dauert ca 30-45 Minuten. Ich war ziemlich schnell beim verlassen des Bootes weil ich fotografieren wollte.

..Die Fortsetzung  auf /von der Insel folgt im Teil 2.

und hier kann man nachlesen
=> mein Plan
=> Insel Grinda

Impressionen vom Ausflug nach Norrtälje.

Wie ich schon schrieb, war dieser Ausflug am Donnerstag mit Verspätung verbunden. Aber wir wollten nicht gleich wieder nach Hause fahren, also stiegen wir in den Buss an einer anderen Haltestelle ein. Norrtälje war also unser Ziel.

Norrtälje ist eine Stadt in der schwedischen Provinz Stockholms län. Die Stadt an der Ostsee liegt etwa 68 Kilometer nördlich von Stockholm. Den Namen schrieb man 1298 in Telgium und 1409 Norra Tælgha= Norra Tälje.Der Name ist auch der Anlass warum der Anker (im Stadt-Wappen) so plaziert ist, wie er ist. Wie ein „T“ wenn er so hängt, also der erste Buchstabe im alten Namen der Stadt.

Einen Bahnhof, der schon lange keiner mehr ist, giebt es auch. Zwischen 1884-1969 hatte Norrtälje Eisenbahnver-bindung mit Rimbo.Es gab auch Schienen bis zum Hafen, auf denen einige Jahre Direktzüge zwischen Stockholm und den Fähren nach Åland verkehrten.

Dieser Typ von Rathaus aus Holz ähneln sich teilweise mit anderen Orten(zumindest von ausen).

Dann sind wir zum Hafen gelaufen. Der Hafen ist bedeutend grösser als es auf dem Foto ausschaut.

Das alte Schiff ist als Restaurang umfunktioniert.

Die meisten Brücken in der Stadt waren so schön mit Blumenkästen geschmückt.


Dann sind wir zur Kirche und haben auch reingeschaut.Sie war hell aber sehr schlicht. Uns hat sie aber gefallen.

Es war ein netter schöner sonniger Tag. Irgendwann giebts eine Wiederhohlung. Wir sind dann mit dem Buss wieder zurück.(im Album giebts noch ein paar Fotos)
(Fotos klicken, grösser sehen)