Schmiedekunst – # 17

  Bevor morgen der letzte Beitrag vor Jahresende aktuell ist. 
  Hier noch mein Beitrag Nr 17 (vom 14.12) für  das Projekt’s
 “Schmiedekunst”,von Elke (mainzauber) und
 Brigitte (Blechi).  Ich möchte die Nr in der Reihenfolge, wollte kein „Loch“ dazwischen, deshalb die Nr 17 so spät 🙂

Der Brunnen im Innenhof zu Schloss Gripsholm. Leider weiss ich nicht wer ihn gebaut hat. Heute nennen ihn manche auch „Wunschbrunnen“..


GEO-ABC: J – wie Justitia

 Ich habe mich nun doch entschieden bei Quizzys Projekt weiter zu machen und die Buchstaben nachzuholen. Der Beschluss kam als die Justitia sah. Einige haben ja ganz aufgehört. Aber irgendwie fand ich es doch „komisch“  (was mich betrifft) mitten drin aufzuhören. Also auf gehts mit  dem J..*schmunzel*

Neulich als ich bei der Passpolizei war, ging ich auch am Rathaus vorbei. An der einen Seite des Rathaus-Gebäudes im Radhauspark steht dieser Brunnen. Den musste ich natürlich knippseln 🙂 „Justitiabrunnen“ -(oder nur Justitia) ist eine Fontänskulptur. Der Brunnen wurde 1917 am Rathaus plaziert. Die Skulptur – Justitia steht auf einer Erdkugel. Das Schwert wurde 1950-talet gestohlen und wurde danach nicht wieder ersetzt. Iustitia ist in der römischen Mythologie eine Personi-fikation der ausgleichenden Gerechtigkeit. Sie ist in Darstellung und Wesen eng verwandt mit der Aequitas.  In der griechischen Mythologie steht sie in Beziehung zu Dike und zu Themis, wobei Dike eher für die strafende, rächende Gerechtig-keit steht und Themis eher die durch alther-gebrachte, göttliche Ordnung bestehende Gerechtigkeit verkörpert. Eine direkte Ent-sprechung hat sie im griechischen Begriff der Dikaiosyne.  In der Mythologie spielt sie nur an einer Stelle eine Rolle, nämlich im Mythos von den Weltaltern. Hier verlässt die mit Astraea identifizierte Iustitia als Letzte der Himmlischen die von Verbrechen erfüllte Erde des Eisernen Zeitalters und kehrt in ihre überirdische Heimat zurück bzw. wird als Sternbild der Jungfrau an den Himmel versetzt.

Stockholms rådhus, das Stockholmer Amtshaus, befindet sich auf der im Stockholmer Zentrum gelegenen Insel Kungsholmen und ist der Sitz des Amtsgerichts (tingsrätt) für die Stadt Stockholm und die Nachbargemeinde Lidingö. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz.


Ausflug Uppsala 17.9 – (III)

Huch hatte ja ganz vergessen weiter zu schreiben/erzählen. Es war ein sehr schöner Tag. Ich hatte diesen kleinen Ausflug kurzfristig „geplant“, aber mich nicht entschlossen wohin. Allzu weit fahren wollte ich nicht (schon aus dem Grund weil das Wetter hier und da Momentan so unsicher war). Dann fiel mir ein, das ich lange nicht in der sehr nahe liegenden Stadt – Uppsala– war, und dort Sonne pur an dem Tag war. Es dauert nur 30 Minuten mit dem Zug dort hinzukommen. Und von meinen Ort gehen die Züge sehr oft. Also Cam und Rucksack geschnappt und los gings…*schmunzel*

Als ich ankam, merkte ich schon am Bahnhof wie lange es her ist das ich dort war. Das hat sogar mich selbst überrascht:) Früher war ich öfter mal dort, aber oft nur vorbei gefahren (auf dem Weg zum Sommerhaus) oder einen Freund besuchen. Mir war damals garnicht bewusst wie viel es in dieser Stadt zu sehen giebt. Ich werde auch bald mal wieder hinfahren, ersten weil es noch viel zu sehen giebt, und zweitens weil es so leicht erreichbar ist.

Wie einige wissen, bin ich Eisenbahn Freak und alte Bahnhöfe liegen mir am Herzen. Es war fast ein schock als ich sah das das alte Bahnhofs-gebäute in ein Restaurang „umgeändert“ war und  nun ein sehr moderner „Kasten“ (der neue Bahnhof) daneben stand. Ok es war alles sehr hell und luftig, auch ausen rum und natürlich gut disponiert. Auserdem freude es mich das der alte Bahnhof noch dort stand, und nicht womöglich abgerissen war. Könnte sein das er unter Denkmalschutz steht.

Was mir sehr gut gefiel waren die Haltestellen für die Busse. Die Scheiben waren kunstvoll mit Blatt-ornamenten geziert.

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Ich lief dann in Richtung Stadt Centrum und Fluss. Das Centrum der Stadt liegt auf beiden Seiten von Fyrisån(Name des Flusses). Er giebt viele Brücken über den Fluss, wieviel weiss ich nicht genau. Die Stadt Uppsala ist an der Bevölkerung gemessen nach Stockholm, Göteborg und Malmö die viertgrößte Stadt des Landes.

Ich kam an diesen alten Brunnen und diesen Gebäude vorbei. Was das für ein Gebäude ist weiss ich leider nicht. Vieleicht kann ich es beim nächsten Besuch in Erfahrung bringen.

Uppsala ist eine traditionelle und bekannte Universitäts-stadt. Die Universität Uppsala (lat.: Universitas Regia Upsaliensis) wurde 1477 von Erzbischof Jakob Ulfsson und dem Regenten Sten Sture dem Älteren in Uppsala gegründet und ist damit die älteste noch existierende Universität Skandinaviens (das Studium Generale im damals dänischen Lund wurde 1425 gestiftet, existierte jedoch nicht für längere Zeit). Das Spektrum der Universität ist mit den drei Wissenschaftsgebieten Geisteswissen-schaften/Gesellschaftswissenschaft, Medizin/Pharmazie und Technik/Naturwissenschaft breit gestreut. Die Universität gehört zu den größten Skandinaviens.

Das Gustavianum. Die auffälligste Veränderung des Hauses fand 1662-63 statt, als der Anatomieprofessor und Universalgelehrte Olof Rudbeck eine Kuppel in der Mitte des Hauses errichten ließ, die eine Sonnenuhr krönt (die Sonnenuhr hatte ich schon gezeigt). In der Kuppel befindet sich das Theatrum anatomicum, ein runder Lehrsaal mit Seziertisch in der Mitte, der von steil aufragenden Reihen mit Stehplätzen umgeben ist, so dass 200 Menschen möglichst nah und mit freier Sicht das Geschehen verfolgen konnten. Noch bis 1997 wurde das Gustavianum von den universitären Institutionen für alte Geschichte genutzt, seitdem ist es ausschließlich das Museum Gustavianum.

Auch sehr bekannt ist die Hauptbibliothek der Universität, die Carolina Rediviva. Zwischen 1778, als das alte Hauptgebäude abgerissen wurde, und 1887, als das heutige errichtet wurde, war das Gustavianum Hauptsitz der Universität Uppsala.

Über/von
– der Domkirche
– Dreifaltigkeitskirche
– dem Schloss und einiges mehr
davon erzähle ich im nächsten Post über Uppsala. Wenn morgen gutes Wetter ist fahre ich wieder hin.
Forts. folgt..