Schmiedekunst – # 7

Heute bringe ich Schmiedekunst aus meiner Nähe. Aber London kommt später auch nochmal..*schmunzel*

Nun sind wir bei #7 des Projekt’s “Schmiedekunst”,von Elke (mainzauber) und Brigitte(Blechi). Es werden Schlösser, Gitter & Verzierungen gezeigt – entweder tatsächlich geschmiedet oder auch aus Guß, sowohl neu als auch antik – alles ist möglich.

Zaun und Tür von „Steninge slott“ (Schloss Steninge)


Schloss Steninge, etwa 30 km nördlich von Stockholm bei Märsta in der schwedischen Provinz Uppland gelegen, ist ein kleines Schloss in italienisch beeinflusstem Barockstil. Das zweigeschossige Schloss mit vier eingeschossigen Seitenflügeln aus Holz wurde zwischen 1694 und 1698 nach Entwürfen des Architekten Nicodemus Tessin d. J. gebaut. Das Schloss ist in privatem Besitz und steht unter Denkmalschutz.


(Bilder klicken,grösser sehen)

Tick Tack – U(h)rig # 12

Frau Waldspecht möchte von uns einmal in der Woche (möglichst Freitags) eine Uhr sehen. Also vierundzwanzig Wochen lang Zeitmesser in allen Größen, Farben, Variationen.

Die Uhr Nr 12 – Der Klocken(Uhren) – Stabel/Turm gehört zum Schloss Steninge und steht im Park. Det schöne Klockenturm wurde von Baumeister Johan Anderson Onswig 1690 gebaut. Der Klockenturm hat einen grossen Kulturhistorischen Wert.

Schloss Steninge, etwa 30 km nördlich von Stockholm bei Märsta (also bei mir um die Ecke) in der schwedischen Provinz Uppland gelegen, ist ein kleines Schloss in italienisch beeinflusstem Barockstil.

Die erste bekannte Eigentümerin, Frau Katarina zu Steninge, erwähntes 1299.
Im späteren Teil des Mittelalters gehörte das Schloss dem Geschlecht Oxenstierna, Under anderen Bengt Kristiernsson (Oxenstierna) und seinem Sohn Kristiern Bengtsson (Oxenstierna), welcher beim Blutbad in Stockholm umgebracht wurde. Greve Karl Gyllenstierna lies das jetztige Schloss 1694-1698 nach Plänen von Nikodemus Tessin neu bauen d.y. Einweihungfest war im Augusti 1705 mit der
verwitweten Königin Hedwig Eleonora als Ehrengast.
Durch Kauf ging das Gut 1736 an Generallöjtnant Hans von Fersen. Seine Witwe machte es 1747 zu Fideikommiss.

Es weist Einflüsse des italienischen Barocks, wie er sich in den Villen Andrea Palladios manifestiert, auf und ist einzigartig in der schwedischen Barockarchitektur. Das Schloss bildete mit dem Garten eine architektonische Einheit, die durch Terrassen, Freitreppen, Pavillons u.a. geschaffen wurde. Vom ursprünglichen Garten sind heute nur noch kleine Reste erhalten.
Das Schloss ist in privatem Besitz und steht unter Denkmalschutz.


hier kann man auch die Google map von Anette für die Uhren =>> sehen.