die letzten…

…beiden Tage war ich wieder zu xxx..

○ und Gestern danach nochmal im Kungsträdgården vorbei..
○ Und heute Bäume und Blümchen anschaun und fotografieren..*schmunzel
○ auf dem Weg dorthin sah ich dieses putzige kleine dreirad „Auto“ ..*schmunzel* . Auf dem Schild stand „Lastplatz“ fast ein Witz, denn es war kleiner als ich 🙂


○ dort ist immer lebhaftes Treiben, aber sie sind manchmal schwer zu fotografieren, sobald man näher kommt hauen sie ab 🙂


○ und heute ein paar Blümchen und Bäume 🙂

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Projekt – Silber & Gold ~ #1

GoldSilvMinibttAnne-Wortperlen startet ein neues Projekt – Silber & Gold
– Immer einen *silbernen und/oder goldenen* Beitrag am letzten Tag
eines Monats posten. Ich poste ihn aber auch einige Stunden im voraus.(wie Lucie)
Näheres könnt ihr hier nachlesen.

(soviel Text kommt nur zu diesen #1 Beitrag. Bei den kommenden nicht mehr 🙂

Mein erster Beitrag in Silber..dieses silberne Krönchen auf einen der königlichen Autos von früher. (Ich hab eins der Krönchen sehr vergrössert). Die alten Kennzeichen, die seit der Einführung der Registrierungspflicht für Kraftfahrzeuge im Jahr 1906 bis zur Einführung des neuen Systems 1973 ausgegeben.
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Silber ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Ag und der Ordnungszahl 47. Es zählt zu den Übergangsmetallen, im Periodensystem steht es in der 5. Periode und der 1. Nebengruppe (Gruppe 11) oder Kupfergruppe. Das Elementsymbol Ag leitet sich vom lateinischen Wort argentum für „Silber“ ab. Silber ist ein Edelmetall.


und ein Beitrag in Gold
○ Birger Jarl – Birger Magnusson von Bjälbo (* um 1210; † 21. Oktober 1266 in Jälbolung) war ein schwedischer Staatsmann, seit 1248 Jarl von Schweden und Gründer von Stockholm.- ○ Birger Jarl’s Kenotaph ist eine Skulptur und ein Scheingrab, genannt Kenotaph. ○ Birger Jarl an der Stockholms City Hall. Birger Jarl’s Kenotaph wurde vom Rathaus Architekt Ragnar Östberg zusammen mit Bildhauer Gustav Sandberg plaziert.

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Birger war der Sohn des Magnus Minnesköld von Bjälbo und der Ingrid Ylva, Enkelin von Sverker I. Damit stammte er aus dem Bjälbo-Geschlecht, das seit 1200 mehrere Jarle stellte.  ○ Birger hatte auch gute Beziehungen zur Kirche. Zwei seiner Brüder und ein Sohn waren Bischöfe. Er leitete die Verhandlungen mit dem vom Papst entsandten Kardinal Wilhelm von Sabina, in denen die Kirche 1248 eine größere Unabhängigkeit von der Staatsmacht erreichte. Birgers Ostpolitik war offensiv. Er unternahm in den 1230er und 1240er Jahren Kreuzzüge nach Finnland, um die schwedische Herrschaft zu stärken. Sein Invasionsheer wurde jedoch 1240 in der Schlacht an der Newa vom russischen Fürsten Alexander Newski besiegt, was den Feldzug aber nicht beendete.
Birger ließ die Einfahrt in den Mälaren befestigen, unter seiner Herrschaft entwickelte sich Stockholm zur Handelsstadt. Er förderte den Ostseehandel durch Verträge, in denen den Städten Lübeck (1250) und Hamburg (1261) Zollfreiheit gewährt wurde.


Gold ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Au (von lat. Aurum: „das Gold“) und der Ordnungszahl 79. Es ist ein Übergangsmetall und steht im Periodensystem in der 1. Nebengruppe (Gruppe 11), die auch als Kupfergruppe oder Münzmetalle bezeichnet wird. Gold zählt zu den Edelmetallen und ist zusammen mit Kupfer eines der wenigen farbigen Metalle.
○ Gold wird seit Jahrtausenden für rituelle Gegenstände und Schmuck sowie seit dem 6. Jahrhundert v. Chr. in Form von Goldmünzen als Zahlungsmittel genutzt. Es wird auch als Lebensmittelzusatzstoff mit der E-Nummer E175 verwendet.
○ Gold zählt zu den ersten Metallen, die von Menschen verarbeitet wurden. Mit seiner auffallend glänzenden gelben Farbe wurde es metallisch gediegen in der Natur gefunden.
○ Gold lässt sich sehr gut mechanisch bearbeiten und korrodiert nicht. Wegen der Beständigkeit seines Glanzes, seiner Seltenheit, seiner scheinbaren Unvergänglichkeit und seiner auffallenden Schwere wurde es in vielen Kulturen vor allem für herausgehobene rituelle Gegenstände und Schmuck verwendet.
○ Etwa 45 % des 2011 geförderten Goldes stammen aus der Volksrepublik China, Australien, den Vereinigten Staaten, Russland und Südafrika. Die tiefsten Goldbergwerke der Welt befinden sich in Südafrika. Dort wird Gold fast 4000 Meter unter der Erdoberfläche abgebaut.


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cooler Anblick

als wir am Sonntag unterwegs waren, kam dieser gefahren und hielt an..
So knallgelb in der Sonne, war das ein toller Anblick 🙂

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Modell Info: Packard war ein US-amerikanischer Autohersteller, der von den Brüdern James Ward Packard und William Doud Packard sowie George L. Weiss 1899 als Ohio Automobile Company mit Sitz in Warren (Ohio) gegründet und 1903 in Packard Motor Car Company umbenannt wurde. Das Unternehmen, ab 1904 in Detroit (Michigan) ansässig, war ein Hersteller großer, luxuriöser, hochwertiger aber konservativer Wagen, die sich großer Beliebtheit unter wohlhabenden Kunden, Staatsoberhäuptern aber auch Gangsterbossen erfreuten. Mit dem Packard Modell A (1899) fand die H-Kulissenschaltung Eingang in den Automobilbau.

das 105te Mo-Herz

Ok ich kanns eben nicht lassen – und zeige auch diese Woche eins  für Anette’s (Frau Waldspecht) nette Idee .
das Herz Nr 105

Nostalgie pur..Flower Power Zeiten..und gleich mehr als nur ein Herz…
als ich letzte Woche auf dem Weg zu Fred war, bin ich einen anderen Weg gelaufen, und da stand es 🙂


Flower power was a slogan used during the late 1960s and early 1970s as a symbol of passive resistance and non-violence ideology. It is rooted in the opposition movement to the Vietnam War. The expression was coined by the American beat poet Allen Ginsberg in 1965 as a means to transform war protests into peaceful affirmative spectacles. Hippies embraced the symbolism by dressing in clothing with embroidered flowers and vibrant colors, wearing flowers in their hair, and distributing flowers to the public, becoming known as flower children. The term later became generalized as a modern reference to the hippie movement and a culture of drugs, psychedelic music, psychedelic art and social permissiveness.
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The cry of ‚Flower Power‘ echoes through the land. We shall not wilt. Let a thousand flowers bloom.
— Abbie Hoffman, Workshop in Nonviolence, May 1967