Anna (#7) – Koppartälten

Mein spezielles Ziel Gestern war der Haga Park (Hagaparken), wo under anderen die Kupferzelte stehen. Die waren mein Ziel fürs fotografieren Gestern. Und ich hatte sie zum Thema -Anna- gedacht..Leider war ich dann am Abend als ich nach Hause kam, völlig geschafft. Also kommt mein Beitrag erst heute.

○ Die Kupferzelte
• Als Koppartälten (Kupferzelte) wird eine aus drei Gebäuden bestehende Anlage bezeichnet, deren Fassaden nach Süden hin Militärzelten des römischen Heers nachempfunden sind und aus bemaltem Kupferblech bestehen. Sie waren ursprünglich die Wach- und Versorgungsgebäude der berittenen Leibgarde der königlichen Familie. Der für den Bau verantwortliche Architekt war Louis Jean Desprez (1787).

• Der Brand 1953
Das mittlere Zelt fiel 1953 einem Brand zum Opfer und wurde 1962–1964 unter Leitung von Ragnar Hjorth wiedererrichtet. Von 1977 bis 1978 wurden auch die hinteren Bauten renoviert, diesmal unter Leitung des Schlossarchitekten Torbjörn Olsson. Gleichzeitig entstand im vormals offenen Stallhof das so genannte Silberzelt.

• Heute befinden sich Cafés, Restaurants und das Parkmuseum in den „Zelten“.

Im Jahr 1983 wurde das Museum eröffnet. Nach dem Wiederaufbau weihte -Statens Fastighetsverk -2003 das Haga Park Museum mit einer neuen Ausstellung über den Park und seine Gebäude ein. Der Besuch im Haga Park Museum ist frei.


• Hagapark (schwedisch: Hagaparken) ist ein Park im englischen Stil in der schwedischen Gemeinde Solna. Der Park am Westufer des Sees Brunnsviken im Norden der schwedischen Hauptstadt wurde auf Initiative des Königs Gustav III. angelegt und grenzt direkt an Stockholm. Hier befinden sich mehrere kleine Schlossbauten, eine Schlossruine, mehrere Tempel, Museen, Pavillons und Stockholms ältestes Landgasthaus. Im Hagapark befindet sich auch der Königliche Friedhof Haga (Kungliga begravningsplatsen) mit Gräbern zahlreicher Mitglieder des regierenden Geschlechtes des Königreichs Schweden, darunter des 1973 verstorbenen Königs Gustav VI. Adolf.


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Anna (#6) – „Freiheit“

Die Gärten in Astrid Lindgrens -Näs- (In Vimmerby in Småland)
>>Die sieben Wunsch Krüge<< (05/2016 „Lucky Seven„) – Lucky Seven (aka „De sju önskekrusen„) verteilt sich auf die Wiese, frei sein, Kind zu sein.
–  in Astrid Lindgrens Näs 2016
Im April und Mai 2016 kam der weltbekannte Land-Art Künstler Patrick Dougherty zu Astrid Lindgrens -Näs-, zum ersten Mal in Schweden, einen seiner spektakulären Skulpturen zu bauen.
In den letzten 20 Jahren hat Patrick Dougherty weltweit mehr als 200 Kunstwerke gebaut. Die Arbeiten sind völlig untrennbar mit der umgebenden Natur und Landschaft. Jede Anlage ist einzigartig und die Form wird von den Standortbedingungen bestimmt.

• „Ich mache keine Research. Ich versuche mich zu erinnern, wie ich über den Ort fühle und ich beginne Wort-assoziationen für jeden Standort, um den Prozess zu starten, sagte Patrick Dougherty. – Ich fange an mir vorzustellen, dass ich etwas provokativ in diesen bestimmten physischen Raum schaffen kann“.

• Das Entstehen des Werkes ist ein sozialer Prozess, in dem der Künstler arbeitet mit Kunst und Architektur interessierten Freiwilligen aus vielen verschiedenen Ländern, under anderen den Vereinigten Staaten, England, Italien, Deutschland und Frankreich.
Das bauen ist ein wichtiger Teil der Skulptur – „man gibt es eine Familie am Platz“, wie er sagt.
• Das Kunstwerk wurde am 05.07 2016 eingeweiht, und wird so lange auf den Wiesen stehen, solange wie die Kräfte der Natur es ermöglichen.


• In Astrid Lindgrens glücklicher Kindheit sehen viele den Schlüssel zum Erfolg der weltberühmten Schriftstellerin. Aus dem Bauernhof Näs ist inzwischen das Kulturzentrum Näs geworden. Besucher können dort das Elternhaus von Astrid Lindgren besichtigen und sehen, über welche Betten, Tische und Kommoden die Geschwister gehüpft sind, als sie das „Den-Boden-nicht-berühren-Spiel“ erfanden.


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Anna – Chinesische Pagode

Chinesische Pagode im Haga Park (in Stockholm)
• China war die Höhe der Mode in den 1700er Jahren. East India Company Reisen und Handel mit China trugen zum großen Interesse an der chinesischen Kultur bei.
• Bereits bei Landschaftsarchitekten Fredrik Magnus Pipers Masterplan von Haga war ein chinesischer Pavillon mit dabei. Aber den Auftrag der Gestaltung bekam Louis Jean Desprez Jahr 1788.
• Die chinesische Pagode ist ein offener oktogonalen Pavillon mit einem gewellten Kupferdach das von bunten Holzkollonen getragen wird. Jede Ecke ist mit einem Drachenkopf verziert, die ursprünglich in Blei gegossen waren. Im Drachenkopf waren früher kleine Messingglocken , die im Wind klirrten.

• In der Mitte des Raumes stand ursprünglich ein großer achteckiger Tisch. Rund um den Tempel standen Sockel, die chinesischen Figuren trugen. Diese sind nicht mehr dort, aber die Steinplatten rund um den Tempel zeugen von der Lage.

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Artis Projekt#5

*Növ növ* :) – Anna (#4)

•  ”Gamla sugga mellan träden” (schwedisch)(„Alte Sau zwischen Bäumen„-(in afrikaans) -„Ou sog tussen bome„), stand 2015 im Skulpturenpark in Wanås (Skåne) und stammt von Hannelie Coetzee.
Der Ort Wanås (in Skåne Schweden) besteht aus einem Skulpturenpark und einer Kunstgalerie sowie einer mittelalterlichen Burg und einem Bio-Bauernhof. • Wanås Kunst – produziert und liefert Kunst, die die Wahrnehmung der Gesellschaft Heraus-forderungen und Veränderungen, draußen in der Landschaft rund um Wanås in Skåne.
-Hannelie Coetzee- ist eine in Johannesburg ansässiger bildender Künstler und professioneller Fotograf. Ihre Arbeit umfasst soziale dokumentarische Fotografie, bildende Kunst und kollaborative Kunstprojekte.


Artis Projekt heute zum vierten.