Das Monatsmotto „Buchstaben“ – „E“ im Mai

Der  Buchstabe im Mai zum Monatsmotto: „Buchstaben“ ist das -„E“ – bei Antje
E“ – wie Esel

Diese Esel – hab ich in Deutschland in einem Park fotografiert..Sie liefen da frei rum..Es waren noch mehr..
♦ Der Esel (Equus africanus asinus) ist die domestizierte Form des afrikanischen Wildesel (Equus africanus). Das Tier begann vor etwa 5.000-6.000 Jahren domestiziert zu werden, wahrscheinlich in Ägypten und Mesopotamien. Von dort aus wurde es in viele Teile der Welt eingeführt und nimmt auch heute noch eine wichtige Rolle als Arbeitstier ein, insbesondere in Entwicklungsländern. Der Esel kommt in einer Vielzahl von Varianten vor und kann auch mit Pferden gekreuzt werden.
– Esel variieren stark in der Größe, je nach Sorte und Pflege. Die Körpergröße reicht von ca. 80 bis 160 cm und das Gewicht von 80 bis 480 kg. Arbeits-Esel in armen Ländern haben eine erwartete Lebensdauer von 12 bis 15 Jahren, aber in guter Umgebung kann er 30 bis 50 Jahre leben.


Das Monatsmotto „Buchstaben“ – „B“ im Februar

Der zweite Buchstabe des Monatsmottos: „Buchstaben“ ist das-„B“ – bei Antje.

„B“ – wie Buchbinden, Buchbinderei, Bücher
♦ Eine Faszination für das Buch als Form, Inhalt und Objekt. Eine von Buchstaben und Büchern geprägte Existenz. Diese Buchbinderei befindet sich in einer weißen Kalksteinscheune an der Ostküste von Fårö (Gotland). Im Unter-geschoss drängen sich Setzmaschine und Druckpresse, die für den digitalisierten Zeitgenossen als Dinosaurier in einem Museum erlebt werden können. Auf dem ehemaligen Heuboden bindet L M. Bücher von Hand. Ein exklusives Handwerk, das in der nächsten Generation verloren gehen kann.
♥ Bücher hab ich jede Menge, nicht ganz so viel wie ihr liebe Antje 🙂
Titel etc lass ich diesmal sein, da ich die anderswo gezeigt etc habe.. Im Winter lese ich meistens noch mehr als im Sommer.
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2018-Motto des Monats/Dezember

Das Motto des Monats Dezember  ist die Farbe bei Antjes Monatsmotto „Farbiges“
Und passend zum Advent. (das auf dem Bild ist aber nicht echt 🙂 auch wenn es besonders glänzt…


♦ Gold (bereits althochdeutsch gold, zu einer indo-
germanischen Wurzel *ghel: glänzend, gelb ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol „Au“ (lateinisch Aurum) und der Ordnungszahl 79. Es ist ein Übergangsmetall und steht im Periodensystem in der 1. Nebengruppe (Gruppe 11), die auch als Kupfergruppe bezeichnet wird. Diese Gruppe enthält Kupfer und die Edelmetalle Silber und Gold. Die drei Metalle werden in der Chemie auch als „Münzmetalle“ bezeichnet. Des Weiteren enthält die Gruppe noch das künstlich erzeugte, radioaktive und extrem kurzlebige Roentgenium, welches bisher keine Anwendungen hat.

• Gold wird seit Jahrtausenden für rituelle Gegenstände und Schmuck sowie seit dem 6. Jahrhundert v. Chr. in Form von Goldmünzen als Zahlungsmittel genutzt. Es wird auch als Lebensmittelzusatzstoff mit der E-Nummer E175 verwendet. „2018-Motto des Monats/Dezember“ weiterlesen

2018-Motto des Monats/April

BRAUN ist das Motto des Monats April!
 -Monatsmotto „Farbiges“ –

○ diese Bahnschwellen aus Holz lagen da auf Lager. Die sind für die Schmalspur-bahnstrecke zwischen Palma und Soller auf Mallorca. (Ferrocarril de Soller) Die Spurbreite beträgt 914 mm.
○ Es wurde 1912 gebaut und war bereits im Jahr 1929 elektrifiziert. Da der längste Tunnel 3 km lang ist, dauert es 7 Minuten zu reisen. Insgesamt gibt es 13 Tunnel! Heute wird die Strecke nur für den Tourismus genutzt. • auch die Wagen haben braunes Holz. (soll ja eigentlich nur ein Foto sein)

• Die Farbe Braun bezeichnet ein stark abgedunkeltes Orange oder Rot. Bekannte braune Farbmittel sind Van-Dyck-Braun, Sepia, Rötel, Umbra und Ocker.
Sprachliches: Das deutsche Wort „braun“ geht wohl auf ein gleichbedeutendes indogermanisches *bher zurück, das in fast allen germanischen Sprachen die Farbbezeichnung ergab (> germ. *brûn-o-z > ahd. und ae. brūn, ne. brown, nl. bruin, schwed. brun). Nur im Gotischen ist kein entsprechender Kognat nachweisbar, was wohl der lückenhaften Überlieferung geschuldet ist, im Besonderen dem Umstand, dass die Farbe Braun im gesamten Neuen Testament nicht vorkommt und somit auch nicht in der Wulfilabibel, dem bei weitem umfangreichsten Zeugnis der gotischen Sprache.
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