ABC der Natur – (P)

Juttas Naturprojekt

Im „ABC der Natur“ ist/war der Buchstaben P ab 2. Jan 2014 aktuell…

P wie Penguin/Pinguine – (Spheniscidae) sind eine Gruppe flugunfähiger Seevögel der Südhalbkugel und bilden die einzige Familie in der Ordnung Sphenisciformes. Ihre stammesgeschichtliche Schwestergruppe bilden wahrscheinlich die Seetaucher (Gaviiformes) und Röhrennasen (Procellariiformes). Pinguine sind leicht von allen anderen Vögeln zu unterscheiden und in herausragender Weise an das Leben im Meer und in den teilweise extremen Kältezonen der Erde angepasst.

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Verbreitung:
Pinguine leben in den offenen Meeren der südlichen Hemisphäre. Dort finden sie sich insbesondere in den Küstengewässern der Antarktis, in Neuseeland, dem südlichen Australien, Südafrika, Namibia (Pinguininseln), südliches Angola, auf den vor Südamerika gelegenen Falklandinseln und an der Westküste hinauf bis nach Peru sowie auf den äquatornah gelegenen Galápagos-Inseln. Als kälteliebende Vögel treten sie in tropischen Gebieten nur dann auf, wenn Kaltwasserströmungen existieren; dies ist etwa an der Westküste Südamerikas mit dem Humboldt-Strom oder um Südafrika mit dem Benguela-Strom an der Kap-Halbinsel der Fall.
Die meisten Arten leben etwa zwischen dem 45. und dem 60. Breitengrad südlicher Breite; die größte Individuenzahl findet sich um die Antarktis und auf nahegelegenen Inseln. Auf der Nordhalbkugel leben mit Ausnahme von Zootieren und eines Teils der Population des Galápagos-Pinguins auf der Galápagos-Insel Isabela keine Pinguine.


Pinguine und der Mensch:
Die erste Begegnung zwischen Menschen und Pinguinen ist aus Australien bezeugt: Archäologische Knochenfunde in Lagerstätten der Aborigines zeigen, dass Pinguine in vorgeschichtlicher Zeit einen Bestandteil der Nahrung dieser australischen Ureinwohner bildeten.

Schwieriger wird es dann beim nächsten Buchstaben.
Der Termin für das Q ist dann ab dem 16. Januar

Da es mir zu beschwerlich geworden war im Fotoalbum zu posten, mache ich wie ich schon schrieb, hier mit dem ABC bis zum letzten Buchstaben weiter. A-L im Fotoalbum anschaun. Hier im Blogg die anderen Buchstaben (ab dem M)

ABC der Natur – (O)

Juttas Naturprojekt

Im „ABC der Natur“ ist der Buchstaben O seit 19. Dez aktuell…

O wie Oliven(Baum/Bäume) – für mich ganz speziell. Ich mag sie sehr, diese meist sehr sehr alten
und total verdrehten Stamm. Sie sind einfach besonders..(diesen ersten Baum kennen manche schon)

Der Olivenbaum (Olea europaea), auch Echter Ölbaum genannt. Er wird seit dem 4. Jahrtausend v. Chr. als Nutzpflanze kultiviert.
Heimat: Die wilde Olive hat ein sogenanntes disjunktes Areal, sie hat ein weit auseinanderliegendes, nicht zusammenhängendes natürliches Vorkommen: Mittelmeergebiet, Naher Osten und Südafrika. Davon stark verschieden ist das Anbaugebiet der heutigen Kultursorten (siehe Anbau/Verbreitung).

und noch ein O – wie Orkideen (die hab ich in Thailand fotografiert)..

Die Orchideen oder Orchideengewächse (Orchidaceae) sind eine weltweit verbreitete Pflanzenfamilie. Die zwei hodenförmigen Wurzelknollen der Knabenkräuter (v. griech. ὄρχις orchis ‚Hoden‘) haben der gesamten Pflanzenfamilie ihren Namen gegeben. Nach den Korbblütlern (Asteraceae) stellen die Orchideen die zweitgrößte Familie unter den bedecktsamigen Blütenpflanzen dar. Sie werden als besonders schön angesehen, und vielen gilt die Orchidee als Königin der Blumen.  Etwa 1000 Gattungen mit 15.000 bis 30.000 Arten werden von den Botanikern anerkannt.

Das ist auch der letzte Beitrag im alten Jahr, denn der nächste
Termin für das P ist dann der 2. Januar 2014.


Da es mir zu beschwerlich geworden war im Fotoalbum zu posten, mache ich wie ich schon schrieb, hier mit dem ABC bis zum letzten Buchstaben weiter.  A-L im Fotoalbum anschaun.  Hier im Blogg die anderen Buchstaben (ab dem M)

ABC der Natur – (N)

Juttas Naturprojekt

Im „ABC der Natur“ ist der Buchstaben N aktuell.
N wie Nadel(baum) – wie Nass und später Neuschnee..

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Die Koniferen oder Nadelhölzer (Coniferales, häufig auch Pinales), auch Kiefernartige genannt, sind die größte heute noch lebende Gruppe der Nacktsamigen Pflanzen. Ihre Samenanlagen sind nicht durch Fruchtblätter geschützt. Die Sporophylle stehen häufig in Zapfen, woher auch der Name Koniferen rührt, der übersetzt „Zapfenträger“ bedeutet.
Nadelholzgewächse gibt es fast überall auf der Welt. Schwerpunkt sind jedoch die temperaten Gebiete der Nordhemisphäre. Den Schwerpunkt in der Südhemisphäre haben die Araukariengewächse und die Podocarpaceae, sie stellen auch etliche Vertreter in den Tropen. Zypressengewächse sind dagegen sowohl auf der südlichen als auch auf der nördlichen Welthalbkugel zu finden. In ihren nördlichen Habitaten sind die Nadelholzgewächse oft die dominierenden Pflanzen, zum Beispiel in der Taiga, dem borealen Nadelwaldgürtel.
Die heute lebenden Nadelholzgewächse sind holzige Pflanzen, die meisten Arten sind Bäume. Die Mehrzahl der Taxa hat einen monopodialen Wuchs, also einen Hauptstamm mit Seitenzweigen. Die Wuchshöhe von ausgewachsenen Koniferen reicht von weniger als einem Meter bis über einhundert Meter.


Der Termin für das O ist dann der 19. Dezember..-


Da es mir zu beschwerlich geworden war im Fotoalbum zu posten, mache ich wie ich schon schrieb, hier mit dem ABC weiter. Wen es eventuell interessiert kann die  Buchstaben A-L im Fotoalbum anschaun. Dort sind sie beschrieben..etc

Bisher die Buchstaben A – M

M wie Moos) – 24. November 2013 – L wie Lilien (Lilium) – 9. November 2013
K wie Kateen-Kaktus -26. Oktober 2013 – J wie Jackfrucht – Jakobsfrucht -10. Oktober 2013
I wie Iris -27. September 2013 – H wie Holunder -13. September 2013
G wie Gladiolen-Gladiolus – 31. August 2013 – F wie Farn – 26. August 2013
E wie Echter Eibisch – 1. August 2013 – D wie Distel – 24. Juli 2013 –C wie Cyclamen – 24. Juli 2013
B wie Bougainvillea (Bougainvillae) – 24. Juli 2013 – A wie Akelei – 24. Juli 2013

ABC der Natur – (M)

Juttas Naturprojekt

Im „ABC der Natur“ ist inzwischen der Buchstaben M aktuell. Da ich die so interessant finde und oft fotografiere hab ich sie natürlich gewählt.
M wie Moos

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Moose sind grüne Landpflanzen, die in der Regel kein Stütz- und Leitgewebe ausbilden. Nach heutiger Auffassung haben sie sich vor etwa 400 bis 450 Millionen Jahren aus Grünalgen der Gezeitenzone entwickelt. Die Moose sind durch einen Generationswechsel gekennzeichnet, bei dem die geschlechtliche Generation (Gametophyt) gegenüber der ungeschlechtlichen (Sporophyt) dominiert. Der haploide Gametophyt ist die eigentliche Moospflanze, er kann lappig (thallos) oder beblättert (folios) sein. Kennzeichen der Moose sind die Photosynthesepigmente Chlorophyll a und b, Stärke als Speichersubstanz und Zellwände aus Zellulose, aber ohne Lignin. Es gibt rund 16.000 bekannte Arten. Die Wissenschaft von den Moosen heißt Bryologie. Die drei klassischen Sippen Hornmoose, Lebermoose und Laubmoose bilden einzeln jeweils natürliche Abstammungslinien, die Moose insgesamt sind jedoch keine natürliche Verwandtschaftsgruppe.

Termin für das N ist der 5. Dezember.-


Da es mir zu beschwerlich geworden ist im Fotoalbum zu posten, mache ich hier weiter. Wen es eventuell  interessiert kann die bisherigen Buchstaben im Fotoalbum anschaun. Dort sind sie beschrieben..etc

Bisher die Buchstaben A – L

L wie Lilien (Lilium) – 9. November 2013
K wie Kateen-Kaktus -26. Oktober 2013
 J wie Jackfrucht – Jakobsfrucht -10. Oktober 2013
 I wie Iris -27. September 2013
 H wie Holunder -13. September 2013
 G wie Gladiolen-Gladiolus – 31. August 2013
 F wie Farn – 26. August 2013
 E wie Echter Eibisch – 1. August 2013
 D wie Distel – 24. Juli 2013
C wie Cyclamen – 24. Juli 2013
 B wie Bougainvillea (Bougainvillae) – 24. Juli 2013
 A wie Akelei – 24. Juli 2013